Mindestens zwölf Tote bei Erdrutschen und Überschwemmungen in Vietnam

Bei Sturzfluten und Erdrutschen sind in Vietnam mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Ein Tropen-Tief hatte in den vergangenen Tagen für heftige Regenfälle in der Region gesorgt.
Titelbild
Zerstörte Häuser in der Region Phuoc Dong in Vietnam's Provinz Khanh Hoa am 18. November 2018.Foto: HOANG DUNG/AFP/Getty Images
Epoch Times18. November 2018

Bei Sturzfluten und Erdrutschen sind in Vietnam mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Nach mehreren Vermissten werde noch gesucht, sagte ein Behördensprecher in der zentralen Provinz Khanh Hoa am Sonntag. Hunderte Soldaten waren demnach im Einsatz, um nach den Unwettern Hilfe zu leisten und fortgespülte Straßen zu reparieren.

Betroffen sind vor allem die Gemeinden Vinh Tho, Vinh Truong und Phuoc Dong in Nha Trang City.

Ein Tropen-Tief hatte in den vergangenen Tagen für heftige Regenfälle in der Region gesorgt. Erdrutsche rissen zahlreiche Häuser fort und zerstörten einen Staudamm. Die wichtigste Nord-Süd-Verbindung des Landes war zeitweise unterbrochen, auch mehrere Bahnstrecken waren gekappt.

In Vietnam kommt es während der Taifun-Saison zwischen Mai und Oktober jedes Jahr zu schweren Regenfällen. Bei Naturkatastrophen kamen in dem südostasiatischen Land im vergangenen Jahr 389 Menschen ums Leben, in diesem Jahr gab es bislang 185 Todesopfer. (afp)



Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion