Seismograph bei der Aufzeichnung eines ErdbebensFoto: über dts Nachrichtenagentur

Panik auf den Philippinen nach starkem Erdbeben

Epoch Times8. September 2018 Aktualisiert: 8. September 2018 15:39
Ein heftiges Erdbeben hat am Samstag den Süden der Philippinen erschüttert, tausende Menschen in der Stadt Davao, rund 950 Kilometer südlich von Manila, rannten in Panik ins Freie.

Ein heftiges Erdbeben hat am Samstag den Süden der Philippinen erschüttert. Tausende Menschen in der Stadt Davao, rund 950 Kilometer südlich von Manila, rannten in Panik aus Wohnhäusern und Einkaufszentren ins Freie.

Berichte über Tote, Verletzte oder größere Schäden gab es aber zunächst nicht. Das Zentrum des Bebens lag nach Angaben des Seismologischen Instituts des Landes in der Nähe der Stadt Manay in der Provinz Ost-Davao. Das Beben war auch in der rund 250 Kilometer entfernten Stadt Cotabato noch zu spüren.

Die Philippinen liegen am sogenannten Pazifischen Feuerring, der geologisch aktivsten Zone der Erde, wo wegen des Aufeinandertreffens riesiger Erdplatten Erdbeben und Vulkanausbrüchen besonders häufig vorkommen. Beim letzten größeren Beben kamen 2013 im Zentrum des Landes mehr als 220 Menschen ums Leben. (dpa)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion