Asien: Mehrere Tote durch Taifun „Lingling“ in Süd- und Nordkorea
Der Taifun „Lingling“ hat mehrere Menschen auf der koreanischen Halbinsel in den Tod gerissen.

Ein südkoreanisches Rettungsteammitglied räumt umgestürzte Baumäste von der Straße, da Taifun Lingling am 07. September 2019 in Seoul, Südkorea. Foto von Chung Sung-Jun/Getty Images
Der Taifun „Lingling“ hat mehrere Menschen in Süd- und Nordkorea in den Tod gerissen. Das südkoreanische Innenministerium teilte mit, dass drei Menschen ums Leben gekommen und 24 weitere Personen verletzt worden seien. Die staatlichen Medien im abgeschotteten Nordkorea vermeldeten später unter Berufung auf den Katastrophenschutz, fünf Menschen seien infolge des tropischen Wirbelsturms gestorben. „Lingling“ hatte zunächst im Süden und danach im Norden der geteilten koreanischen Halbinsel gewütet, bevor er in Richtung Russland weiter zog. (dpa)
Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
MEISTGELESEN
Redaktionsempfehlung
Interview mit Maschinenbaufachmann
Ein Imker und seine Lösung für die strengen EU-Emissionsziele beim Diesel-Lkw
Rekorde, die keine sind
Immer mehr Erneuerbare, aber kaum mehr Strom
Corona-Aufarbeitung in den USA
Wegen gefährlicher Experimente in Wuhan: US-Justiz soll gegen EcoHealth-Chef ermitteln
BRICS-Getreidebörse
Russlands nächster Schachzug gegen den Dollar und die westliche Handelsmacht
Peking hat ein klares Ziel
Chinas Strategie zur Zerschlagung der europäischen Industrie
Schriftstellerin Maren Wurster
Die Odyssee einer Ungeimpften – Bekenntnisse vom Rand des Nervenzusammenbruchs
Kein CO₂ ist auch keine Lösung

























vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.
Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.
Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.
Ihre Epoch Times - Redaktion