Mutige Rede auf CDU-Parteitag: „Migrationspakt ist Landesverrat“ – Eugen Abler rechnet mit Merkels Politik ab

Die mutigste Rede auf dem 31. CDU-Parteitag hat wahrscheinlich Eugen Abler gehalten. Der CDU-Politiker rechnete mit der Politik von Kanzlerin Merkel ab.

Beim CDU-Parteitag am Freitag gab es viel Lob für Bundeskanzlerin Angela Merkel. Delegierte hielten Schilder in die Höhe auf denen „Danke, Chefin” stand. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier sprach von einem ganz besonderen Tag: „Das ist ein berührender Tag, das ist ein Tag, an dem wir Danke sagen”.

Anders hingegen Eugen Abler – CDU-Ortsvorsitzender des Kreisverband Ravensburg. Er gehörte zu den wenigen kritischen Rednern auf dem CDU-Bundesparteitag in Hamburg.

Abler machte klar, wie er zu dem höchst umstrittenen UN-Migrationspakt steht.

 

((Nicht sprechen, direkt seine Rede nehmen)
Er sagte: sollte Merkel den UN-Migrationspakt in Marrakesch unterzeichnen, sei dies „Landesverrat“. 

Abler sagte auch: der Migrationspakt habe verhängnisvolle Auswirkungen auf das Land.

Formell mag das UN-Abkommen rechtlich unverbindlich sein, politisch ist er es nicht. Durch die umfangreichen Selbstverpflichtungen geraten die Länder die es unterzeichnen unter moralischen Druck den Vorgaben zu Folgen. Es wird immer betont der UN-Vertrag habe den Status einer Empfehlung allerdings beginnt jeder der 23 Zielbeschreibungen mit ‚Wir verpflichten uns …,'“so der CDU-Mann.

 

Er wies darauf hin, dass das Umerziehungsprogramm „Gender-Mainstreaming“ seinen Ursprung auch in einem „unverbindlichen“ UN-Papier hatte.

(Nicht sprechen sondern seine Rede direkt nehmen)

Die Asyllobbys und NGO’s würden im Verbund mit linken Medien und entsprechenden Richtern dafür sorgen, dass aus der „Unverbindlichkeit“ schnell gängige Gerichtspraxis würde, warnte der Baden-Württemberger.

Der Migrationspakt ist ein trojanisches Pferd unter dem illegale Migration legalisiert werden soll,“ so Abler.

Er sagte auch: „Die Folgen des UN-Paktes werden gravierender sein, als die Entscheidung der Kanzlerin 2015.“ Abler appellierte an Angela Merkel:

Frau Bundeskanzlerin, ich fordere sie auf diesen Migrationspakt nicht zu unterschreiben, wie bereits mehrere Nachbarländer. Eine Unterschrift ist für mich Landesverrat.“

„Durch den Zuzug weiterer kulturfremder Flüchtlinge und illegaler Einwanderer stehen unsere Art zu Leben und das Gefühl von Heimat auf den Spiel“, führte der CDU-Politiker weiter aus.

„Wir wissen, dass der Islam keine tolerante Religion ist“

80 Prozent der Migranten seien im besten Arbeitsalter und würden von Hartz IV leben, so Abler weiter. Dies belegten die Zahlen, betonte er. Zudem würde die Mehrheit der Zuwanderer dem Islam angehören. Es sei „naiv zu glauben“, dass sich die muslimischen Flüchtlinge hierzulande anpassen würden.

(nicht sprechen direkt Rede nehmen)

Wir wissen, der Islam ist keine tolerante Religion. Im Koran wir rund 200 mal zum Kampf gegen die Ungläubigen aufgerufen. Es ist naiv zu glauben, dass sich die muslimischen Flüchtlinge in Deutschland anpassen werden. Mit Sorge ist ein ständiges Wachstum einer Parallelgesellschaft mit eigenem Rechtsverständnis zu beobachten. Die Islamisierung Deutschlands führt in Großstädten zu Kontrollverlusten durch die Behörden. Der Staat hat aber die Pflicht nicht nur den Bürger sondern auch seine kulturelle Identität zu schützen.“

Ablers Rede endete mit: „Ich denke und hoffe das in der CDU künftig wieder ein Profil entsteht mit dem wir unsere Bürger wieder gewinnen können.“ (er/so)



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