Antwerpens Bürgermeister fordert: Kein Geld für Flüchtlinge – Nur „Bett, Dusche und Brot“

Epoch Times31. August 2015 Aktualisiert: 31. August 2015 16:04
Der Bürgermeister von Antwerpen ist sicher, dass die finanzielle Unterstützung nur "massenhafte Attraktivität hervorruft".

Im Zuge des steigenden Einwanderungsstroms an Flüchtlingen und Migranten aus dem Nahen Osten, und Nordafrika kritisierte der Bürgermeister von Antwerpen jetzt das Asylgesetz in Belgien. 

Der Chef der flämisch-nationalistischen Partei "Neue flämische Allianz", Bart De Wever, findet, dass zu viele Steuergelder bei der Versorgung von Migranten aus Drittländern ausgegeben werden. 

Das Mitglied des flämischen Parlaments fordert, dass die Asylanten während der Prüfung ihrer Anträge durch die Migrationsbehörden des Königreichs nur mit dem Nötigsten versorgt werden.  

"Ich habe keinen ausführlichen Vorschlag, die Idee ist jedoch Folgendes: Den Flüchtlingen Bett, Dusche und Brot, aber kein Geld zur Verfügung zu stellen, weil dies eine massenhafte Attraktivität hervorruft", zitiert Sputniknews den Politiker unter Berufung auf die belgische Zeitung "Le Soir".

Der Anzahl der Flüchtlinge, die nach Europa strömen, ist in diesem Jahr auf Rekordhöhe angestiegen. Über 340.000 Migranten sind im ersten Halbjahr bereits in die EU eingereist. (so) 

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