Divine Performing Arts berühren europäischen Boden

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Von 12. Februar 2008

Ein bonbonrosafarbener Morgenhimmel begrüßt die Divine Performing Arts (DPA)-Künstlergruppe am Flughafen Düsseldorf. Um 7:28 Uhr landet die Maschine aus New York – mit leichter Verspätung. Den knapp 30 Fans vor Ort ist das egal. Um 4:45 Uhr sei sie aufgestanden, sagt eine Dame, die ein Transparent mit der Aufschrift „Shen Yun – Welcome to Europe“ hält. Warum sie sich das antun? „Weil Shen Yun die reine chinesische Kultur zeigt und darauf sind wir stolz“, sagt Xing aus Ratingen, der im Festland China aufgewachsen ist und nun seit zehn Jahren in Deutschland lebt.

Mehmet Tüysüz kam mit dem gleichen Flugzeug wie die Künstler. (Matthias Kehrein/ETD)Mehmet Tüysüz kam mit dem gleichen Flugzeug wie die Künstler. (Matthias Kehrein/ETD)

Im Halbrund steht das Begrüßungskomitee vor dem Ausgang. Zu ihnen gesellt sich bald auch Mehmet Tüysüz, der mit der gleichen Maschine aus New York gekommen ist wie die Künstler. Er hat im New Yorker Chinatown einen Flyer für die Show in der Radio City Music Hall bekommen, und nun, sofort nach seiner Landung, drückt ihm jemand einen für die Show in Duisburg in die Hand. Er ist gut gelaunt und hat den Flug mit den Künstlern sichtlich genossen, zeigt auch die Fotos seiner New York-Reise auf seiner Digitalkamera. Zum Beispiel von der Freiheitsstatue, in kitschig-schöner Abendsonne. Später wird er einen Künstler nach dem anderen nach deren Ankunft fotografieren.

Doch zunächst heißt es weiterwarten. Ein Passagier nach dem anderen kommt heraus, fast alle schauen auf das mehrere Meter lange Shen Yun-Plakat. Eine Dame mit rot gefärbten Haaren bleibt gedankenversunken stehen und liest das Transparent, bis ihr von hinten sanft beschieden wird, doch weiterzugehen. Oh, aber natürlich.

Dann, etwa eine Stunde, nachdem das Flugzeug der DPA zum ersten Mal auf ihrer diesjährigen Welttournee europäischen Boden berührt hat, setzt Applaus ein. Die weiblichen Künstler mit langem weißem Mantel, die Herren im klassischen Blazer, erscheint ein Mitglied der Tourgruppe nach dem anderen vor der elektronisch gesteuerten Schiebetür. Als zweiter bereits Startenor Guan Guimin. Es war eine kurze Nacht im Flugzeug, verrät sein Gesicht.

„Es ist verrückt, wir sind um 6 Uhr Abends weggeflogen, und jetzt ist es schon wieder Vormittag“, sagt Moderator Leeshai Lemish. Doch er strahlt, und er freut sich. Von Herzen, das sieht man, auch ohne Antoine de Saint-Exupery zu sein. Worauf? „Den Menschen etwas zu bringen, das sie sonst nirgendwo zu sehen bekommen – den wahren Geist Chinas. Er steckt in der Show.“

Damian Schmalz, Vertreter des lokalen Veranstalters NTDTV in Duisburg, wirkt gelassen. Nur äußerlich, wenn es nach seinen Worten geht. „Ja, ich bin nervös. Ich habe Lampenfieber wie die Künstler vor dem Auftritt“, sagt Schmalz. Sprachlos möchte er die Zuschauer nach der Show zurücklassen, wie in den USA, wo die Tournee der Künstler begonnen hat. „Man muss kein Kenner der Kunst sein, um diese Show zu genießen, das ist das Besondere. Sie begeistert renommierte Künstler ebenso wie ganz gewöhnliche Besucher“.

Die Epoch Times Deutschland freut sich, als Medienpartner von Shen Yun – Chinese Spectacular ihren Leserinnen und Lesern einen exklusiven Einblick in ein einzigartiges Kulturereignis bieten zu können.

Auch in Deutschland und Österreich können Sie die beliebte und erfolgreiche Show auf ihrer Welttournee besuchen. Kartenbestellungen über www.ticketonline.com (D) und www.stadthalle.com (Ö).

Die Tourdaten:

Deutschland

Duisburg 13.02.2008 um 20:00 Uhr

Duisburg 14.02.2008 um 20:00 Uhr

Frankfurt/Main 16.02.2008 um 19:00 Uhr

Frankfurt/Main 17.02.2008 um 14:00 Uhr

Frankfurt/Main 17.02.2008 um 19:00 Uhr

Berlin 14.03.2008 um 20:00 Uhr

Berlin 15.03.2008 um 15:00 Uhr

Berlin 15.03.2008 um 20:00 Uhr

Berlin 16.03.2008 um 16:00 Uhr

Hamburg 17.03.2008 um 20:00 Uhr

München 18.04.2008 um 20:00 Uhr

München 19.04.2008 um 15:00 Uhr

Österreich

Wien 06.03.2008 um 19:30 Uhr

Wien 07.03.2008 um 19:30 Uhr

Info: www.shenyun.eu




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