06-13 S05 01 deGUT 01 Logo deGUT RGB

deGUT – tut gut

Von 30. März 2006 Aktualisiert: 30. März 2006 9:10
Existenzgründermesse in Berlin

Die gute Laune ist mit den ersten lauen Frühlingslüftchen nach Berlin zurückgekehrt. Eine gute Zeit, mutigen Gedanken wieder Flügel zu verleihen, denn die deGUT, die Deutschen Gründer- und Unternehmer-Tage 2006, eröffnet am 31.März um 10 Uhr ihre Messe. Drei Tage lang laden gestandene Unternehmer die zukünftigen Gründer und alle Menschen ein, die einmal intensiver über Selbstständigkeit nachdenken möchten. Die Hallen 12, 13, 14.1 und 15.1 auf dem Messegelände unterm Funkturm bieten für jede Interessenlage rund ums Gründen und Unternehmen eine Vielzahl von Veranstaltungen, mit rund 200 Ausstellern. Seit 1999 ist die deGUT die wichtigste deutsche Kongressmesse für Selbstständigkeit und Unternehmertum in Deutschland. Jedes Jahr ein neuer Gründerfrühling!

Kultur der Selbstständigkeit

Schirmherr der deGUT 2006 ist Michael Glos, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie. Er ermutigt alle, die den Sprung in die Selbständigkeit wagen wollen:

„Menschen, die sich selbstständig machen und ein eigenes Unternehmen gründen, sind unverzichtbar, da sie für Wachstum und neue Arbeitsplätze in Deutschland sorgen. Unternehmertum verdient deshalb unsere Unterstützung und Anerkennung. Wir brauchen eine neue Kultur der Selbstständigkeit. Dies heißt auch, denjenigen, die mit einem Gründungsvorhaben nicht erfolgreich waren, eine zweite Chance zu geben.“

Damit die Existenzgründer für den Alltag, der härter aussieht als Ministerworte es ahnen lassen, gut vorbereitet sind, gibt es eine Vielfalt an Kontaktmöglichkeiten, Workshops, Coaching, Erfahrungsaustausch mit „Ehemaligen“, Begegnungen mit Bankberatern, Versicherungen, Industrie- und Handelskammer.

Planen – Finanzieren – Verkaufen

Die deGUT-Seminare stellen die wichtigsten Themen einer Unternehmensgründung in den Mittelpunkt: Planen – Finanzieren – Verkaufen. Highlights sind im Bereich „Planen“ die Seminare für Kleingründer, Franchisenehmer, Nachfolger und Freiberufler sowie das „Labor für Entrepreneurship“ von Professor Faltin, im Bereich „Finanzieren“ das Seminar „Wie hoch ist mein Kapitalbedarf“ mit der anschließenden Podiumsdiskussion mit allen relevanten Finanziers sowie im Bereich „Verkaufen“ die Seminare „Verkaufstraining“ und „Guerilla-Marketing – Markterfolg für kleine Firmen“.

Die deGUT-Workshops vertiefen in kleineren Gruppen unternehmensrelevante Themen wie „Basel II: Wie funktioniert das Rating?“, „Change Management: Wie verändere ich mein Unternehmen“ oder „Wie finanziere ich Innovationen?“. Auf großes Interesse dürften die Workshops „Zukunftsmarkt Kultur und Medien“ sowie „Zukunftsmarkt Gesundheit“ treffen.Im Rahmen der deGUT-Foren beschäftigt sich das Frauenforum mit der Frage: „Gründen Frauen anders?“, das Hochschulforum mit dem Thema: „Was macht Hochschulen zu Gründerschmieden?“. Diese beiden Foren sind anmeldepflichtig.

Das deGUT-Coaching findet an allen drei Messetagen im Seminarraum 1 statt. Spezialisten aus den Bereichen Marketing, Finanzierung, Personal, Recht und Steuern stehen hier für individuelle Fragen der Messebesucher zur Verfügung.

Ansprechpartner für das Seminarprogramm

Sven Weickert

Vereinigung der Unternehmensverbände

in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB)

E-Mail: [email protected]

Telefon: (030) 310 05-0; Fax: (030) 310 05-166

www.degut.de



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion