DIW-Chef Marcel Fratzscher.Foto: Daniel Naupold/dpa/dpa

DIW-Chef für Freihandelsabkommen mit den USA

Epoch Times12. November 2020 Aktualisiert: 22. November 2020 14:23

Angesichts der US-Wahlergebnisse fordert der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, einen neuen Anlauf für einen Freihandelsvertrag zwischen den USA und der EU. „Wir brauchen jetzt ein Freihandelsabkommen mit den USA, mit dem Europa und Amerika weltweit neue Standards für Waren und Regeln im Handel definiert“, sagte Fratzscher dem Nachrichtenportal T-Online. „Deutschland und Europa müssen auf Amerika zugehen.“

Auch auf europäischer Seite seien zuletzt Fehler gemacht worden: „Donald Trump hatte nicht mit allem Unrecht. Dass China im internationalen Handel nicht fair spielt, stimmt.“ Und er hätte auch recht damit gehabt, dass Deutschland und die EU ihre eigene Wirtschaft stark schützten, etwa indem man es US-Firmen durch strenge Regulierung erschwere, ihre Waren hierzulande zu verkaufen. (dts)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion