Das Logo der Metro auf einem Einkaufswagen.
Das Logo der Metro auf einem Einkaufswagen.Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

Metro begrenzt Abgabemengen für bestimmte Lebensmittel

Epoch Times15. März 2022 Aktualisiert: 15. März 2022 19:39

An dieser Stelle wird ein Podcast von Podcaster angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um den Podcast anzuhören.

Die Metro-Großmärkte rationieren aktuell ihre Abgaben von Lebensmitteln und anderen Waren. Das berichtet der „Spiegel“. Im Bereich Speiseöle beobachte man „derzeit eine hohe Nachfrage“, heißt es demnach von Metro.

Daher könne es derzeit in einzelnen Märkten „kurzfristig und vereinzelt zu einer eingeschränkten Verfügbarkeit“ kommen. Um möglichst viele Kunden zu versorgen, habe man „vorübergehend eine maximale Abgabemenge auf einzelne Produkte festgelegt“.

Um welche Produkte es sich handelt und wie hoch die maximal ausgegebene Menge ist, teilte das Unternehmen auf Anfrage des Nachrichtenmagazins zunächst nicht mit. Metro verkauft nicht an private Verbraucher, sondern richtet sich ausschließlich an Gewerbetreibende. Viele Abnehmer sind Gastronomen. Diese benötigten „eine zuverlässige Versorgung mit Waren, um ihr Geschäft betreiben zu können“, hieß es. (dts/red)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion