Neutrino: Eine Antwort auf das Problem der Verstromung fossiler Brennstoffe

Epoch Times17. Dezember 2018 Aktualisiert: 17. Dezember 2018 17:23
Es ist ein Verbrechen, "Erkenntnisse in der Energie- und Klimaforschung sowie in einigen Bereichen der Medizin absichtlich zu unterdrücken, zu denunzieren oder zumindest zu verschweigen, um die Geschäftsmodelle einiger Weniger nicht zu gefährden", erklärt Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Energy Group.

Während die UN-Weltklimakonferenz in Kattowitz vergeblich versucht hat, die bereits 2015 in Paris beschlossenen freiwilligen Klimaschutzverpflichtungen durch verpflichtende Vereinbarungen zu ersetzen, arbeitet die Neutrino Energy Group in Deutschland und viele ihrer internationalen Partner an der Lösung des globalen Klimaproblems.

„Die langfristigen Folgen der globalen Klimaerwärmung sind verheerender als die eines Atomkrieges. Die Ignoranz dem gegenüber ist ein Verbrechen durch Unterlassung an den kommenden Generationen“, kommentiert Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Energy Group. Und weiter:

„Die Wissenschaft hat heute Erkenntnisse, mit deren Hilfe es bereits in naher Zukunft echte Alternativen und Lösungen gibt, um aus der Verstromung fossiler Brennstoffe vollständig auszusteigen. Es funktioniert!“ Holger Thorsten Schubart forscht schon lange an Alternativen zur herkömmlichen Energieumwandlung.

Energieumwandlung aus dem nicht-sichtbaren Spektrum ist messbare Realität

Parallel zur UN-Weltklimakonferenz führte das Unternehmen eine weitere erfolgreiche Demonstration eines Neutrino Power Cubes nahe Berlin durch. Sie demonstrierten die kleinste Neutrino Energie-Zelle und führten umfangreiche begleitende Messungen durch. Von der Demonstration vor Fachleuten und Journalisten wurde unter strengen Sicherheitsvorkehrungen durch ein Kamerateam auch ein Video gedreht.

Die erfolgreiche Demonstration bestätigte die vorangegangene notarielle Tatsachenbeurkundung, in der dokumentiert wird, wie nur mit einem kleinen Stück einer mit dotierten Nanopartikeln beschichteten Neutrino-Folie und ohne jeden Einsatz einer Batterie oder eines Stromkabels elektrische Energie gewonnen wird.

Das Ergebnis ist eindeutig: „Energieumwandlung aus den nicht-sichtbaren Strahlenspektren ist Realität, messbare Realität“, wie Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Energy Group, erklärt.

Neutrino Energie kann bereits Leuchtdioden zum Leuchten bringen und kleine Elektrogeräte in Betrieb setzen – dies alles ohne Kabel, ohne Batterie. Ähnlich der Photovoltaik ist dies eine Energiebereitstellung ohne Generator. Bei der Neutrino Technologie findet diese nicht durch Licht, sondern durch Wandlung der uns umgebenden Energie der nicht-sichtbaren Strahlenspektren statt. Dies hat den erheblichen Vorteil, dass es zu einer permanenten Energiebereitstellung auch bei völliger Dunkelheit kommt, also 365 Tage im Jahr, 7 Tage die Woche, täglich 24 Stunden.

Die Entwicklung findet schrittweise statt – wie damals bei der Photovoltaik

Diese Energieumwandlung lässt sich in jede Größe skalieren. Der Entwicklungsprozess ist mit den Anfängen der Photovoltaik zu vergleichen, erklärt Schubart. Zunächst seien auf diese Weise nur kleine Elektrogeräte, wie z. B. Taschenrechner mit Energie versorgt worden, mittlerweile sieht man große Photovoltaikanlagen allerorts.

„Es dauert eben immer seine Zeit, bis gewisse Entwicklungen nicht mehr infrage gestellt, sondern als Realität anerkannt werden. Wissenschaftliche Erkenntnisse sind immer nur Momentaufnahmen, die sich ständig weiterentwickeln. Nahezu alles, das was heute in unserem Alltag technisch Einzug gehalten hat, galt vor ein paar Jahrzehnten noch als Utopie.“

Da heutige Elektrogeräte immer weniger Energie benötigen, ist die Zeit gekommen, um in den nächsten Jahren aus den großen Energieerzeugungseinheiten herauszugehen. Diese Art der Stromversorgung ist eine, wie sie zu Zeiten der frühen Industrialisierung notwendig war.

Heute macht es viel mehr Sinn, in dezentrale Strukturen mit Niedervolt umzusteigen. Kein Elektrogerät aus einem heutigen Haushalt bräuchte noch 220 V Wechselstrom. Die Hersteller von Elektrogeräten haben sich jedoch den Vorgaben des Netzes anpassen müssen.

Auf der Basis von 12/24 oder 48 Volt Gleichstrom kann in Zukunft jedes Elektrogerät unmittelbar und mit ausreichend Energie versorgt werden. Und dies, ohne Strom aus dem Netz zu entnehmen, der vorher zentral und überwiegend klimaschädlich erzeugt und unter enormen Verlusten kostspielig über weite Entfernungen transportiert werden musste. Die Zukunft kennt weder Stromkabel noch Stromtrassen!

Neutrinos bieten eine unerschöpfliche Energiequelle

Neutrinos sind winzige, unsichtbare hochenergetische Elementarteilchen aus dem All oder aus der Sonne, die ohne Unterbrechung milliardenfach auf uns niederprasseln. Sie besitzen Masse und erzeugen schwache Wechselwirkungen. Diese Energie lässt sich unabhängig von Wetter, Sonneneinstrahlung oder Ort „ernten“ und bietet der Menschheit eine unerschöpfliche Energiequelle. Täglich erreicht uns auf diese Weise mehr Energie, als alle weltweit noch vorhandenen Reserven fossiler Rohstoffe bieten können.

Holger Thorsten Schubart erklärt:

„Neutrinos werden bei der Wandlung in elektrischen Strom natürlich nicht eingefangen, genauso wenig, wie ein Windrad den Wind einfängt. Atomare Vibrationen sind wie das Miniaturpendant zu den großen mechanischen Generatoren. Die vermeintliche Schwäche der geringen Wechselwirkung der nicht-sichtbaren Strahlung ist in ihrer Summe jedoch die Stärke, weil sie überall genutzt werden kann. Gigawatt im herkömmlichen System müssen nur erzeugt werden, um am Ende von tausenden Kilometern langen Stromleitungen und -netzen den Verbrauchern noch ausreichend Energie bereitstellen zu können. 

Mögen Sie unsere Artikel?
Unterstützen Sie EPOCH TIMES
HIER SPENDEN

Spezielle Erkenntnisse in der Energie- und Klimaforschung sowie in einigen Bereichen der Medizin absichtlich zu unterdrücken, zu denunzieren oder zumindest zu verschweigen, um die Geschäftsmodelle einiger Weniger nicht zu gefährden, ist ein Verbrechen an der Menschheit, welches Millionen Opfer mit sich bringen wird, wie es die Klimakonferenz gerade ganz deutlich aufgezeigt hat. Soll niemand der Verantwortlichen später behaupten, er hätte es nicht besser gewusst.“

(ks)