Social Media – Ein Spektrum stetigen Wachstums

Epoch Times17. Juli 2018 Aktualisiert: 17. Juli 2018 11:27

Rund 31 Millionen Deutsche sind aktuell bei Facebook registriert, 17 Millionen bei Instagram – und die Tendenz ist weiter steigend. Mehr als eine Stunde täglich verbringt der Durchschnittsbürger täglich mit Aktivitäten online in den sozialen Netzwerken inklusive YouTube. Längst haben Unternehmer und die Werbeindustrie diese Kanäle für sich entdeckt, um sie als Plattform für ihre PR-Aktionen zu nutzen. Ein großer Pluspunkt dabei: Durch Interaktion werden die Kunden enger an die Marke, das Produkt oder die Dienstleistung gebunden. Sogenanntes Engagement Marketing ermuntert dazu, Kommentare abzugeben, sich an Gewinnspielen zu beteiligen oder Fragen zu stellen. Für die Anbieter aber ist es gar nicht so einfach, den Überblick über ihre Social Media Kanäle zu behalten.

Mit professioneller Software Social Media Aktivitäten zentral koordinieren

Typischerweise konzentrieren sich die Strategien in den sozialen Netzwerken auf Facebook, Instagram, YouTube und manchmal zusätzlich Twitter. Dazu kommen beispielsweise firmeneigene Blogs, Aktivitäten in Internet-Foren und andere Auftritte im Web. Das Problem: Jeder diese Kanäle hat seine eigenen Regeln, auf welchem ein Post besonders viel Aufmerksamkeit erzielt, ist schwer vorherzusagen. Da die Social Media Plattformen untereinander konkurrieren, hat jedes eigene Analyse-Tools. Posts und Kampagnen getrennt voneinander zu beobachten und auf User-Aktivitäten schnell zu reagieren, wird dadurch zu einer zeitaufwendigen Aufgabe und birgt die Gefahr, wichtige Fragen oder Kommentare zu übersehen. Die Lösung: sämtliche Profile in den sozialen Netzwerken mittels einer externen Software zu bündeln und zu verwalten. Im deutschsprachigen Raum hat sich dafür SocialHub bewährt. Diese Lösung erlaubt es, eigene Posts zentral zu erstellen und zu der Zeit automatisch zu veröffentlichen, wenn mit der größten Resonanz zu rechnen ist. Alle Kommentare wiederum laufen zentral ein und können von dort so einfach wie eine E-Mail beantwortet werden – das Einspeisen in Facebook, Instagram und Co. wiederum übernimmt die Software. Weiter Vorteile sind Möglichkeiten wie das Verwalten von Passwörtern, das Nutzen eines Kalenders, die zentrale Analyse der Social Media Aktivitäten und zielgerichtetes Monitoring von Trends, also die Suche nach populären Hashtags, Keywords und mehr. Großunternehmen wie die Deutsche Bahn und Haribo verlassen sich auf dieses Software Made in Germany.

Social Media und Online-Business in Deutschland – ein Ausblick

Schon jetzt sind es 56 Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung, die online konsumiert. Dabei halten sich die verwendeten Geräte Smartphone beziehungsweise Tablet gegenüber klassischen Desktop-PCs und Laptops noch ungefähr die Waage. Erwartet wird aber, dass mobile Endgeräte weiter an Bedeutung gewinnen. Durchschnittlich gibt der aktive Online-Kunde jährlich gut 1.000 Euro aus, auch hier ist die Tendenz steigend. Die Experten sind sich einig: Social Media und die dortige Interaktion mit Kunden sind als feste Bestandteile einer effizienten Werbestrategie mittlerweile unverzichtbar. Wer seine Angebote nicht auch in den sozialen Netzwerken verbreitet, wird quasi unsichtbar. Es scheint weiterhin möglich, dass weitere Social Media Plattformen wie WhatsApp oder Snapchat kommerziell interessant werden und sich neue Kanäle auf dem Mark positionieren. Um mit diesen Entwicklungen erfolgreich umzugehen und ihre Chancen auszuschöpfen, empfiehlt es sich aus Sicht von Unternehmern, alle Online-Aktivitäten zentral zu bündeln. (kr)

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