„test“: Günstige Vollwaschmittel waschen gut – aber nur in Pulverform
Gelkissen, Caps und Pods waschen schlechter als Waschmittel in Pulverform – ein neuer Test der Stiftung Warentest.

Welche Art Waschmittel wäscht am besten weiße Wäsche?Foto: iStock
Wer saubere weiße Wäsche ohne Grauschleier will, sollte laut Stiftung Warentest zu einem Vollwaschmittel-Pulver greifen – und nicht zu Gelkissen.
Wie die Produkttester am Mittwoch mitteilten, schnitten die meisten der 18 Pulver im Test mit der Note „gut“ ab, während die sechs getesteten Gelkissen nicht über ein „ausreichend“ hinauskamen. Verbraucher können laut Stiftung Warentest durchaus zu günstigen Pulvern greifen.
Gelkissen, genannt Caps und Pods, waschen laut Stiftung Warentest weniger sauber, lassen Weißes eher vergrauen und entfernen auch bleichbare Flecken oft schlechter.
Die Gelkissen müssen wie alle flüssigen Waschmittel ohne Bleiche auskommen. (afp)
Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
MEISTGELESEN
Redaktionsempfehlung
Interview mit Maschinenbaufachmann
Ein Imker und seine Lösung für die strengen EU-Emissionsziele beim Diesel-Lkw
Rekorde, die keine sind
Immer mehr Erneuerbare, aber kaum mehr Strom
Corona-Aufarbeitung in den USA
Wegen gefährlicher Experimente in Wuhan: US-Justiz soll gegen EcoHealth-Chef ermitteln
BRICS-Getreidebörse
Russlands nächster Schachzug gegen den Dollar und die westliche Handelsmacht
Peking hat ein klares Ziel
Chinas Strategie zur Zerschlagung der europäischen Industrie
Schriftstellerin Maren Wurster
Die Odyssee einer Ungeimpften – Bekenntnisse vom Rand des Nervenzusammenbruchs
Kein CO₂ ist auch keine Lösung

























vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.
Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.
Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.
Ihre Epoch Times - Redaktion