Der japanische Autobauer Toyota und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) beenden ihre langjährige Zusammenarbeit.Foto: SAUL LOEB/AFP/Getty Images

„Wir haben nie etwas gegen den Diesel getan“: Toyota beendet Zusammenarbeit mit der Deutschen Umwelthilfe

Epoch Times4. Dezember 2018 Aktualisiert: 4. Dezember 2018 20:15
Toyota beendet seine langjährige Zusammenarbeit mit der umstrittenen Deutschen Umwelthilfe.

Der Autobauer Toyota beendet seine langjährige Zusammenarbeit mit der umstrittenen Deutschen Umwelthilfe. Das sagte ein Sprecher von Toyota Deutschland in Köln. Zuerst hatte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ darüber berichtet.

Der Sprecher sagte, Toyota habe noch bei einem Projekt mit der Umwelthilfe zusammengearbeitet, dabei sei es um Hybrid-Taxis gegangen. Das Projekt laufe nun aus. Auch die Deutsche Umwelthilfe (DUH) bestätigte das Ende der Zusammenarbeit.

Toyota habe über das Projekt noch einen „niedrigen fünfstelligen Betrag“ zur Finanzierung der Umwelthilfe beigetragen, sagte der Sprecher. Toyota habe seit 20 Jahren immer nur eine geringe Zahl von Projekten der DUH unterstützt. „Wir haben nie etwas gegen den Diesel getan.“

Die Entscheidung stehe nicht im Zusammenhang mit der zunehmenden Kritik aus der Politik und der Autobranche an der DUH. Die Deutsche Umwelthilfe hat mit Klagen in mehreren deutschen Städten Diesel-Fahrverbote durchgesetzt. (dpa/so)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion