Kap. 6: Die heutigen Jugendlichen sind zu einer Generation ohne traditionelle Kultur geworden – Teil 1

Von 7. November 2018 Aktualisiert: 11. November 2018 21:38
Früher galten die Ideen des Buddhismus und die von Konfuzius als ein moralischer Maßstab des Lebens: Güte, Rechtschaffenheit, Anstand, die moralische Bereitschaft, Gutes zu tun, richtiges Verhalten, Weisheit und Vertrauen. Wie kam es dazu, dass dies verloren ging?

Im Gegensatz zu anderen Regionen, in denen es religiöse Konflikte gab, haben Konfuzianismus, Buddhismus, Taoismus und sogar westliche Religionen in China friedlich zusammengelebt. China geht von einem „Kreislauf des Lebens” aus. Im Großen wie im Kleinen, von einem Menschenleben bis zu den großen geschichtlichen Zusammenhängen: immer wird der Mensch von vier Phasen begleitet. So, wie es vier Jahreszeiten gibt, lässt sich auch die Entwicklung des Menschen in Wachstum, Reife, Verderben und Vernichten einteilen.

Dem entspricht auch das biblische Geschichtsbild, das unsere westliche Welt vor der Evolutionstheorie geprägt hat. Die moralische Verkommenheit der Menschheit führt sie demnach nun sowohl in der traditionellen Sichtweise im Westen wie im Osten zu ihrem Untergang. Sobald die Menschen die Verbindung zu denen verlieren, von denen sie erschaffen wurden, sinkt ihre Moral sehr schnell. Einige Völker verschwanden daraufhin, so wie die legendäre Zivilisation Atlantis, die über Nacht im Meer versank. Die Epoch Times veröffentlicht hier den 1. Teil des 6. Kapitels des neuen Buches „Wie der Teufel die Welt regiert“.

Inhaltsverzeichnis Teil 1

Einleitung
1. Im Osten: Eine gewaltsame Rebellion gegen Gott
a. Wie die Sowjetunion die orthodoxen Religionen mit Gewalt zerstörte
b. Die Zerstörung von Kultur, Religion und der Verbindung zwischen Mensch und Gott

In den nächsten Teilen geht es um

Im Westen: Unterwanderung und Einschränkung von Religionen
a. Unterwanderung
b. Einschränkungen von Religion
Die verdrehte Theologie des Kommunistischen Gespensts
Religiöses Chaos

Einleitung

In beinahe jedem Volk der Welt gibt es Mythen und Legenden über die Erschaffung der Menschen durch ihren Gott und nach seinem Ebenbild. Dadurch entstand die Grundlage für die moralischen Einstellungen und die Kultur eines Volkes. Diese Traditionen zeigen denjenigen, die an Gott glauben, einen Weg zur Rückkehr in den Himmel. Im Osten und Westen gibt es Überlieferungen und Legenden darüber, wie Nüwa und Jehova ihre Menschen erschaffen haben.

Gott ermahnt die Menschen, sich an die Gebote der Gottheiten zu halten oder die entsprechenden Folgen tragen zu müssen. Wenn sich die allgemeine Moral verschlechtert, vernichten die Gottheiten die schlechten Menschen, um die Reinheit des Kosmos zu bewahren. Legenden vieler Menschenrassen handeln davon, wie große Fluten Zivilisationen zerstört haben. Manche sind sehr detailliert überliefert worden.

Um die Moral der Menschen aufrecht zu erhalten, werden zu bestimmten Zeiten Erleuchtete oder Propheten in der Menschenwelt wiedergeboren. Sie kommen mit dem Ziel, die Herzen der Menschen zu berichtigen und um zu verhindern, dass sie zerstört werden. Sie leiten diese Zivilisationen bei ihrer Entwicklung an. Zu solchen Menschen gehörten im Westen Moses und Jesus, im Osten Laotse, in Indien Shakyamuni und im alten Griechenland Sokrates.

Sowohl die menschliche Geschichte als auch die Kultur helfen den Menschen, zu verstehen, was Buddhas, Daos und Gottheiten sind; was es heißt, an Gottheiten zu glauben; und was es bedeutet, sich geistig und körperlich zu verbessern. Die unterschiedlichen spirituellen Schulen zur Kultivierung lehren, was aufrichtig und was böse ist. Sie lehren, wie man Wahrheit von Lüge und Gut von Böse unterscheidet. Sie lehren die Menschen, vor dem Ende der Welt auf die Rückkehr des Schöpfers zu warten – damit sie gerettet werden und in den Himmel zurückkehren können.

Sobald die Menschen die Verbindung zu den Gottheiten verlieren, von denen sie erschaffen wurden, sinkt ihre Moral sehr schnell. Einige Völker verschwanden daraufhin, so wie die legendäre Zivilisation Atlantis, die über Nacht im Meer versank. [1]

Im Osten, besonders in China, ist der Glaube durch die traditionelle Kultur in den Herzen der Menschen tief verwurzelt. Deshalb ist es schwierig, das chinesische Volk mit einfachen Lügen dazu zu bringen, den Atheismus zu akzeptieren. Großflächige Gewaltaktionen waren notwendig, um 5.000 Jahre des Glaubens und der Kultur zu entwurzeln und die Eliten umzubringen, die die traditionelle Kultur geerbt hatten. Seither hat das kommunistische Gespenst junge Menschen über Generationen hinweg belogen, um sie zu täuschen.

Im Westen und in anderen Teilen der Welt halten Menschen durch Religionen und aufrichtige Glaubensformen mit Gott Kontakt. Zudem sind diese wichtige Eckpfeiler zur Aufrechterhaltung moralischer Standards. Obwohl das bösartige kommunistische Gespenst in diesen Ländern keine Diktatur errichtete, erreichte es sein Ziel, die aufrichtigen Religionen zu zerstören und Menschen durch Täuschung, die Zerstörung von Normen und Infiltration zu verderben.

1. Im Osten: Eine gewaltsame Rebellion gegen Gott

Wie die Sowjetunion durch Gewalt aufrichtige Religionen zerstörte

Das Kommunistische Manifest fordert die Zerstörung der Familie, der Kirche und des Nationalstaates. Es liegt auf der Hand, dass die Unterwanderung und Beseitigung von Religionen eines der Hauptziele der Kommunistischen Partei ist.

Marx, der anfangs an Gott glaubte und später zum Satansanbeter wurde, wusste eindeutig von der Existenz Gottes und des Teufels. Er wusste auch, dass offen dämonische Lehren für Menschen – besonders für religiöse Menschen – schwer zu akzeptieren sind.

Menschen müssen den Teufel nicht direkt anbeten. Doch sobald sie nicht mehr an Gott glauben, kann der Teufel ihre Seele verderben und sie in Besitz nehmen, um sie letztendlich in die Hölle ziehen. So singen die Kommunisten (in dem Lied „Die Internationale“): „Es rettet uns kein höh‘res Wesen / kein Gott, kein Kaiser, noch Tribun / uns aus dem Elend zu erlösen / können wir nur selber tun“. Marx setzte sich für den Atheismus ein und erklärte: „Religion ist Opium für das Volk“, und „Kommunismus beginnt mit dem Atheismus“. [2]

Marx verunglimpfte die Religionen und aufrichtige Götter in der Theorie. Lenin griff sie nach der Machtübernahme 1917 mit Hilfe der Staatsmaschinerie direkt an. Er übte durch Gewalt, Erpressung und andere Taktiken starken Druck aus, um orthodoxe Religionen und rechtschaffene Glaubensformen zu unterdrücken und die Menschen zu zwingen, sich von den Gottheiten zu entfernen.

Durch ein Verbot der Verbreitung althergebrachten Gedankenguts begann Lenin 1919 mit der groß angelegten Zerstörung der Religionen. 1922 verabschiedete Lenin eine geheime Resolution, in der es darum ging, insbesondere den reichsten religiösen Institutionen ihre Wertgegenstände „mit unbarmherziger Entschlossenheit, ohne Zweifel und in kürzester Zeit“ zu rauben. Er erklärte: „Je mehr Vertreter des reaktionären Klerus und der reaktionären Bourgeoisie wir bei dieser Gelegenheit erwischen, desto besser, denn gerade jetzt muss diesem ‘Publikum’ eine Lektion erteilt werden, so dass es für mehrere Jahrzehnte nicht wagt, über irgendeinen Widerstand nachzudenken.“ [3]

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Es folgte eine Zeit der Kirchenplünderungen. Eine großer Teil der Kirchen und Klöster wurde geschlossen, die meisten Geistlichen verhaftet und Tausende von ihnen hingerichtet.

Nach Lenins Tod kam Stalin an die Macht und begann in den 1930er Jahren eine äußerst grausame „Säuberung“. Außer Intellektuellen und Menschen in den Religionen waren jetzt auch Mitglieder der Kommunistischen Partei von den Massenmorden betroffen. Stalin befahl dem ganzen Land, einen „Fünfjahresplan des Atheismus“ umzusetzen. Er erklärte, wenn dieser Plan vollständig umgesetzt, die letzte Kirche geschlossen sei und es keinen Priester mehr gäbe, dann wäre die Sowjetunion für den kommunistischen Atheismus bereit. Es gäbe dann keine Spur mehr von einer Religion.

Nach vorsichtigen Schätzungen wurden während dieser Kampagne 42.000 Priester zu Tode gefoltert. Vor der Machtergreifung der Sowjets gab es in der Sowjetunion mehr als 40.400 öffentlich zugängliche Kirchen. Nach Stalins „Fünfjahresplan des Atheismus” waren es im Jahr 1939 nur noch etwas mehr als 100 orthodoxe Kirchen. Von den orthodoxen Kirchen und Klöstern in der gesamten Sowjetunion wurden 98 Prozent geschlossen. Katholische Kirchen wurden ebenfalls beinahe vollständig vernichtet. Während dieser Zeit wurden die kulturellen Eliten und viele Intellektuelle in Gulags geschickt oder hingerichtet.

Während des Zweiten Weltkrieges gab Stalin vor, die Verfolgung der orthodoxen und katholischen Kirchen zu stoppen, um sich der finanziellen Mittel und der Arbeitskraft der Kirchen für den Widerstand gegen Deutschland zu bedienen. Er erweckte den Eindruck, dass er diese Religionen rehabilitieren wollte. Doch hatte er ein viel weniger hehres Ziel im Sinn: die strenge Kontrolle über die wiederhergestellte orthodoxe und die katholische Kirche als Mittel zur Untergrabung der traditionellen Religionen.

Alexej II. wurde 1961 zum Bischof befördert und 1964 zum Erzbischof der orthodoxen Kirche in der ehemaligen Sowjetunion ernannt. Er wurde 1990, noch vor dem Zerfall der Sowjetunion, Patriarch von Moskau. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde kurzzeitig das KGB-Archiv geöffnet, das enthüllte, dass Alexej II. für den KGB gearbeitet hat.

Später gestand Alexej II., dass er kompromittiert worden war und als Agent der Sowjets arbeitete. Er bereute später seine Taten in der Öffentlichkeit und bat um Vergebung. [4] Die Religion wurde so zu einem Instrument der Gehirnwäsche und Täuschung der Öffentlichkeit unter der Kontrolle des kommunistischen Bösen.

Die Kommunistische Partei der Sowjetunion beschränkte diese verfälschte Religion nicht nur auf ihr eigenes Territorium, sondern erweiterte systematisch ihren bösartigen Einfluss auf die Welt.

1. Die Zerstörung von Kultur, Religion und der Verbindung zwischen Mensch und Gott

Auch wenn es in China nicht nur eine Religion für die meisten Menschen gibt, wie das in anderen Ländern der Fall ist, hat das chinesische Volk einen festen Glauben an Gottheiten und Buddha. Chinas religiöses Leben ist einzigartig: Im Gegensatz zu anderen Regionen, in denen es religiöse Konflikte gab, haben Konfuzianismus, Buddhismus, Taoismus und sogar westliche Religionen in China friedlich zusammengelebt. Diese Glaubensformen sind die Grundlage der traditionellen chinesischen Kultur.

Ihnen allen ist ein Geschichtsbild gemein, das im Gegensatz zu Darwins Evolutionstheorie von einem „Kreislauf des Lebens” ausgeht. Im Großen wie im Kleinen, von einem Menschenleben bis zu den großen geschichtlichen Zusammenhängen: immer wird der Mensch von vier Phasen begleitet. So, wie es vier Jahreszeiten gibt, lässt sich auch die Entwicklung des Menschen in Wachstum, Reife, Verderben und Vernichten einteilen.

Dem entspricht auch das biblische Geschichtsbild, das unsere westliche Welt vor der Evolutionstheorie geprägt hat. Die moralische Verkommenheit der Menschheit führt sie demnach nun sowohl in der traditionellen Sichtweise im Westen wie im Osten zu ihrem Untergang.

Mit diesem Geschichtsbild lassen sich auch viele der „Unerklärbaren Phänomene” und Zeugnisse vorgeschichtlicher Kulturen auf der Welt erklären. [5] Diese Erklärungen sind in der von „politischer Korrektheit” geprägten Medienlandschaft im Westen, die keine Zweifel an der Evolutionstheorie zulässt und in ihr die einzige Basis für die Geschichtsschreibung sieht, nicht möglich und fristen ein Randdasein.

Der einstige Bestseller “Der Untergang des Abendlands” von Oswald Spengler, zur Zeit seiner Erscheinung ein viel diskutiertes Standardwerk unter Intellektuellen, geht von einem zyklischen Geschichtsbild aus. Sein Werk ist von den Nationalsozialisten für ihre Zwecke missbraucht worden und seitdem aus den Bücherlisten der deutschsprachigen akademischen Welt so gut wie verschwunden. Im 21. Jahrhundert wird sein Zugang mittlerweile auch an den Universitäten wieder diskutiert. [6]

Die Sintflut – was so viel wie „Sündflut” bedeutet – wird als Strafe Gottes in der veröffentlichten Meinung meist in den Bereich der Märchen abgetan und Literatur und Forschung über vorgeschichtliche Zivilisationen unterdrückt.  [7; Tollmann]

Der Sprachwissenschaftler und Autor des Buches, „Das verlorene Schiff Noahs“, Charles Berlitz (1914 – 2003) beschäftigte sich mit dem Thema und bestätigte, dass die Geschichte von Noah in fast allen altertümlichen Sprachen identisch ist, nur der Name sei etwas abgeändert worden. Die Geschichte seiner Arche findet sich sowohl auf persisch, babylonisch, alt-ägyptisch und in Sanskrit.  [8]

Obwohl diese große Flut die Zerstörung eines Großteils der damaligen Menschheit verursachte, konnte nicht nur Noah seine Arche retten – China konnte aufgrund seiner geographischen Lage seine Zivilisation vollständig bewahren. Seitdem hat sich die chinesische Nation noch weiter entwickelt. Sie hat ihre Geschichte über 5.000 Jahre ohne Unterbrechung fortgeführt und eine großartige und prächtige Kultur erschaffen, die ihr die Wertschätzung vieler Länder einbrachte. China wurde „das Reich des Himmels“ genannt. Seine Kultur beeinflusste den gesamten ostasiatischen Raum und führte zur Bildung eines chinesischen Einflussbereichs. Die Seidenstraße und die Verbreitung der vier großen Erfindungen (Papierherstellung, Kompass, Schießpulver und Buchdruck) bis in den Westen förderten die globale Zivilisation und beeinflussten die Entwicklung Europas und sogar der Welt.

Chinas grandiose Kultur und tief verwurzelte Glaubenshaltungen sind dem chinesischen Volk im Lauf von 5.000 Jahren in Fleisch und Blut übergegangen – und genau sie suchte sich der Teufel als Ziel zur Zerstörung aus. Es war ihm jedoch unmöglich, das chinesische Volk so einfach zu täuschen und dazu zu verführen, Tausende von Jahren traditioneller Kultur und Glaubensformen aufzugeben und die westliche Ideologie des Kommunismus zu akzeptieren. Deshalb hat die Kommunistische Partei Chinas in jahrzehntelangen, äußerst hartnäckigen politischen Kampagnen alle möglichen bösen Taktiken angewandt. Durch brutale Massenmorde untergrub die KP Chinas den Kern der Religionen, verfolgte Intellektuelle und zerstörte die traditionelle chinesische Kultur, einschließlich ihrer materiellen Güter (Architektur, Tempel, kulturelle Relikte, antike Gemälde, antike Schätze und ähnliches). Die Partei versuchte, die Verbindung zwischen Gott und dem Menschen zu durchtrennen, um ihr Ziel zu erreichen, die traditionelle Kultur und die Menschen zu zerstören.

Während die Partei die traditionelle Kultur zerstörte, etablierte sie gleichzeitig systematisch die bösartige Parteikultur und bildete diejenigen, die nicht getötet worden waren, zu Handlangern aus, um die traditionelle Kultur weiter zu untergraben. Einige folgten dem Aufruf des kommunistischen Gespensts zum Massenmord.

Die KP Chinas versteht es gut, wirtschaftliche Interessen, politische Gehirnwäsche und andere Methoden zu nutzen, um Menschen zu manipulieren. Wiederholte politische Kampagnen, Unterdrückung und Massenmord von Menschen haben die KP Chinas immer sicherer in diesen Taktiken werden lassen. Mittlerweile ist sie für den letzten Kampf zwischen Gerechten und Bösen in der Menschenwelt bereit.

Das Fundament der traditionellen Kultur zerstören

Die Grundbesitzer und Adligen der ländlichen Gebiete sowie die Kaufleute und Gelehrten der städtischen Gebiete waren die Eliten der traditionellen chinesischen Kultur. Ihre Mission war es, die Traditionen Chinas zu bewahren und von Generation zu Generation weiter zu geben. In der Anfangsphase ihrer Machtergreifung im Jahre 1949 benutzte die KP Chinas eine Reihe von Aktionen wie die Landreform, die Kampagne zur Unterdrückung von Konterrevolutionären, die Drei-Anti-Kampagne (Korruption, Verschwendung und Bürokratismus) sowie die Fünf-Anti-Kampagne als Vorwand, um Grundbesitzer und Adlige in den Dörfern sowie Reiche in den Städten zu ermorden. Indem sie die Eliten vernichtete, die die traditionelle Kultur bewahrten und weitergaben, zerstörte die Partei auch den sozialen Reichtum des Landes und verbreitete zugleich Angst und Schrecken.

Gleichzeitig hat die KP Chinas mit den Methoden der „institutionellen Anpassungsmaßnahmen“ durch „ideologisch reformierte“ Gelehrte und deren Indoktrinierung mit Materialismus, Atheismus und Evolutionstheorie eine neue Generation von Studenten systematisch einer Gehirnwäsche unterzogen und Hass auf die traditionelle Kultur eingeflößt. Durch die Anti-Rechts-Kampagne in den 1950er Jahren wurden alle ungehorsamen Intellektuellen verbannt und zur Umerziehung durch Zwangsarbeit verurteilt. Sie fanden sich so auf der untersten Stufe der Gesellschaft wieder. Die Partei machte die Gelehrten – deren Ansichten einst respektiert worden waren und die die Gesellschaft geleitet hatten – zum Gegenstand von Spott und Häme.

Durch die Ausrottung der traditionellen Eliten wurde der seit Generationen andauernde Prozess der Bewahrung und Weitergabe der traditionellen chinesischen Kultur beendet. Junge Menschen, die später aufwuchsen, wurden nicht mehr durch ihre Familie, Schule, Nachbarschaft und Gesellschaft in dieser Kultur erzogen. Sie sind zu einer Generation ohne traditionelle Kultur geworden.

Nach der Anti-Rechts-Kampagne gab es in der Familie, in den Schulen und in der Gesellschaft keine unabhängigen Stimmen mehr. Doch die KP Chinas war immer noch nicht zufrieden. Schließlich bewahrten die älteren Menschen noch immer die Erinnerung an die traditionelle Kultur, und die materiellen Träger der traditionellen Kultur, die antiken Kunstwerke und Gebäude, waren überall sichtbar. Außerdem konnten die traditionellen Werte immer noch über die Kunst weitergegeben werden.

1966 initiierte die KP Chinas eine Bewegung, die darauf abzielte, die traditionelle Kultur in noch größerem Umfang zu zerstören – die Große Kulturrevolution. Mit Hilfe von Studenten, die nach der Gründung der Volksrepublik China einer Gehirnwäsche unterzogen wurden, schürten sie die Unruhe und Rebellion der Jugendlichen. Sie erfand die Kampagne der Zerstörung der Vier Alten (alte Ideen, alte Kultur, alte Bräuche, alte Gewohnheiten), um Verwüstungen und Katastrophen in der traditionellen chinesischen Kultur anzurichten.

Nachdem die Kulturrevolution begonnen hatte, überzog die Zerstörung der vier Alten wie ein Höllenfeuer ganz China. Klöster, Tempel, buddhistische Statuen und Gemälde, Kunstwerke und Kulturstätten wurden vollständig zerstört. Der Kern der chinesischen Kultur, die über Jahrtausende bewahrt und weitergegeben worden war, wurde über Nacht unwiederbringlich zerstört.

Vor der Kulturrevolution gab es in Peking mehr als 500 Tempel und Klöster. Unter den Tausenden von Städten in China gab es in jeder Stadt alte Mauern, Tempel und Klöster. Antike Kunstwerke waren überall zu sehen. Nur einen Fuß unter der Erde konnte man Kunstgegenstände der jüngeren Geschichte finden; weitere zwei, drei oder 20 Fuß tiefer fanden sich Artefakte, die von früheren Dynastien zurückgelassen worden waren. Während der Kulturrevolution wurden Unmengen dieser Gegenstände zerstört.

Die Kampagne zur Vernichtung der Vier Alten zerstörte nicht nur die Orte der religiösen Praxis, des Gebets und der Kultivierung – antike Orte, die die Harmonie zwischen Mensch und Himmel repräsentierten –, sondern vernichtete auch grundlegende gerechte Überzeugungen, wie den Glauben an die Harmonie zwischen Mensch und Universum. Viele Menschen, die glauben, dass solche Traditionen irrelevant sind, mögen nicht viel davon halten, aber wenn Menschen ihre Verbindung zu Gott verlieren, verlieren sie den Schutz der Gottheiten und nähern sich einem gefährlichen Abgrund. Bis dieser Abgrund erreicht ist, ist dann nur noch eine Frage der Zeit.

Um die Verbindung des chinesischen Volkes mit seinen Vorfahren und Göttern zu trennen, verfluchte die KP Chinas diese Vorfahren und verschmähte die traditionelle Kultur. In allen Ländern auf der ganzen Welt werden die Vorfahren und die Könige der Vergangenheit verehrt und ihre Traditionen geschätzt. Ebenso haben die Weisen und Philosophen der chinesischen Geschichte eine prachtvolle Kultur weitergegeben. Diese Kultur ist ein Schatz, der China und der Welt gehört und den Respekt zukünftiger Generationen verdient.

Doch in den Augen der KP Chinas und ihrer schamlosen Agitatoren waren Kaiser, Generäle, Gelehrte und begabte Menschen des alten Chinas zu nichts nütze. Eine derartige Verunglimpfung der eigenen Vorfahren ist historisch in der Tat äußerst selten. Angeführt von der KP Chinas widersetzte sich das chinesische Volk Gott, lehnte seine Vorfahren ab, zerstörte seine eigene Kultur – und begab sich damit auf einen gefährlichen Weg.

Verfolgung von Religionen

Religiöser Glaube ist ein wesentlicher Bestandteil der traditionellen chinesischen Kultur, und die Jahrtausende alten und weltweit bekannten Glaubensrichtungen Taoismus, Buddhismus und Konfuzianismus sind ähnlich brillant. In der chinesischen Geschichte spielten auch viele westliche Religionen eine Rolle.

Nach ihrer gewaltsamen Machtergreifung im Jahr 1949 folgte die KP Chinas dem Beispiel der Sowjetunion. Einerseits förderte die KP Chinas den Atheismus und startete ideologische Angriffe gegen den Glauben an Gott. Andererseits setzte sie in einer Reihe von politischen Kampagnen Gewalt und Erpressung ein, um Religionen zu unterdrücken, zu verfolgen und zu beseitigen. Auch vor der  Ermordung von Gläubigen schreckte sie nicht zurück. Die Verfolgung von Menschen mit orthodoxem Glauben wurde bis zu ihrem Höhepunkt, dem Beginn der blutigen Verfolgung von Falun Gong im Jahre 1999, immer härter.

Nach 1949 begann die KP Chinas, Religionen in großem Umfang zu verfolgen und religiöse Versammlungen zu verbieten. Die KP Chinas verbrannte zahlreiche Exemplare der Bibel und Schriften aus vielen anderen Religionen. Sie verhängte auch schwere Strafen für Christen, Katholiken, Taoisten und Buddhisten. Gläubige sollten sich bei der Regierung melden und angebliche Fehler bereuen. Wer sich weigerte, diese Anforderungen zu erfüllen, wurde streng bestraft.

Im Jahr 1951 erklärte die KP Chinas ausdrücklich, dass Teilnehmer religiöser Versammlungen hingerichtet oder für immer inhaftiert werden. Zahlreiche buddhistische Mönche wurden aus den Tempeln vertrieben oder gezwungen, in weltlichen Verhältnissen zu leben und zu arbeiten. Katholiken und westliche Priester in China wurden inhaftiert und gefoltert. Auch chinesische Priester kamen ins Gefängnis, während Gläubige hingerichtet oder zur Umerziehung durch Zwangsarbeit geschickt wurden. Christliche Priester und Gläubige traf das gleiche Schicksal.

Nach 1949 wurden mehr als 5.000 chinesische katholische Bischöfe und Priester inhaftiert oder hingerichtet, und nur einige hundert blieben übrig. Auch manche ausländischen Priester wurden in China hingerichtet. Der Rest wurde ausgewiesen. Über 11.000 Katholiken wurden getötet, zahlreiche Anhänger wurden willkürlich verhaftet oder mit Geldstrafen belegt. Nach unvollständigen Statistiken wurden in den ersten Jahren nach dem Machtantritt der KP Chinas fast 3 Millionen Gläubige und Mitglieder religiöser Organisationen verhaftet.

Um die Kontrolle über die Religion zu verstärken, folgte die KP Chinas der Kommunistischen Partei der Sowjetunion und richtete Aufsichtsbehörden für jede Gruppe ein, wie die Vereinigung der Taoisten Chinas oder die Chinesische Buddhistische Vereinigung. Gegen Katholiken gründete die KP Chinas die chinesische Patriotische Katholische Vereinigung, die sie ebenfalls vollständig kontrollierte. Alle religiösen Vereinigungen wurden neu gegründet, um den Willen der Partei umzusetzen, deren Mitglieder zu kontrollieren und ihr Denken zu steuern. Gleichzeitig benutzte die KP Chinas diese Organisationen, um Taten zu vollbringen, die das bösartige Gespenst nicht direkt tun konnte: Zwietracht zu säen und orthodoxe Religionen von innen heraus zu zersetzen.

Die KP Chinas behandelte den tibetischen Buddhismus auf die gleiche Weise. Nach der Entsendung von Militär und der Besetzung Tibets im Jahr 1950 begann die Partei,  den tibetischen Buddhismus aufs Schärfste zu verfolgen. Der 14. Dalai Lama floh 1958 aus Tibet und lebt seither im Exil in Indien, was die KP Chinas als Rebellion betrachtet. Im Mai 1962 legte der 10. Panchen Lama dem Staatsrat der KP Chinas einen Bericht über die Sabotage der tibetischen Kultur, insbesondere ihrer buddhistischen Traditionen vor:

Die Han-Kader haben einen Plan für die Zerstörung von buddhistischen Statuen, buddhistischen Schriften und buddhistischen Stupas erstellt, von dem nur eine sehr kleine Zahl von Klöstern wie die vier großen geschützten Klöster ausgenommen war. Sie mobilisierten die tibetischen Kader, die dann zusammen mit einigen Aktivisten, die keine Gnade kannten, den Plan in allen anderen Klöstern Tibets, in den Dörfern, Kleinstädten und Städten der weiten Ackerbau- und Viehzuchtgebiete, vollstreckten. Sie nahmen den Namen und das gleiche Aussehen wie die Massen an und traten eine Welle der Zerstörung nach der anderen los, um die Statuen des Buddha zu beseitigen. Sie warfen buddhistische Schriften und Stupas ins Wasser, warfen sie auf den Boden, zerbrachen sie und schmolzen sie. Sie führten rücksichtslos wilde und übereilte Zerstörungen von Klöstern, buddhistischen Hallen, „Mani“-Mauern und Stupas durch, stahlen Ornamente von Buddha-Statuen und wertvolle Dinge von den buddhistischen Stupas. Da die staatlichen Beschaffungsstellen beim Kauf von Metallen nicht verantwortungsvoll vorgingen, kauften sie viele Buddha-Statuen, Stupas und Opfergefäße aus Metall und förderten so die Zerstörung dieser Dinge. So sahen einige Dörfer und Klöster aus, als wären sie nicht das Ergebnis von bewussten Handlungen des Menschen, sondern so, als wären sie durch eine Bombardierung versehentlich zerstört worden, als wäre gerade ein Krieg zu Ende. Ihr Anblick war unerträglich. Zudem beleidigten sie skrupellos die Religion, indem sie die Tripitaka als Düngemittel einsetzten und die Bilder des Buddha sowie die buddhistischen Sutren benutzten, um Schuhe herzustellen. Das war völlig unangemessen. Weil sie viele Dinge taten, die selbst Verrückte kaum tun würden, waren Menschen aller Schichten zutiefst schockiert, ihre Emotionen extrem verwirrt und sie waren sehr niedergeschlagen und entmutigt. Sie schrien mit Tränen in den Augen: „Unser Land ist dem Bösen zum Opfer gefallen“, und andere bemitleidenswerte Dinge. [9]

Nach Beginn der Kulturrevolution 1966 wurden viele tibetische Lamas gezwungen, ein weltliches Leben zu führen. Zahlreiche wertvolle Schriften wurden einfach verbrannt. Bis 1976 waren von den ursprünglich 2.700 Tempeln in Tibet nur noch acht übrig. Der vor mehr als 1.300 Jahren während der Tang-Dynastie erbaute Jokhang-Tempel, der wichtigste Tempel in Tibet, wurde ebenfalls während der Kulturrevolution geplündert.

In China hat die Kultivierung im Taoismus eine alte Geschichte. Vor mehr als 2.500 Jahren hinterließ Laotse das Tao Te King mit 5.000 Schriftzeichen. Es ist die Essenz der taoistischen Kultivierung. Die Verbreitung des Tao Te King beschränkte sich nicht nur auf die östlichen Länder, Viele westliche Länder übersetzten es ebenfalls in ihre Muttersprachen. Doch während der Kulturrevolution wurde Laotse als heuchlerisch kritisiert, und das Tao Te King galt als „feudaler Aberglaube“.

Die Grundüberzeugungen des Konfuzianismus sind: Güte, Rechtschaffenheit, Anstand, die moralische Bereitschaft, Gutes zu tun, richtiges Verhalten, Weisheit und Vertrauen. Konfuzius setzte die moralischen Maßstäbe für Generationen von Menschen. Während der Kulturrevolution vernichteten die Roten Garden in Qufu, der Heimatstadt von Konfuzius, massenweise alte Bücher und zerschlugen Tausende von historischen Grabsteinen, darunter auch den von Konfuzius. 1974 startete die KP Chinas eine weitere Bewegung zur „Kritik an Lin [Biao], Kritik an Konfuzius“. Die KP Chinas betrachtet das traditionelle Denken des Konfuzianismus – wie man leben soll, und die moralischen Standards, die man aufrechterhalten soll – als wertlos.

Noch brutaler und tragischer war die Verfolgung, die der damalige Parteiführer Jiang Zemin im Juli 1999 gegen Falun Gong (auch Falun Dafa genannt) und seine Kultivierenden, die Wahrhaftigkeit, Mitgefühl und Toleranz praktizieren, begann. Die Partei raubt lebenden Falun Gong-Praktizierenden sogar in großem Ausmaß die Organe und bereichert sich durch dieses schmutzige Geschäft.

Während weniger Jahrzehnte hat die KP Chinas Tausende von Jahren der traditionellen chinesischen Kultur, der moralischen Werte und des Glaubens an die Selbstverbesserung völlig zerstört. Dadurch glauben die Menschen nicht mehr an Gott und wenden sich von ihm ab, erleben eine spirituelle Leere und den Verfall moralischer Werte. So verschlechtert sich die Gesellschaft von Tag zu Tag.

Die Fortsetzung erscheint am nächsten Wochenende, den 10. oder 11. November.

Quellen

[1] Platon. Sämtliche Werke 4: Timaios / Kritias / Minos / Nomoi (Platon: Sämtliche Werke, Band 4). Rowohlt, 1991
[2] Pospielovsky, Dimitry V. 1987. Geschichte des marxistisch-leninistischen Atheismus und des sowjetischen Antireligiösen: Eine Geschichte des sowjetischen Atheismus in Theorie und Praxis und der Gläubigen. Springer. S. 80
[3] https://www.loc.gov/exhibits/archives/ae2bkhun.html
[4] Aus einem Interview von Patriarch Alexy II., das „Iswestija“ Nr. 137 vom 10. Juni 1991 mit dem Titel „Patriarch Alexy II: – I Take upon Myself Responsibility for All that Happened“, englische Übersetzung von Nathaniel Davis, A Long Walk to Church: Eine Zeitgeschichte der russischen Orthodoxie, (Oxford: Westview Press, 1995), S. 89. Siehe auch Geschichte der Russisch-Orthodoxen Kirche im Ausland, von St. John (Maximovich) von Shanghai und San Francisco, 31. Dezember 2007.
[5] Reinhard Habeck. Dinge, die es nicht geben dürfte: Mysteriöse Museumsstücke aus aller Welt. Kopp Verlag, 2014 sowie “Technogötter: Vorzeitliche Hochtechnologie und verschollene Zivilisationen”, Epoch Times Deutschland, 26. Dezember 2017, https://www.epochtimes.de/wissen/mystery/technogoetter-vorzeitliche-hochtechnologie-und-verschollene-zivilisationen-a2304963.html
[6] “Untergang”, Süddeutsche Zeitung, 17. Mai 2010, https://www.sueddeutsche.de/kultur/oswald-spengler-der-untergang-1.540100
[7] Alexander und Edith Tollmann. Und die Sintflut gab es doch: Vom Mythos zur historischen Wahrheit. Droemer Knaur, 1993.
[8] Charles Berlitz. Die Suche nach der Arche Noah. Verlag Zsolnay, 1987
[9] Aus dem Herzen des Panchen Lama, Zentraltibetische Verwaltung, Indien, 1998, http://tibet.net/wp-content/uploads/2015/04/FROM-THE-HEART-OF-THE-PANCHEN-LAMA-1998.pdf

Chinesisches Original: http://www.epochtimes.com/
Englische Version: https://www.theepochtimes.com/how-the-specter-of-communism-is-ruling-our-world

Ein Ausblick auf die weiteren Kapitel, die nach und nach ebenfalls hier veröffentlicht wurden und werden:

(0) Einführung
(1) Kap. 1: Strategien des Teufels zur Zerstörung der Menschheit – Teil 1 / Teil 2
(2) Kap. 2: „Ich will mich an dem Einen rächen, der dort oben regiert“ –  Teil 1 / Teil 2
(3) Kap. 3: Der Kommunismus braucht einen Feind – wenn es keinen gibt, muss einer erfunden werden Link
(4) Kap. 4: Export der Revolution: Asien, Lateinamerka, Afrika, Europa – Teil 1Teil 2
(5) Kap. 5: Europa ist in den Händen des Feindes, Offene und verdeckte Gewalt – Jedes Mittel ist erlaubt – Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5
(6) Kap. 6: Die heutigen Jugendlichen sind zu einer Generation ohne traditionelle Kultur geworden – Verdrehung und Zerstörung der Religionen Teil 1, Teil 2
(7) Die Zerstörung der Familie, Feminismus, „sexuelle Befreiung“
(8) Politik, Die sozialistische Ideologie dominiert in Europa, Linke Politik, Liberalismus und Progressivismus und andere neue Varianten des Kommunismus
(9) Hohe Steuern, Sozialpolitik, sozialistische Ökonomie
(10) Recht und Gesetz
(11) Der Einfluss auf Kunst und Kultur, Umkehrung der traditionellen Ästhetik: Das Hässliche als Kunst, Perversion der Literatur
(12) Sabotage der Bildung und Kampf gegen die Klassiker
(13) Die Übernahme der Medien, der Filmindustrie (Hollywood) und des Fernsehen, Verantwortung in die Medien zurückbringen
(14) Partykultur, populäre Kultur, Woodstock, Rockmusik, Drogenmissbrauch, Pornographie, sexuelle Befreiung und Promiskuität, Homosexualität, die Hippie-Kultur, Videospiele, Online-Kultur und spirituelle Leere, die Kultur der Gewalt …

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