Kap. 5: Die Meinungsfreiheit nutzen, um andere davon abzuhalten, ihre Meinung frei zu äußern … (Teil 4)

Von 31. October 2018 Aktualisiert: 6. November 2018 14:46
Eine Strategie der subversiven Kräfte: Heutzutage wird die Meinungsfreiheit benutzt, um andere davon abzuhalten, die eigene Meinung frei zu äußern. „Politische Korrektheit“ setzt zum Beispiel falsche Standards als Normen durch – so werden illegale Einwanderer zu „Arbeitern ohne Ausweisdokumente“.

Die Systeme der demokratischen Länder waren ursprünglich für Personen mit einer bestimmten moralischen Gesinnung und einem bestimmten moralischen Standard konzipiert. Für diejenigen, die alle Mittel einsetzen, um niederträchtige Ziele zu erreichen, bieten diese Systeme viele Schlupflöcher. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, eine freie Gesellschaft durch rein gesetzlich erlaubte Methoden zu unterwandern.

Die Epoch Times veröffentlicht hier den nächsten Teil des 5. Kapitels des neuen Buches „Wie der Teufel die Welt regiert“. Teil 1, Teil 2 und Teil 3 können entsprechend nachgelesen werden.

Inhaltsverzeichnis – Teil 4

7. Der lange Marsch der Linken durch die Institutionen

8. Politische Korrektheit: Die Gedankenpolizei des Teufels 

Teil 1: Einleitung  * 1. Zwei Strategien des Kommunismus: offene und verborgene Gewalt

Teil 2: 2. Kommunistische Internationale, Spionagekrieg und Desinformation * 3. Von Roosevelts „New Deal“ zum Progressivismus * 4. Die Kulturrevolution im Westen

Teil 3: 5. Die Antikriegs- und Bürgerrechtsbewegung * 6. Die Neomarxisten, die Satan anbeten

Der Inhalt des letzten Teils von Kap. 5

9. Die Verbreitung des Sozialismus in Europa

10. Warum fallen wir auf die Tricks des Teufels herein?

7. Der lange Marsch der Linken durch die Institutionen

Es war Antonio Gramsci, ein prominenter italienischer Kommunist, der die Idee eines „langen Marsches durch die Institutionen“ propagierte. Er fand es schwierig, gläubige Menschen zum Beginn einer Revolution gegen eine rechtmäßige Regierung zu bewegen. Deshalb verlassen sich die Kommunisten für eine Revolution auf eine große Anzahl von Fußsoldaten, die ihre dunkle Vision von Moral, Glauben und Traditionen teilen. Die Revolution des Proletariats muss also mit der Unterwanderung von Religion, Moral und Zivilisation beginnen.

Nach dem Scheitern der Straßenrevolutionen in den 1960er Jahren traten die Rebellen in die akademische Welt ein. Sie machten ihre Abschlüsse, wurden Wissenschaftler, Professoren, Regierungsbeamte und Journalisten und wurden Teil der gesellschaftlichen Hauptströmung, um den „langen Marsch durch die Institutionen“ durchzuführen. Dadurch infiltrierten und korrumpierten sie die Institutionen der westlichen Gesellschaft, die für die Aufrechterhaltung der Moral in der Gesellschaft entscheidend sind. Dazu gehören die Kirche, die Regierung, das Bildungssystem, die Legislative und die Justiz, die Kunstwelt, die Medien und Nichtregierungsorganisationen.

Die USA nach den 1960ern sind wie ein Kranker, der Krebs hat, aber nicht in der Lage ist, die Ursache festzustellen. Neomarxistische Ideen sind tief in die amerikanische Gesellschaft eingedrungen und haben sich wie Metastasen ausgebreitet.

Unter den vielen vorgebrachten revolutionären Theorien und Strategien wurde die von zwei Soziologen der Columbia University vorgeschlagene „Cloward-Piven-Strategie“ zu einer der bekanntesten.

Das zentrale Konzept der „Cloward-Piven-Strategie“ besteht darin, das öffentliche Sozialsystem zu nutzen, um die Regierung zum Zusammenbruch zu bringen. Es gehört zur Politik der USA, dass die Zahl der Personen, die Anspruch auf Sozialleistungen hätten, weitaus größer ist als die Zahl der Menschen, die tatsächlich Sozialleistungen erhalten. Sobald diese Menschen dazu ermutigt oder organisiert werden, Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen, werden sie sehr schnell die Mittel der Regierung verbrauchen, sodass diese finanziell überlastet wird.

Die konkrete Umsetzung dieser Strategie ist die „National Welfare Rights Organization“ (NWRO). Laut Statistik stieg die Zahl der Alleinerziehenden von 1965 bis 1974 von 4,3 Millionen auf 10,8 Millionen und hat sich damit mehr als verdoppelt. 1970 wurden 28 Prozent des Jahresbudgets der Stadt New York für Sozialausgaben ausgegeben. Auf zwei Personen, die gearbeitet haben, erhielt durchschnittlich eine Person Leistungen. Von 1960 bis 1970 stieg die Zahl der Leistungsempfänger in New York von 200.000 auf 1,1 Millionen. 1975 war New York fast bankrott.

Die „Cloward-Piven-Strategie“ soll zu einer Krise führen. Sie kann also auch als Umsetzung von Alinskys Theorien betrachtet werden, von denen eine darin besteht, „den Gegner zu zwingen, nach seinen eigenen Regeln zu handeln“.

Seit der bolschewistischen Revolution unter Lenins Führung versteht sich die Kommunistische Partei darauf, zu intrigieren und zu betrügen. Mit einer sehr kleinen Zahl von Menschen schuf sie mächtige „Revolutionen“ und „Krisen“, die sie dann ausnutzen konnte. Ähnliches passiert in der US-Politik. So sind etwa einige der Ideen der Linken in den Vereinigten Staaten so radikal, dass sie den meisten Menschen unverständlich erscheinen. Warum scheinen beispielsweise Gesetzgeber und gewählte Beamte nur die Stimmen extremer Minderheiten wie etwa Transsexueller zu vertreten, ignorieren aber die wichtigen Probleme im Alltagsleben der Mehrheit? Die Antwort ist einfach: Sie repräsentieren nicht wirklich die öffentliche Meinung.

Lenin sagte einmal, dass Gewerkschaften „die Treibriemen zwischen der Kommunistischen Partei und den Massen“ seien. [48] Die Kommunisten stellten fest, dass sie durch die Gewerkschaften eine große Anzahl der Wählerstimmen unter ihre Kontrolle bekamen. Solange sie die Wählerstimmen kontrollierten, konnten sie auch gewählte Beamte und Gesetzgeber dazu bringen, ihre Vorhaben umzusetzen. Deshalb versuchen Kommunisten, die Kontrolle über die Gewerkschaften zu erlangen und damit eine große Zahl von Parlamentariern und gewählten Beamten zu kontrollieren, um das subversive politische Programm der Kommunisten zum politischen Programm der linksorientierten Parteien zu machen.

Cleon Skousen schrieb in seinem Buch „The Naked Communist“, dass eines der 45 Ziele der Kommunisten darin besteht, „eine oder beide politischen Parteien in den Vereinigten Staaten zu übernehmen“. [49] Das wird durch ein solches Vorgehen erreicht. Um ihre Grundrechte und -interessen zu wahren, müssen normale Angestellte den Gewerkschaften beitreten und so zu ihren Schachfiguren werden. Schutzgeldzahlungen an organisierte Verbrecherbanden liegt das gleiche Prinzip zugrunde.

Trevor Loudons Analyse, wie kommunistische Parteien demokratische Länder in Besitz nehmen, erklärt diesen Punkt. Loudon unterteilt den Prozess in drei Schritte.

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Schritt Eins: Infiltration. Während des Kalten Krieges formulierten die Sowjetunion und ihre Verbündeten eine auf demokratische Länder ausgerichtete Politik. Ihr Ziel war es, diese Länder zu infiltrieren und zu zersetzen und sie ohne Gewalt von innen heraus umzuformen.

Schritt Zwei: Indoktrination. Während des Kalten Krieges wurden jedes Jahr Tausende von Kommunisten aus der ganzen Welt in der Sowjetunion und den östlichen sozialistischen Ländern ausgebildet. Das Training konzentrierte sich darauf, wie man Arbeiter- und Friedensbewegungen, Kirchen und Nichtregierungsorganisationen nutzen kann, um linke Parteien in ihren eigenen Ländern zu beeinflussen.

Schritt Drei: Implementierung. Nach dem Kalten Krieg spielten die lokalen sozialistischen und kommunistischen Gruppen in den westlichen Ländern eine größere Rolle.

Nach den 1970er und 1980er Jahren trat eine große Zahl von Amerikanern, die von der kommunistischen Ideologie beeinflusst waren, in den gesellschaftlichen Mainstream ein. Sie gingen entweder in die Politik, Bildung oder die akademische Forschung, in die Medien oder in Nichtregierungsorganisationen. Sie nutzten die über mehrere Generationen hinweg gesammelten Erfahrungen, um die Vereinigten Staaten von innen heraus zu verändern. Die USA sind mittlerweile fast gänzlich in ihre Hände gefallen.

Die Systeme der demokratischen Länder waren ursprünglich für Personen mit einer bestimmten moralischen Gesinnung und einem bestimmten moralischen Standard konzipiert. Für diejenigen, die alle Mittel einsetzen, um niederträchtige Ziele zu erreichen, bieten diese Systeme viele Schlupflöcher. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, eine freie Gesellschaft durch rein gesetzlich erlaubte Methoden zu unterwandern.

Kommunisten und diejenigen, die unwissentlich in ihrem Namen handeln, versuchen, das politische und soziale System der freien Gesellschaften auf jede erdenkliche Weise zu untergraben. Nach Jahrzehnten der Planung und Durchführung sind die Regierungen und die Gesellschaften der Vereinigten Staaten und der westlichen Länder stark ausgehöhlt worden.

8. Politische Korrektheit: Die Gedankenpolizei des Teufels

In kommunistischen Ländern herrscht eine strenge Kontrolle von Sprache und Gedanken. Ab den 1980er Jahren tauchte auch im Westen eine neuartige Form der Sprach- und Gedankenkontrolle auf: Die „politische Korrektheit“ benutzt die Medien und das Bildungssystem, um durch Parolen und Massenkritik die Sprache und Gedanken der Bevölkerung einzuschränken. Obwohl viele bereits die böse Kraft ihrer Kontrolle gespürt haben, kennen sie jedoch nicht ihre ideologischen Ursprünge.

Ausdrücke wie „politische Korrektheit“, „Fortschritt“ und „Solidarität“ sind Begriffe, die von den kommunistischen Parteien seit langem verwendet werden. Oberflächlich betrachtet sollen sie diskriminierende Sprache gegenüber Minderheiten, Frauen, Behinderten und anderen Menschen vermeiden. Zum Beispiel sollen Schwarze als „Afroamerikaner“ bezeichnet werden, Indianer als „amerikanische Ureinwohner“, illegale Einwanderer als „Arbeiter ohne Ausweisdokumente“ und so weiter.

Die verborgene Konsequenz der „politischen Korrektheit“ besteht jedoch darin, Einzelpersonen gemäß ihrem Opferstatus in Gruppen einzuteilen. Diejenigen, die am meisten unterdrückt werden, sollten nach dieser Logik den größten Respekt erhalten und am höflichsten behandelt werden. Unabhängig von individuellem Verhalten und Talent wird ausschließlich die Gruppenzugehörigkeit des Einzelnen beurteilt und als „Gruppeninteressenpolitik” (oder auch als „Identitätspolitik“) bezeichnet.

Diese Denkweise ist in den Vereinigten Staaten und anderen westlichen Ländern sehr weit verbreitet. Nach dieser Logik stehen schwarze Lesben, die nach den Faktoren der Rasse, des Geschlechts und der sexuellen Präferenz unterdrückt werden, an der Spitze der Opferskala. Weiße, heterosexuelle Männer gelten im Gegenteil als die privilegiertesten und befinden sich in der Logik der Opferpolitik auf der untersten Stufe der Skala.

Diese Art der Klassifizierung ist identisch mit dem, was in den kommunistischen Ländern vor sich geht. Beispielsweise wurden in China Individuen nach ihrem Reichtum und ihrem Klassenstatus vor der Revolution als „die fünf Klassen von Rot“ oder „die fünf Klassen von Schwarz“ eingestuft. Die Kommunistische Partei Chinas eliminierte und unterdrückte Grundbesitzer und Reiche wegen ihres falschen Klassenstatus, griff Intellektuelle als „Stinkende Alte Neunte“ an und lobte: „Die Armen sind die klügsten, die Adligen die dümmsten“.

Wissen wurde unter der Führung der KP China als etwas Schlechtes betrachtet – Intellektuelle wurden daher auf einer Skala von eins bis neun als die „Stinkende neunte Kategorie“ bezeichnet. Sie wurden gezwungen von ungebildeten Analphabeten zu lernen und „brauchten eine Umerziehung durch arme Bauern, bevor sie ein neues Leben anfangen konnten“. [50]

Aus komplexen historischen, sozialen und individuellen Gründen haben einige Gruppen einen niedrigeren politischen und sozioökonomischen Status, was nicht einfach mit „Unterdrückung“ erklärt werden kann. „Politische Korrektheit“ zieht eine künstliche Grenze in den Köpfen der Menschen: dadurch entsteht ein Schwarz-Weiß-Denken, in dem nur diejenigen als moralisch gelten, die mit den Anschauungen der „politischen Korrektheit“ einverstanden sind. Diejenigen, die dagegen sind, werden als rassistisch, sexistisch, homophob, anti-islamisch und so weiter bezeichnet.

Universitäten, die eine Kultur der freien Meinungsäußerung fördern sollten, wurden zu Gefängnissen für den Geist. Die Welt wurde zum Schweigen gebracht und ist nicht in der Lage, sich offen und ernsthaft mit einer Reihe von Problemen in Politik, Wirtschaft und Kultur auseinanderzusetzen. Unter dem Namen der „politischen Korrektheit“ drängen einige Organisationen die traditionellen Religionen weiter aus dem öffentlichen Raum. Darüber hinaus haben einige Länder die Definition von „Hetze“ erweitert, diese erweiterte Definition gesetzlich verankert und damit Schulen, Medien und Internetunternehmen zur Konformität gezwungen. [51] Dies ist ein großer Schritt in Richtung der gleichen sprachlichen und gedanklichen Einschränkungen wie in kommunistischen Staaten.

Nach den US-Präsidentschaftswahlen 2016 kam es zu einer weiteren Spaltung der amerikanischen Gesellschaft. In den Großstädten brachen Protestmärsche aus, Verletzungen der Meinungsfreiheit nahmen zu. Im September 2017 wurde der konservative Autor und Redner Ben Shapiro an die University of California-Berkeley eingeladen. Die Antifa drohte, einen gewaltsamen Konflikt zu provozieren. Die Polizei von Berkeley hielt sich bereit und schickte drei Polizeihubschrauber – die Kosten für die Sicherheit für diese Nacht beliefen sich auf mehr als 600.000 Dollar. [52] Ein Reporter fragte einen protestierenden Studenten, was er zum ersten Zusatzartikel der Verfassung der Vereinigten Staaten, der freien Meinungsäußerung, zu sagen habe. Der Student gab die erstaunliche Antwort: „Dieses Dokument ist nicht mehr relevant”. [53] Ironischerweise war es ein Kampf für die Meinungsfreiheit an der Universität von Berkeley, der im Jahr 1964 den Beginn der Studentenbewegung markierte. Heutzutage benutzt die Linke die Meinungsfreiheit, um andere davon abzuhalten, ihre Meinung frei zu äußern.

Im März 2017 lud das Middlebury College in Vermont den amerikanischen Sozialwissenschaftler Charles Murray zu einem Vortrag ein. Dort wurde er körperlich angegriffen, und ein Professor, der ihn begleitete, verletzt. Im März 2018 suspendierte die Law School der University of Pennsylvania die Professorin Amy Wax, weil sie einen „politisch inkorrekten“ Artikel veröffentlicht hatte. [54] Andere Organisationen, die vorgeben, gegen Hetze („hate speech“) zu sein, hetzen ihrerseits gegen normale konservative Gruppen. Darüber hinaus gibt es Fälle, in denen konservative Autoren und Gelehrte wegen der Teilnahme an verschiedenen Veranstaltungen bedroht wurden. [55]

Der Eingriff in die Meinungsfreiheit durch die Linke ist nicht Teil einer normalen Debatte zwischen Menschen mit unterschiedlichen Vorstellungen. Stattdessen benutzt das Gespenst des Kommunismus hier Menschen mit bösen Absichten und bringt sie dazu, die Wahrheit zu verschleiern und rechtschaffene – oder zumindest normale – Stimmen zu unterdrücken. Bei der „politischen Korrektheit“ geht es im Wesentlichen darum, falsche Standards als rechtschaffene politische und moralische Normen durchzusetzen; sie ist die Gedankenpolizei des Teufels.

Die Fortsetzung erscheint am Wochenende, 3. / 4. November.

Quellen

[48] Wang Tseng-tsai, Modern World History (San Min Book Co., Ltd. Taipei, 1994), pp. 324–329.

[49] Dinesh D’Souza, The Big Lie: Exposing the Nazi Roots of the American Left (Chicago: Regnery Publishing, 2017), Chapter 7.

[50] Jim Powell, FDR’s Folly: How Roosevelt and His New Deal Prolonged the Great Depression (New York: Crown Forum, 2003).

[51] Ibid., back cover.

[52] G. Edward Griffin, More Deadly than War, https://www.youtube.com/watch?v=gOa1foc5IXI.

[53] Nicholas Eberstadt, “The Great Society at 50” (American Enterprise Institute), http://www.aei.org/publication/the-great-society-at-50/. Another reference on the consequences of the United States’ high-welfare policy is a book by the same author: A Nation of Takers: America’s Entitlement Epidemic (Templeton Press, 2012).

[54] Elmer T. Peterson, “This is the Hard Core of Freedom” (The Daily Oklahoman, 1951). This quote has also been attributed to French historian Alexis de Tocqueville.

[55] William L. Lind, Chapter VI, “Further Readings on the Frankfurt School,” in William L. Lind, ed., Political Correctness: A Short History of an Ideology (Free Congress Foundation, 2004), p. 4–5. Refer to the text at: http://www.nationalists.org/pdf/political_correctness_a_short_history_of_an_ideology.pdf

 

Chinesisches Original: http://www.epochtimes.com/

Englische Version: https://www.theepochtimes.com/how-the-specter-of-communism-is-ruling-our-world

Ein Ausblick auf die weiteren Kapitel, die nach und nach ebenfalls hier veröffentlicht wurden und werden:

(0) Einführung

(1) Kap. 1: Strategien des Teufels zur Zerstörung der Menschheit – Teil 1 / Teil 2

(2) Kap. 2: „Ich will mich an dem Einen rächen, der dort oben regiert“ –  Teil 1 / Teil 2

(3) Kap. 3: Der Kommunismus braucht einen Feind – wenn es keinen gibt, muss einer erfunden werden Link

(4) Kap. 4: Export der Revolution: Asien, Lateinamerka, Afrika, Europa – Teil 1Teil 2

(5) Kap. 5: Offene oder verdeckte Gewalt – Jedes Mittel ist erlaubt – Teil 1, Teil 2, Teil 3, Der lange Marsch durch die Institutionen, „Political Correctness“, Verbreitung des Sozialismus in Europa, Warum fallen wir auf die Tricks des Teufels herein?

(6) Verdrehung und Zerstörung der Religionen

(7) Die Zerstörung der Familie, Feminismus, „sexuelle Befreiung“

(8) Politik, Die sozialistische Ideologie dominiert in Europa, Linke Politik, Liberalismus und Progressivismus und andere neue Varianten des Kommunismus

(9) Hohe Steuern, Sozialpolitik, sozialistische Ökonomie

(10) Recht und Gesetz

(11) Der Einfluss auf Kunst und Kultur, Umkehrung der traditionellen Ästhetik: Das Hässliche als Kunst, Perversion der Literatur

(12) Sabotage der Bildung und Kampf gegen die Klassiker

(13) Die Übernahme der Medien, der Filmindustrie (Hollywood) und des Fernsehen, Verantwortung in die Medien zurückbringen

(14) Partykultur, populäre Kultur, Woodstock, Rockmusik, Drogenmissbrauch, Pornographie, sexuelle Befreiung und Promiskuität, Homosexualität, die Hippie-Kultur, Videospiele, Online-Kultur und spirituelle Leere, die Kultur der Gewalt …

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