Weichmacher sind in unzähligen Alltagsprodukten enthalten.
Weichmacher sind in unzähligen Alltagsprodukten enthalten. Die häufigsten, BPA und BPS, können „sehr wahrscheinlich“ auch beim Menschen dauerhafte Hirnschäden verursachen.Foto: iStock

Studie: Dauerhafte Hirnschäden beim Menschen durch Weichmacher „sehr wahrscheinlich“

Epoch Times27. April 2021 Aktualisiert: 4. Mai 2021 23:18
Weichmacher können wichtige Hirnfunktionen des Menschen beeinträchtigen. Vor dieser Gefahr warnen Biologen der Universität Bayreuth. Eine Tierstudie offenbarte deutliche Störungen der Signalübertragung „schon durch geringe Mengen“ BPA und BPS. Demnach sei es sehr wahrscheinlich, dass ähnliche Schädigungen auch im Gehirn erwachsener Menschen auftreten können.

Bisphenole sind Weichmacher, die weltweit in einer großen Zahl von Kunststoff-Produkten enthalten sind – beispielsweise in Lebensmittelverpackungen, Plastikgeschirr, Trinkflaschen, Spielzeug, Zahnfüllungen oder Babyschnullern. In den letzten Jahren wurden bereits zahlreiche gesundheitliche Risiken, insbesondere von Bisphenol A (BPA), aufgedeckt.

Forscher der Universität Bayreuth um Dr. Peter Machnik vom Lehrstuhl für Tierphysiologi…

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Dauerhafte Schädigungen des Nervensystems

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Weichmacher schaden robustesten Gehirnzellen

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