Kap. 4: Der verborgene Feind der freien Gesellschaft – Wie man in anderen Ländern Revolutionen anzettelt (1. Teil)

Von 14. October 2018 Aktualisiert: 16. Oktober 2018 19:33
Wie veränderten sich die Länder Asiens, Afrikas, Südamerikas und Osteuropas in den letzten Jahrzehnten?

Die Epoch Times veröffentlicht hier den 1. Teil des 4. Kapitels des neuen Buches „Wie der Teufel die Welt regiert“. Es beschäftigt sich mit der Ausbreitung und Infiltration der kommunistischen Ideologie in Asien, Afrika, Südamerika und Osteuropa. Die Art und Weise, wie Westeuropa und Nordamerika infiltriert werden, ist weitaus komplexer und wird im folgenden Kapitel erläutert. Teil 2 kann hier gelesen werden.

Inhaltsverzeichnis

1. Export der Revolution nach Asien
a. Der Koreakrieg
b. Der Vietnamkrieg
c. Die Roten Khmer
d. Andere Teile Asiens

2. Export der Revolution nach Lateinamerika und Afrika
a. Lateinamerika
b. Afrika
Quellen

Im Teil 2 geht es um:

3. Export der Revolution nach Osteuropa
a. Albanien
b. Sowjetische Repression in Osteuropa

4. Das Ende des Kalten Krieges
a. Der Rote Platz ist immer noch rot
b. Das rote Unheil geht weiter
Quellen

Die Ausbreitung des Kommunismus wird auf der ganzen Welt von Gewalt und Betrug angetrieben. Wenn der Kommunismus von einem mächtigen Land in ein schwächeres Land exportiert wird, ist Gewalt der schnellste und effektivste Weg. Das Unvermögen der freien Welt, den Sekten-Charakter des Kommunismus zu erkennen, führt dazu, dass sie den Export der kommunistischen Ideologie, zu der auch das „große externe Propagandaprogramm“ [1] des chinesischen Regimes und die Konfuzius-Institute gehören, auf die leichte Schulter nimmt.

1. Export der Revolution nach Asien

Der Export der Revolution durch die Sowjetunion war der eigentliche Grund dafür, dass die Kommunistische Partei Chinas (KP China) die Macht an sich reißen konnte. 1919 gründete die Sowjetunion die Dritte Kommunistische Internationale mit dem Ziel, die Revolution in die ganze Welt hinauszutragen. Im April 1920 reiste Grigori Voitinsky, der Vertreter der Dritten Kommunistischen Internationale, nach China. Im Mai wurde in Shanghai ein Büro eingerichtet, um die Gründung der KP China vorzubereiten.

In den nächsten 30 Jahren war die KP China lediglich ein Organ der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU). Mao Tse-tung erhielt von den Russen ein monatliches Gehalt in Höhe von 160 bis 170 Yuan. [2] (Das durchschnittliche Monatsgehalt eines Arbeiters in Shanghai lag damals bei etwa 20 Yuan.)

Die Machtergreifung der KP China war zum Teil mit der Infiltration der Vereinigten Staaten durch die Kommunistische Partei verbunden. Das war einer der Gründe, warum US-Präsident Truman die Unterstützung für Tschiang Kai-schek beendete, wohingegen die Sowjets die KP China weiterhin unterstützten. Truman traf auch die Entscheidung, sich nach dem Zweiten Weltkrieg aus Asien zurück zu ziehen. 1948 verließ die US-Armee Südkorea. Am 5. Januar 1950 verkündete Truman, dass sich die Vereinigten Staaten nicht mehr in die Angelegenheiten Asiens einmischen würden. So sollte auch die militärische Unterstützung für Tschiang Kai-scheks Taiwan eingestellt werden, selbst im Falle eines Krieges zwischen der Volksrepublik China und der Republik China (Taiwan).

Eine Woche später wiederholte Außenminister Dean Acheson Trumans Politik [3] und sagte, dass die Vereinigten Staaten im Falle eines Krieges auf der koreanischen Halbinsel nicht eingreifen würden. [4] Obwohl die Vereinten Nationen Truppen entsandten, als Nordkorea in den Süden einmarschierte, und die Vereinigten Staaten ihre Politik änderten, bot diese Anti-Interventionspolitik der Kommunistischen Partei die Möglichkeit, ihren Einfluss in Asien auszuweiten.

Die KP China ging beim Versuch, die Revolution zu exportieren, aufs Ganze. Zusätzlich zur Ausbildung von Guerillakämpfern in verschiedenen Ländern, der Bereitstellung von Waffen und der Entsendung von Truppen zur Bekämpfung rechtmäßiger Regierungen leistete sie auch erhebliche finanzielle Unterstützung für Aufstände. Während der heißesten Phase der Kulturrevolution 1973 erreichte die „Auslandshilfe“ der KP China mit sieben Prozent der nationalen Staatsausgaben ihren Höhepunkt.

Laut Qian Yaping, einem chinesischen Gelehrten mit Zugang zu geheimen Dokumenten des Außenministeriums [5], „wurden 1960 10.000 Tonnen Reis nach Guinea und 15.000 Tonnen Weizen nach Albanien verschifft. Von 1950 bis Ende 1964 betrugen die Gesamtausgaben für Auslandshilfe 10,8 Milliarden Yuan, wobei die meisten Ausgaben von 1960 bis 1964 getätigt wurden, als in China die große Hungersnot herrschte.“

Während der Hungersnot von 1958 bis 1962 verhungerten Dutzende Millionen Menschen. Dennoch beliefen sich die Ausgaben für Auslandshilfe auf 2,36 Milliarden Yuan. [6] Wäre dieses Geld für Lebensmittel ausgegeben worden, hätte man 30 Millionen Menschen vor dem Hungertod bewahren können. Alle diese Menschen starben wegen des „Großen Sprungs nach vorn“ der KP China. Gleichzeitig waren sie Opfer der Versuche der KP Chinas, die Revolution zu exportieren.

a. Der Koreakrieg

Das bösartige Gespenst des Kommunismus will die Welt erobern, um die Menschheit zu zerstören. Es nutzt das menschliche Streben nach Ruhm und Reichtum aus, um die Menschen zur Verbreitung seiner bösartigen Ideologie zu verleiten. Stalin, Mao, Kim Il-sung und Ho Chi Minh wurden alle von diesem Verlangen angetrieben und vom Teufel benutzt.

Als Mao 1949 mit Stalin zusammentraf, versprach er, über eine Million Soldaten und über zehn Millionen Arbeiter zu entsenden, um Stalins Expansion nach Europa zu unterstützen – als Gegenleistung für Maos Kontrolle über Nordkorea. [7] Am 25. Juni 1950 fiel Nordkorea nach umfangreichen Planungen in den Süden ein. Innerhalb von drei Tagen wurde Seoul eingenommen, und nach eineinhalb Monaten war die gesamte koreanische Halbinsel durch den Norden besetzt.

Vor Kriegsausbruch im März 1950 sammelte Mao nahe der koreanischen Grenze eine große Anzahl von Truppen und hielt sie für den Krieg bereit. Die Details dieses Krieges würden den Rahmen dieses Kapitels sprengen. Kurz zusammengefasst: Der Krieg zog sich aufgrund der Beschwichtigungspolitik von Truman in die Länge. Die KP China schickte eine „freiwillige Armee“ auf die Halbinsel mit einem weiteren geheimen Ziel: Sie wollte die über eine Million Kuomintang-Soldaten loswerden, die sich im Bürgerkrieg ergeben hatten. [8] Nach Ende des Koreakrieges gab es auf chinesischer Seite über eine Million Tote.

Die Folge des Koreakrieges war die Spaltung der Halbinsel. Da die KP China und die KPdSU um die Kontrolle über Nordkorea kämpften, profitierte der Norden von beiden Seiten. Als Kim Il-sung beispielsweise 1966 China besuchte, sah er, dass in Peking eine U-Bahn gebaut wurde. Dann verlangte er, dass auch in Pjöngjang eine solche U-Bahn gebaut werde – kostenlos.

Mao entschied, den Bau in Peking sofort zu stoppen. Er schickte Ausrüstung und insgesamt mehrere zehntausend Personen, darunter zwei Einheiten des Eisenbahnkorps der Volksbefreiungsarmee und zahlreiche Ingenieure, nach Pjöngjang. Nordkorea gab für den Bau keinen Cent aus und setzte auch kein eigenes Personal ein, verlangte aber, dass die KP China die Sicherheit der U-Bahn in Kriegszeiten gewährleistete. Letztendlich wurde das U-Bahn-System von Pjöngjang mit einer durchschnittlichen Tiefe von 90 Metern und einer maximalen Tiefe von 150 Metern eines der tiefsten U-Bahn-Systeme der Welt.

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Als der Bau abgeschlossen war, sagte Kim Il-sung der Öffentlichkeit, dass die U-Bahn von Koreanern entworfen und gebaut worden sei. Außerdem umging Kim oft die KP China und wandte sich für Geld und Materialien direkt an die Sowjetunion. Nach dem Koreakrieg ließ die KP China absichtlich einige ihrer Leute in Nordkorea zurück, um Moskau die Kontrolle über den Norden zu entreißen und ihn näher an Peking zu bringen. Sie wurden entweder von Kim getötet oder inhaftiert. Die KP China verlor am Ende an allen Fronten. [9]

Nach dem Zusammenbruch der KPdSU reduzierte die KP Chinas ihre Hilfe für Nordkorea. In den 1990er Jahren hungerte das nordkoreanische Volk. 2007 berichtete die NGO „Nordkoreanische Überläufervereinigung“, dass in den 60 Jahren unter Kims Herrschaft mindestens 3,5 Millionen Menschen an Hunger und damit verbundenen Krankheiten gestorben sind. [10] Das ist eine weitere blutige Schuld des kommunistischen Revolutionsexports.

b. Der Vietnamkrieg

Vor dem Vietnamkrieg unterstützte die KP Chinas die Kommunistische Partei Vietnams (KPV), um 1954 Frankreich zu besiegen. Das führte zur Genfer Konferenz von 1954 und zur Konfrontation zwischen Nord- und Südvietnam. Frankreich zog sich später aus Vietnam zurück. Der Einmarsch Nordvietnams in den Süden und die Intervention der Vereinigten Staaten verstärkten den Vietnamkrieg noch. Es war der größte Krieg nach dem Zweiten Weltkrieg, der in einem einzigen Einsatzgebiet stattfand. Von 1964 bis 1973 beteiligte sich das US-Militär an dem Krieg.

Bereits 1952 schickte Mao Tse-tung der KPV Beratungsgruppen. Leiter der militärischen Beratergruppe war Wei Guoqing, General der Volksbefreiungsarmee. Die von der KP China entsandte Landreform-Beratungsgruppe nahm Zehntausende von Gutsherren und reichen Bauern in Vietnam fest und richtete sie hin, was im Norden zu Hungersnöten und Bauernaufständen führte. Gemeinsam unterdrückten die KP China und die KPV diese Aufstände und initiierten Säuberungsaktionen der Partei und der Armee, die der von Yan’an ähnelten. Die Säuberungsaktion in Yan’an von 1942 bis 1944 war die erste ideologische Massenbewegung der KPCh, die mit Propaganda, Inhaftierung, Gedankenreform und dergleichen einherging.

Um in Asien zum Anführer der Kommunisten aufzusteigen, unterstützte Mao Vietnam in großem Umfang, obwohl in China Dutzende Millionen von Menschen verhungerten. 1962 machte Liu Shaoqi der wahnsinnigen Politik Maos auf der „Versammlung der 7.000 Kader“ ein Ende. Er bereitete sich darauf vor, die Wirtschaft wiederherzustellen und Mao effektiv ins Abseits zu drängen. Doch Mao weigerte sich, seine Macht abzutreten. Dreist verwickelte er China in den Vietnamkrieg, sodass Liu, der im Militär keine Machtbasis hatte, seine Pläne zum Wirtschaftsaufbau beiseite legen musste.

Mao entsandte 1963 Luo Ruiqing und Lin Biao nacheinander nach Vietnam. Liu versprach Ho Chi Minh, dass die KPCh die Kosten des Vietnamkrieges tragen würde. Er sagte: „Du kannst China als deine Heimatfront betrachten, wenn es Krieg gibt.“

Angestiftet von der KP China und mit ihrer Hilfe griff die KPV im Juli 1964 ein US-Kriegsschiff mit Torpedos im Golf von Tonkin an und schuf so den Tonkin-Zwischenfall. Daraufhin beteiligten sich die Vereinigten Staaten am Krieg. Im Wettstreit mit der KPdSU um den Einfluss auf Vietnam verschwendete die KPCh in der Folge viel Geld, Waffen und Blut.

In „Die Wahrheit über die Revolution – Chinas Chronik des 20. Jahrhunderts“ des Historikers Chen Xianhui heißt es: „Maos Unterstützung von Vietnam führte zu einer Katastrophe. Sie verursachte den Tod von fünf Millionen Zivilisten, führte überall zu Landminen und Ruinen sowie zum Zusammenbruch der Wirtschaft. Die Unterstützung der KP China gegenüber der KP Vietnams umfasste:

  • Waffen, Munition und weitere militärische Ausrüstung, die für mehr als zwei Millionen Soldaten in Armee, Marine und Luftwaffe reichte;
  • mehr als 100 Produktionsfirmen und Reparaturfabriken;
  • über 300 Millionen Meter Stoff;
  • über 30.000 Autos;
  • Hunderte Kilometer von Schienenwegen;
  • über fünf Millionen Tonnen Nahrungsmittel;
  • über zwei Millionen Tonnen Benzin;
  • über 3.000 Kilometer Ölpipelines und Hunderte Millionen von US-Dollar.

Neben diesen Waren und Geldmengen entsandte die KP China heimlich über 300.000 Soldaten der Volksbefreiungsarmee, die dann die Kampfanzüge der Nordvietnamesen anlegten, um gegen die südvietnamesischen und US-Soldaten zu kämpfen. Um dieses Geheimnis zu wahren, wurden zahlreiche chinesische Soldaten, die im Krieg fielen, in Vietnam begraben.“ [11]

Bis 1978 betrug die Hilfe der KP China für Vietnam insgesamt 20 Milliarden Dollar, wobei das Bruttoinlandsprodukt Chinas 1965 nur bei 70,4 Milliarden Yuan lag (etwa 28,6 Milliarden Dollar zum damaligen offiziellen Wechselkurs).

1973 machten die Vereinigten Staaten mit der inländischen Anti-Kriegsbewegung, die eigentlich von Kommunisten initiiert wurde, einen Kompromiss und zogen ihre Truppen aus Vietnam ab. Am 30. April 1975 besetzte Nordvietnam Saigon und nahm Südvietnam ein. Unter der Führung der KP China begann die KPV mit Verfolgungen ähnlich der Kampagne der KP China zur Unterdrückung von Konterrevolutionären. Über zwei Millionen Menschen in Südvietnam riskierten ihr Leben, um aus dem Land zu fliehen. Das war die größte Flüchtlingswelle in Asien während des Kalten Krieges. 1976 fiel ganz Vietnam dem Kommunismus zum Opfer.

c. Die Roten Khmer

Während des Vietnamkrieges bat die KP Vietnam die KP China um umfassende Unterstützung für Vietnam. Später war das jedoch einer der Gründe, weshalb sich China und Vietnam feindlich gegenüberstanden. Um die Revolution zu exportieren half die KP China Vietnam sehr, damit Vietnam weiterhin gegen die Vereinigten Staaten kämpfte. Da Vietnam aber nicht wollte, dass sich der Krieg so lange hinzog, schloss sich das Land den von den USA geführten Vier-Nationen-Gesprächen von 1969 an – von denen China ausgeschlossen war.

Nach dem Lin-Biao-Vorfall in den 1970er Jahren musste Mao sein Ansehen in China dringend wieder verbessern. Darüber hinaus hatten sich die chinesisch-sowjetischen Beziehungen nach dem Zwischenfall auf der Insel Zhenbao, einem lokal begrenzten militärischen Konflikt zwischen den beiden Mächten, verschlechtert. Mao kooperierte daher mit den Vereinigten Staaten, um der Sowjetunion entgegenzuwirken, und lud Richard Nixon ein, China zu besuchen.

Angesichts der heimischen Opposition gegen den Vietnamkrieg war es den Vereinigten Staaten ein Gräuel, weiter zu kämpfen. Vietnam und die Vereinigten Staaten unterzeichneten ein Friedensabkommen. So entfernte sich Vietnam von der KP China und geriet unter den Einfluss der Sowjetunion.

Mao war damit unzufrieden und beschloss, mit Hilfe von Kambodscha Druck auf Vietnam auszuüben. Die Beziehungen zwischen Vietnam und Kambodscha verschlechterten sich, was schließlich in einem Krieg endete.

Die Unterstützung der KP China für die Kommunistische Partei Kambodschas (allgemein bekannt als die Roten Khmer) begann 1955, wobei die Führer der Khmer in China ausgebildet wurden. Pol Pot, der höchste Führer des Khmer-Regimes, wurde 1965 von Mao ernannt. Mao stellte den Khmer Geld und Waffen zur Verfügung. Allein 1970 versorgte er Pol Pot mit Waffen und Ausrüstung für 30.000 Menschen.

Nach dem Rückzug der Vereinigten Staaten aus Französisch-Indochina (Vietnam, Kambodscha und Laos) gelang es den lokalen Regierungen nicht, sich gegen die von der KP China unterstützten Kommunisten zur Wehr zu setzen. So fielen das laotische und das kambodschanische Regime 1975 in ihre Hände.

Laos fiel Vietnam zu und Kambodscha wurde durch die von der KP China unterstützten Roten Khmer kontrolliert. Um die Politik der KP China umzusetzen und Vietnam eine Lehre zu erteilen, drangen die Roten Khmer wiederholt in den Süden Vietnams ein, das 1975 von der KPV vereint worden war. Sie schlachteten Bewohner an der kambodschanisch-vietnamesischen Grenze ab und versuchten, das Mekongdelta in Vietnam zu besetzen. Derweil war Vietnams Verhältnis zur KP China schlecht, zur Sowjetunion hingegen gut. Mit Hilfe der Sowjets begann Vietnam im Dezember 1978, Kambodscha anzugreifen.

Als Pol Pot die Macht übernommen hatte, regierte er mit äußerstem Terror. Er kündigte die Abschaffung der Währung an, befahl allen Stadtbewohnern, sich in den Vororten kollektiven Zwangsarbeitsteams anzuschließen, und schlachtete Intellektuelle ab. In etwas über drei Jahren waren mehr als ein Viertel der Bevölkerung des Landes getötet worden oder eines unnatürlichen Todes gestorben. Dennoch wurde Pol Pot von den Führern der KP China, Zhang Chunqiao und Deng Yingchao, angepriesen.

Nach Beginn des Krieges zwischen Vietnam und Kambodscha fing das kambodschanische Volk an, die vietnamesische Armee zu unterstützen. In nur einem Monat brachen die Roten Khmer zusammen, verloren die Hauptstadt Phnom Penh und mussten in die Berge fliehen und als Guerillas kämpfen.

1997 führte Pol Pots unberechenbares Verhalten zu internen Ausschreitungen in seinem eigenen Lager. Der Khmer-Kommandant Ta Mok verhaftete ihn und verurteilte ihn in einem öffentlichen Prozess zu lebenslanger Haft. 1998 starb Pol Pot an einem Herzinfarkt. Im Jahr 2014 verurteilte das Rote-Khmer-Tribunal die beiden Khmer-Führer Khieu Samphan und Nuon Chea trotz wiederholter Blockierungsversuche der KP China zu lebenslanger Haft.

Vietnams Krieg mit Kambodscha machte Deng Xiaoping wütend. Aus diesem und anderen Gründen brach Deng 1979 einen Krieg gegen Vietnam vom Zaun, den er „Gegenangriff aus Notwehr“ nannte.

d. Andere Teile Asiens

Der Export der Revolution durch die KP Chinas hatte schmerzhafte Auswirkungen auf die chinesische Diaspora. Zahlreiche antichinesische Vorfälle ereigneten sich, und mehrere hunderttausend Chinesen wurden in Übersee ermordet. Ihr Recht auf Bildung und darauf, Geschäfte zu machen, wurde eingeschränkt.

Ein typisches Beispiel war Indonesien. In den 1950er und 1960er Jahren griff die KP China Indonesien finanziell und militärisch erheblich unter die Arme, um die Kommunistische Partei Indonesiens (Partai Komunis Indonesia, PKI) zu unterstützen. Die PKI war mit drei Millionen direkten Mitgliedern zu der Zeit die größte politische Gruppe. Einschließlich der Mitglieder ihrer angeschlossenen Organisationen brachte sie es auf eine Gesamtmitgliederzahl von 22 Millionen, die auf die indonesische Regierung, das politische System und das Militär verstreut waren. Viele darunter standen dem indonesischen Präsidenten Sukarno nahe. [12]

Mao kritisierte die Sowjetunion für die Unterstützung des „Revisionismus“ und ermutigte die PKI nachdrücklich, den Weg der gewaltsamen Revolution einzuschlagen. Der PKI-Führer Aidit war ein Bewunderer von Mao Tse-tung und bereitete einen Militärputsch vor.

Am 30. September 1965 machte der rechte Militärführer Suharto diesen Putschversuch zunichte, brach die Verbindungen zu China ab und eliminierte eine große Anzahl von PKI-Mitgliedern. Die Ursache dieser Säuberung ging auf Zhou Enlai (KP China) zurück. Dieser hatte bei einem internationalen Treffen der kommunistischen Länder der Sowjetunion und den Vertretern weiterer kommunistischer Länder versprochen: „Es gibt in Südostasien so viele Auslandschinesen, dass die chinesische Regierung die Möglichkeit hat, den Kommunismus mit Hilfe dieser Chinesen ins Ausland zu exportieren, und Südostasien über Nacht die Farbe wechseln zu lassen.“ Von diesem Zeitpunkt an begannen in Indonesien große antichinesische Bewegungen. [13]

Die antichinesische Bewegung in Myanmar war ähnlich. 1967, kurz nach dem Beginn der Kulturrevolution, begannen das chinesische Konsulat in Myanmar sowie die lokale Zweigstelle der Nachrichtenagentur Xinhua, die Kulturrevolution unter den Auslandschinesen stark zu propagieren. Sie ermutigten Studenten, Mao-Abzeichen zu tragen, sein „kleines rotes Buch“ zu lesen und sich der Regierung Myanmars entgegenzustellen.

Die Militärregierung unter der Herrschaft von General Ne Win gab den Befehl, das Tragen von Abzeichen mit Maos Bild und das Studium seiner Schriften zu verbieten. Auch ordnete sie an, chinesische Schulen in Übersee zu schließen.

Am 26. Juni 1967 ereignete sich in der Hauptstadt Yangon ein gewalttätiger antichinesischer Zwischenfall, bei dem Dutzende zu Tode geschlagen und Hunderte verletzt wurden. Im Juli 1967 riefen die offiziellen chinesischen Medien dazu auf, „die Bevölkerung Myanmars unter der Führung der Kommunistischen Partei Burmas (KPB) nachdrücklich zu unterstützen, um bewaffnete Konflikte und eine große Revolte gegen die Regierung Ne Win auszulösen“.

Kurz darauf schickte die KP China ein Militärberatungsteam zur Unterstützung der KPB sowie über 200 aktive Soldaten, um sich ihnen anzuschließen. Auch befahl sie großen Gruppen von KPB-Mitgliedern, die viele Jahre in China gelebt hatten, nach Myanmar zurückzukehren und sich dem Kampf anzuschließen. Danach griffen zahlreiche chinesische Rotgardisten und KPB-Truppen Myanmar von Yunnan aus an, besiegten die Regierungstruppen Myanmars und übernahmen die Kontrolle über die Region Kokang. Über 1.000 chinesische Jugendliche aus Yunnan starben auf dem Schlachtfeld. [14]

Zur Zeit der Kulturrevolution waren die Versuche der KP China, die Revolution zu exportieren, mit der Förderung von Gewalt und der Bereitstellung von militärischer Ausbildung, Waffen und finanzieller Unterstützung verbunden. Als die KP China mit dem Export der Revolutionen aufhörte, zerfielen die Kommunistischen Parteien in verschiedenen Ländern und erholten sich nicht mehr. Die Kommunistische Partei Malaysias (KPM) war ein typischer Fall.

1961 beschloss die KPM, den bewaffneten Konflikt aufzugeben und stattdessen durch legale Wahlen politische Macht zu erlangen. Deng Xiaoping rief den KPM-Führer Chin Peng und andere nach Peking und forderte sie auf, ihre Bemühungen um einen gewalttätigen Aufstand fortzusetzen. Denn die KP China glaubte zu der Zeit, dass die revolutionäre Flut um das vietnamesische Schlachtfeld herum bald auch Südostasien erfassen würde.

So setzte die KPM den bewaffneten Kampf fort und bemühte sich weitere 20 Jahre lang um eine Revolution. [15] Die KP China finanzierte die KPM, beschaffte für sie Waffen auf dem Schwarzmarkt in Thailand und gründete im Januar 1969 in der Stadt Yiyang, Provinz Hunan, den malaysischen Radiosender „Sound of Revolution“, der in Malaysisch, Thai, Englisch und weiteren Sprachen sendete. [16]

Nach der Kulturrevolution forderte Singapurs Präsident Lee Kuan Yew bei einem Treffen mit Deng Xiaoping, dass Deng die Radiosender der KPM und der PKI in China abschaffte. Damals war die KP China von Feinden umgeben und isoliert, und Deng hatte gerade die Macht wiedererlangt und brauchte internationale Unterstützung, also kam er Lees Aufforderung nach. Deng traf sich mit KPM-Führer Chin Peng und setzte eine Frist, um die für die kommunistische Revolution agitierenden Sender abzuschalten. [17]

Zusätzlich zu den oben genannten Ländern versuchte die KP China auch, die Revolution auf die Philippinen, nach Nepal, Indien, Sri Lanka, Japan und in weitere Orte zu exportieren, in einigen Fällen mittels militärischer Ausbildung und in anderen Fällen mittels Propaganda. Einige dieser kommunistischen Organisationen wurden später international bekannte terroristische Gruppen. So war beispielsweise die Japanische Rote Armee, die für ihre antimonarchistischen und gewalttätigen revolutionären Parolen berüchtigt war, für eine Flugzeugentführung, für ein Massaker an Zivilisten in einem Flughafen und eine Reihe weiterer terroristischer Vorfälle verantwortlich.

2. Export der Revolution nach Lateinamerika und Afrika

Der Slogan von Marx, den die KP China während der Kulturrevolution oft zitierte, lautete: „Das Proletariat kann sich selbst nur befreien, wenn es die ganze Menschheit befreit.“ Die KP China predigt die Weltrevolution. In den 1960er Jahren durchlief die ehemalige Sowjetunion eine Phase des Rückgangs und sah sich gezwungen, eine neue ideologische Linie zu fahren, und zwar: friedliche Koexistenz, friedlicher Wandel und friedlicher Wettbewerb mit den westlichen kapitalistischen Ländern und weniger Unterstützung für die revolutionären Bewegungen in den Ländern der Dritten Welt.

Diese Politik nannte die KP China „Revisionismus“. Anfang der 1960er Jahre machte Wang Jiaxiang den gleichen Vorschlag und wurde von Mao kritisiert, er sei zu den Imperialisten, Revisionisten und Reaktionären zu freundlich und würde die Bewegung der Weltrevolution nicht hinreichend unterstützen. Aus diesem Grund exportierte Mao Tse-tung die Revolution nicht nur nach Asien, sondern konkurrierte mit der Sowjetunion auch um Lateinamerika und Afrika.

Im August 1965 hieß es in Lin Biaos langem Artikel „Lang lebe der Sieg des Volkskrieges!“, dass die Weltrevolution auf dem Vormarsch sei. Er verglich, nach Maos Theorie des „Einkreisen der Städten von ländlichen Gebieten aus“ (so hatte die KP China in China die Macht ergriffen), Nordamerika und Westeuropa mit Städten und stellte sich Asien, Lateinamerika und Afrika als ländliche Gebiete vor. So wurde der Export der Revolution nach Asien, Lateinamerika und Afrika zu einer wichtigen politischen und ideologischen Aufgabe für die KP China.

a. Lateinamerika

Professor Cheng Yinghong von der Universität Delaware schreibt in seinem Artikel „Revolutionsexport in die Welt – Eine Analyse des Einflusses der Kulturrevolution in Asien, Afrika und Lateinamerika“:

„Mitte der 1960er Jahre gründeten maoistische Kommunisten in Brasilien, Peru, Bolivien, Kolumbien, Chile, Venezuela und Ecuador Organisationen, deren Hauptmitglieder junge Menschen und Studenten waren. Mit der Hilfe Chinas gründeten Maoisten 1967 in Lateinamerika zwei Guerillagruppen: Die Volksbefreiungsarmee von Kolumbien, darunter eine weibliche Kompanie, die der Modelloper ‚The Red Detachment of Women‘ nacheiferte und María-Cano-Einheit genannt wurde, sowie die Ñancahuazú Guerilla Boliviens, auch Nationale Befreiungsarmee Boliviens genannt. Zur gleichen Zeit setzten auch Kommunisten in Venezuela bewaffnete Gewaltaktionen in Gang. Zudem wurde der linke Führer der Kommunistischen Partei Perus, Abimael Guzmán, Ende der 1960er Jahre in Peking ausgebildet. Neben dem Studium von Sprengstoff und Schusswaffen nahm er das Gedankengut von Mao Tse-tung auf, insbesondere die Vorstellung vom ‚Geist, der sich in Materie verwandelt‘ und dass man es mit dem richtigen Kurs  ‚von kein Personal zu Personal; von keine Waffen zu Waffen‘ bringen könne, sowie weitere Mantras der Kulturrevolution.“

Guzmán war der Führer der Kommunistischen Partei Perus (KPP, auch bekannt als der „Leuchtende Pfad“), die von den Vereinigten Staaten, Kanada, der Europäischen Union und den peruanischen Regierungen als terroristische Organisation eingestuft wurde.

Als Mexiko und die KP China 1972 diplomatische Beziehungen aufnahmen, wurde Xiong Xianghui der erste chinesische Botschafter in Mexiko. Xiong war Geheimagent der KP China, den man während des chinesischen Bürgerkriegs zur Überwachung von Hu Zongnan, einem General der Armee der Republik China, entsandt hatte. Hinter dem Vorhaben, ihn zum Botschafter zu machen, steckte die Absicht, Informationen zu sammeln (auch über die Vereinigten Staaten) und in die mexikanische Regierung einzugreifen. Nur eine Woche vor Xiongs Amtsantritt gab Mexiko die Verhaftung einer Gruppe von „in China ausgebildeten Guerillas“ bekannt. Das ist ein weiterer Beweis für den Versuch des Exports der Revolution durch die KP China. [18]

Kuba war das erste Land in Lateinamerika, das diplomatische Beziehungen zur KP China aufnahm. Um Kuba für sich zu gewinnen und gleichzeitig mit der Sowjetunion um die Führung der internationalen kommunistischen Bewegung zu konkurrieren, gewährte die KP China Che Guevara im November 1960 bei dessen Besuch in China ein Darlehen in Höhe von 60 Millionen Dollar. Und das zu einer Zeit, als während der Kampagne des „Großen Sprungs nach vorn“ Chinesen an Hunger starben. Zhou Enlai sagte Guevara auch, dass ihm die Schulden durch Verhandlungen erlassen werden könnten. Als Fidel Castro nach dem Zusammenbruch der chinesisch-sowjetischen Beziehungen zur Sowjetunion tendierte, schickte die KP China durch die Botschaft in Havanna eine große Anzahl von Propagandaflugblättern an kubanische Beamte und Zivilisten, um einen Putsch gegen das Castro-Regime zu initiieren. [19]

b. Afrika

Professor Cheng Yinghong beschreibt in seinem Artikel „Revolutionsexport in die Welt – Eine Analyse des Einflusses der Kulturrevolution in Asien, Afrika und Lateinamerika“, wie die KP China die Unabhängigkeit der afrikanischen Länder beeinflusst hat und welche Richtung sie anschließend eingeschlagen haben:

„Laut westlichen Medienberichten wurden bis Mitte der 1960er Jahre afrikanische revolutionäre Jugendliche aus Algerien, Angola, Mosambik, Guinea, Kamerun und dem Kongo in Harbin, Nanjing und weiteren chinesischen Städten ausgebildet. Ein Mitglied der ‚Zimbabwe African National Union‘ (ZANU) beschrieb seine einjährige Ausbildung in Shanghai: Neben dem militärischen Training habe die Ausbildung hauptsächlich aus politischen Studien darüber bestanden, wie man die Landbevölkerung mobilisiert und Guerillakriege in Gang setzt mit dem Ziel eines Volkskrieges. Ein omanischer Guerilla beschrieb seine Ausbildung in China im Jahr 1968. Die Organisation schickte ihn zunächst nach Pakistan, dann mit einem ‚Pakistan Airlines‘-Flieger nach Shanghai, und schließlich weiter nach Peking.

Nach dem Besuch von Musterschulen und Kommunen in China schickte man ihn in ein Trainingslager zur militärischen und ideologischen Ausbildung. […] Die Werke von Mao Tse-tung waren das wichtigste auf dem Stundenplan. Die Auszubildenden mussten sich viele Zitate von Mao merken. Der Teil über Disziplin und den Umgang mit der ländlichen Bevölkerung war den ‚drei Regeln der Disziplin und acht Punkten der Aufmerksamkeit‘ der Volksbefreiungsarmee sehr ähnlich. Die afrikanischen Auszubildenden erlebten China auch während der Kulturrevolution. Als zum Beispiel während eines Schulbesuchs ein Lehrer die Schüler fragte, ‚wie man kriminelle Elemente behandelt‘, antworteten sie wiederholt im Chor: ‚Töten. Töten. Töten.‘ […] Am Ende der Ausbildung erhielt jeder omanische Auszubildende ein Mao-Buch auf Arabisch.“

Die Hilfe für Tansania und Sambia war in den 1960er Jahren das größte externe Revolutionsprojekt der KP China in Afrika. Die KP China entsandte eine große Anzahl von Experten des „Shanghai Textile Industry Bureau“ zum Aufbau der „Tanzanian Friendship Textile Factory“. Der Verantwortliche brachte einen starken ideologischen Ton in dieses Hilfsprojekt ein. Nach seiner Ankunft in Tansania gründete er ein Rebellenteam, hängte auf der Baustelle die rote Fünf-Sterne-Flagge der Volksrepublik China auf, stellte eine Statue von Mao und seinen Zitaten auf, spielte die Lieder der Kulturrevolution und sang Maos Zitate. Diese Baustelle wurde zum Vorbild für die Kulturrevolution im Ausland. Außerdem organisierte er ein Propagandateam für Maos Gedankengut und verbreitete unter den tansanischen Arbeitern rebellische Ansichten. [20]

Tansania war über die Versuche des Revolutionsexports der KP China nicht erfreut. Mao beschloss, zwischen Tansania und Sambia eine Eisenbahnstrecke zu bauen, um Ost-, Zentral- und Südafrika miteinander zu verbinden. Die Bahnstrecke führte durch Berge, Täler, wilde Flüsse und üppige Urwälder. Viele Gebiete entlang der Route waren menschenleer und nur von einheimischen Tieren bewohnt. Einige der Gleisbette, Brücken und Tunnel wurden auf Fundamenten aus Lehm und Sand gebaut, was die Arbeit extrem erschwerte. 320 Brücken und 22 Tunnel wurden gebaut. China schickte 50.000 Arbeiter, von denen 66 starben, und gab etwa zehn Milliarden Yuan aus. Es dauerte sechs Jahre, von 1970 bis 1976,  um das Werk zu vollenden. Doch wegen der schlechten und korrupten Verwaltung in Tansania und Sambia ging die Eisenbahn bankrott. Die damaligen Kosten für den Eisenbahnbau würden heute Hunderte von Milliarden chinesischer Yuan beziehungsweise Milliarden bis Dutzende von Milliarden Dollar betragen.

Fortsetzung: Teil 2 kann hier gelesen werden.

Quellen

[1] Chongyi Feng, „How the Chinese Communist Party Exerts Its Influence in Australia,”     http://www.abc.net.au/news/2017-06-06/how-china-uses-its-soft-power-strategy-in-australia/8590610, abgerufen am 12. September 2018
[2] Jung Chang, Jon Halliday, „Mao: The Unknown Story” (Anchor Books, 2006)
[3] Harry S. Truman, „Statement on Formosa” vom 5. Januar 1950, https://china.usc.edu/harry-s-truman-%E2%80%9Cstatement-formosa%E2%80%9D-january-5-1950, abgerufen am 12. September 2018
[4] „US Enters the Korean Conflict,” https://www.archives.gov/education/lessons/korean-conflict, abgerufen am 12. September 2018
[5] Qian Yaping, „60 Years of China’s Foreign Aid: Up to 7 Percent of the National Fiscal Expenditure,” http://history.people.com.cn/BIG5/205396/14757192.html, abgerufen am 12. September 2018
[6] Ibid., Extracted from the Annual National Expenditure Reports.
[7] Chen Xianhui, „The Truth of the Revolution: 20th Century Chronology of China”, Kapitel 38, https://china20.weebly.com/
[8] Ibid.
[9] Ibid., Chapter 52. https://china20.weebly.com/
[10] „Leaking Moment: Escaping North Korea, Dying in China,” Voice of America https://www.voachinese.com/a/hm-escaping-north-korea-20121007/1522169.html
[11] Chen Xianhui, „The Truth of the Revolution — The 20th Century Chronicle of China” https://china20.weebly.com/
[12] Song Zheng, „The 9.30 Coup in Indonesia in 1965”, China In Perspective, http://www.chinainperspective.com/ArtShow.aspx?AID=183410, abgerufen am 12. September 2018
[13] Ibid.
[14] „Talking History Discussing Present: China’s Shock Wave in Myanmar”, Voice of America Chinese, https://www.voachinese.com/a/article-2012024-burma-china-factors-iv-140343173/812128.html
abgerufen am 12. September 2018

[15] Cheng Yinghong, „Exporting Revolution to the World — An Early Exploration of the Impact of the Cultural Revolution in Asia, Africa and Latin America”, Modern China Studies, 2006, vol.3. http://www.modernchinastudies.org/cn/issues/past-issues/93-mcs-2006-issue-3/972-2012-01-05-15-35-10.html, abgerufen am 12. September 2018
[16] Chen Yinan, „MCP Radio Station in China”, Magazin Yan Huang Era, 2015, Vol.8.
[17] Cheng Yinghong, „Exporting Revolution to the World — An Early Exploration of the Impact of the Cultural Revolution in Asia, Africa and Latin America”, Modern China Studies, 2006, Vol.3., http://www.modernchinastudies.org/cn/issues/past-issues/93-mcs-2006-issue-3/972-2012-01-05-15-35-10.html, abgerufen am 12. September 2018
[18] Hanshan, „Xiong Xianghui and the CCP’s history of exporting revolution to Latin America”, Radio Free Asia.
https://www.rfa.org/cantonese/features/history/china_cccp-20051117.html, abgerufen am 12. September 2018
[19] Chen Xianhui, The Truth of the Revolution — 20th Century Chronology of China, Chapter 52, https://china20.weebly.com/
[20] Cheng Yinghong, „Exporting Revolution to the World: An Exploratory Analysis of the Influence of the Cultural Revolution in Asia, Africa, and Latin America”, https://botanwang.com/articles/201703/向世界输出革命——文革在亚非拉的影响初探.htmlabgerufen am 12. September 2018

Chinesisches Original: http://www.epochtimes.com/gb/18/5/22/n10414890.htm
Englische Version: https://www.theepochtimes.com/chapter-3-mass-killing-in-the-east_2552407.html

Ein Ausblick auf die weiteren Kapitel, die nach und nach ebenfalls hier veröffentlicht werden:

(0) Einführung
(1) Kap. 1: Strategien des Teufels zur Zerstörung der Menschheit –  Teil 1 / Teil 2
(2) Kap. 2: „Ich will mich an dem Einen rächen, der dort oben regiert“–  Teil 1 / Teil 2
(3) Kap. 3: Der Kommunismus braucht einen Feind – wenn es keinen gibt, muss einer erfunden werden Link
(4) Kap. 4: Export der Revolution: Asien, Lateinamerka, Afrika – Teil 1, Europa Teil 2
(5) Den Westen unterwandern: Offene und verborgene Gewalt, Kulturrevolution im Westen, Der lange Marsch durch die Institutionen, „Political Correctness“ …
(6) Verdrehung und Zerstörung der Religionen
(7) Die Zerstörung der Familie, Feminismus, „sexuelle Befreiung“
(8) Politik, Die sozialistische Ideologie dominiert in Europa, Linke Politik, Liberalismus und Progressivismus und andere neue Varianten des Kommunismus
(9) Hohe Steuern, Sozialpolitik, sozialistische Ökonomie
(10) Recht und Gesetz
(11) Der Einfluss auf Kunst und Kultur, Umkehrung der traditionellen Ästhetik: Das Hässliche als Kunst, Perversion der Literatur
(12) Sabotage der Bildung und Kampf gegen die Klassiker
(13) Die Übernahme der Medien, der Filmindustrie (Hollywood) und des Fernsehen, Verantwortung in die Medien zurückbringen
(14) Partykultur, populäre Kultur, Woodstock, Rockmusik, Drogenmissbrauch, Pornographie, sexuelle Befreiung und Promiskuität, Homosexualität, die Hippie-Kultur, Videospiele, Online-Kultur und spirituelle Leere, die Kultur der Gewalt …

 

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