1-Kilometer-Gesicht in Antarktis gefunden – YouTuber entdeckt möglicherweise größte Statue der Welt

Epoch Times28. August 2019 Aktualisiert: 28. August 2019 12:45
Die Antarktis ist nicht nur unheimlich groß, sondern auch unheimlich mysteriös. Ein YouTuber entdeckte in mitten des ewigen Eises ein ein Kilometer großes Gesicht, das alles andere als natürlich aussieht!

Das ewige Eis bedeckt große Teile unseres Planeten und beherbergt mehr als ein außergewöhnliches Geheimnis. Joe White, Betreiber des YouTube-Kanals ArtAlienTV hat kürzlich ein weiteres Geheimnis entdeckt: In der Antarktis gibt es ein gigantisches Gesicht, das, sollte es zu einer Statue gehören, einen acht Kilometer großen Riesen darstellt!

Das Gesicht eines eisigen Riesen

Auf der Karte der Antarktis liegt bei 72°00’36.0″S und 168°34’40.0″E nichts … Keine Straße. Kein Weg. Kein gar nichts, nicht einmal ein verwunschenes Haus und doch ist dieser Punkt mehr als mysteriös. Das Satellitenbild von Google zeigt ein gigantisches, ein Kilometer langes und 600 Meter breites Gesicht mit erstaunlichen Details. Das Kartenmaterial von Bing lässt lediglich eine verpixelte Bergkette erahnen.

Joe White von ArtAlienTV schreibt: „Es hat eine vorübergehende Ähnlichkeit mit dem hinduistischen Gott Hanuman. Ähnlich wie Statuen, die ich kürzlich auf dem Mars gefunden habe.“

In der Tat lassen besonders Nase, Mund und Kinn vermuten, dass es sich dabei nicht um ein zufällig durch Wind und Wetter erodierten Berg handeln kann.

Ungewöhnlich, jedoch nicht unmöglich, für einen Berg ist auch die nahezu perfekte Ost-West-Ausrichtung und der Zufall, dass ein Längengrad genau zwischen den „Augen“ liegt.

Joe White vermutet, dass dieses Objekt über eine Million Jahre alt sein könnte, was für einen Berg völlig normal wäre. Sollte es jedoch tatsächlich das Gesicht eines eisigen Riesen sein, stellen sich unweigerlich eine Fragen – und bei einigen die Nackenhaare auf.

Wann wurde das Gesicht erschaffen? Von wem? Und nach wessen Vorbild?

Nur ein Berg oder doch eine geheime Welt unter dem Südpol?

Spekulationen über massive antarktische Städte und Strukturen unter dem Eis sind weit verbreitet und halten sich hartnäckig. Nicht zuletzt, da wichtige Persönlichkeiten wie Buzz Aldrin und John Kerry in den letzten Jahren den gefrorenen Kontinent besuchten und die Spekulationen mit mehr Treibstoff bereicherten.

Da keiner wirklich genau weiß – oder es zumindest nicht sagt – was unter dem ewigen Eis liegt, wäre es durchaus denkbar, dass dieser, Australien zugewandte, Teil der Antarktis nicht seit Tausenden Jahren von Eis bedeckt war. In diesem Fall könnte theoretisch auch eine (bislang unbekannte) prähistorische Zivilisation diese Formation geschaffen haben.

Auch ein Scherz seitens Google ist nicht auszuschließen. So versteckten die Betreiber der größten Suchmaschine der Welt bereits eines ihrer Rechenzentren als heimliche Mondbasis oder ein – inzwischen gelöschtes – Android-Männchen das auf den Apple-Apfel pinkelt.

In Anbetracht der Winzigkeit des menschlichen Wissens wird es wohl noch eine Weile dauern, bis wir wissen, was sich hinter dem Riesen aus dem Eis verbirgt. Doch auch wenn es sich „nur“ um einen Berg handelt, ist das Bild atemberaubend. (ts)

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