Abgefahren: Drei außerirdische Rassen – ein Veteran berichtet

Epoch Times17. September 2015 Aktualisiert: 17. September 2015 13:56

Charles James Hall, Kernphysiker, während des Fernsehinterviews mit seiner Frau im Frühjahr 2013. Der australische Fernsehsender Sunrise TV brachte diesen Beitrag im Frühstücksfernsehen. 

Das amerikanische Militär hat mit Außerirdischen zusammengearbeitet, erklärte er. Dabei sei es um Technologietransfer gegangen.  In seiner Zeit beim Militär Anfang der 60er Jahre hätte er selbst Kontakt verschiedenen außerirdischen Rassen gehabt. Seine Erfahrungen fasste er in einer Bücherserie zusammen.

Über die “Großen Weißen” erklärt er, sie seien dünner als wir und hellblond. Ihre Größe ist für einen gewissen Lebensabschnitt ca. 1.80 Meter, aber ihre Lebensspanne beträgt das 10-fache des Menschen – zwischen 600 und 800 Jahren. Sie altern anders als wir. Zu Beginn der zweiten Lebenshälfte, also mit 400 Jahren, beginnt erneut ein Wachstumsprozess und später wiederholt sich das bis zum Lebensende. Im Alter von 600 bis 800 Jahren sind die bereits 2,60 bis 3,00 Meter groß. Allerdings würde das Wachstum der inneren Organe nicht mit dem Wachstum des Skelettes mithalten können, was schließlich auch zum natürlichen Tod führen würde. Verletzungen heilen auch 10 Mal langsamer als bei einem Menschen.

Als er sie das erste Mal traf, hatte er sehr große Angst. “So wie bei einem Gorilla in der Wildnis, der sich in seiner natürlichen Umgebung bewegt”. “Wenn wir ihnen zufällig in der Wüste begegneten, fürchteten wir uns sehr. Aber sie hatten noch mehr Angst vor uns.”

Sie benötigten erst einmal einen Prozess, um sich daran zu gewöhnen von Menschen umgeben zu sein, bevor sie am Technologieaustausch-Programm teilnehmen konnten.

Er als der Wetterbeobachter war als erste menschliche Test-Person für eine Kontaktaufnahme losgeschickt worden.

Die Frage eines Moderators, wie er die ungläubigen Zuschauer des Frühstücksfernsehen überzeugen wollte, all dies sei wahr, beantwortet seine Frau, die während des Interviews an seiner Seite sitzt.

Ihrer Aussage nach sei ihr Mann intelligent genug gewesen, einige Monate bis nach ihrer Hochzeit zu warten, bevor er ihr irgend etwas von den Außerirdischen erzählte. Sie aber machte sich gar keine Sorgen und hätte sich noch nie Gedanken darüber gemacht, ob sie existieren oder nicht. Sie hätten Kinder und sind nun über 43 Jahre verheiratet, sicher sei er speziell, so die Frau, aber sie stünde hinter ihm und glaubt ihm, dass es sich dabei um Tatsachen handelt.

Nach seinem Interview im australischen Fernsehen startete Charles Hall eine Vortragsreise durch Australien. Dabei stellte er auch seine fünfbändige Bücherserie vor und gab Signierstunden.

Das Buch heißt “Millennial Hospitality” und ist hier auf englisch als E-Book bestellbar.

Hier das englischsprachige Video von der Fernsehsendung: (Für dieses Video lassen sich Untertitel aktivieren und in den Einstellungen kann eine grobe Übersetzung ins Deutsche gewählt werden)

Hat Charles Hall recht?

UFO-Aktivisten  haben versucht, die Behauptungen von Hall zu belegen. Sie haben im Rahmen des Freedom of Information Act versucht Militärbehörden zu kontaktieren. Sie vermuten, in den Bergen des Indian Valley gebe es tatsächlich eine unterirdische Basis, sie sprechen von einer unterirdischen Anlage. Dort sollen seit den 60er Jahren auch diverse Atomtests durchgeführt worden sein. 

Hier das englischsprachige Video dazu: (Für dieses Video lassen sich Untertitel aktivieren und in den Einstellungen kann eine grobe Übersetzung ins Deutsche gewählt werden)

Weitere Details aus dem Leben der Großen Weißen

Charles James Hall berichtet über Details des Lebens der Großen Weißen hier auf der Erde, über ihren Humor und ihren Charakter. Dieser unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von uns Menschen. Andererseits gibt es viele Ähnlichkeiten. Manche der Charaktereigenschaften scheinen sich aber aus dem Umstand abzuleiten, dass sie fern von ihrer Heimat in einer ungewohnten und bestimmt uncomfortablen Umgebung verbringen müssen. 

Da alle diese Informationen aus den 60er Jahren stammen ist fraglich, ob die Basis nahe Las Vegas, Nevada, noch existiert und dort noch immer die Großen Weißen an Technologie-Projekten arbeiten.

Unter anderem berichtet Hall nebenbei über interessante Details. Zum Beispiel, dass die Großen Weißen den Menschen angeboten hätten Planeten nahe unserem Sonnensystem zu besiedeln. Davon gäbe es einige, die den "Großen Weißen" selbst zu kalt wären, für uns Menschen aber vielleicht relevant sein würden.

Mögen Sie unsere Artikel?
Unterstützen Sie EPOCH TIMES
HIER SPENDEN

Die Geheimhaltung um die Besucher von Fern, ging, so Hall, übrigens nicht von ihnen selbt aus. Sie wären völlig offen gewesen. 

Hier das englischsprachige Video dazu: (Für dieses Video lassen sich Untertitel aktivieren und in den Einstellungen kann eine grobe Übersetzung ins Deutsche gewählt werden)