„Atlantis des Ostens“ gefunden – Gab es vor 12.000 Jahren Massenvernichtungswaffen?

Epoch Times10. June 2018 Aktualisiert: 10. Juni 2018 14:34
Forscher fanden im Norden Indiens die Stadt Krishna, die einst nur als Mythos existierte. Doch als sich verbreitete, dass die Entdeckungen die Geschichte neu schreiben könnte, brach die Regierung alle weiteren Ausgrabungen ab. Was steckt dahinter?

Es ist möglich, dass die „Geschichte“, wie wir sie kennen, neu geschrieben werden muss, wenn neue Entdeckungen veröffentlicht werden. Eine dieser unglaublichen Entdeckung liegt im Norden Indiens ca. 36 Meter unter dem Meeresspiegel im Wasser: Die sagenumwobene Stadt Krishnas.

Die Stadt existierte lange Zeit nur als Mythos und wird daher auch „Atlantis des Ostens“ genannt. Im Gegensatz zu Atlantis wurde Krishna’s Dwarka oder Dvārakā aber tatsächlich gefunden.

Doch als sich die Nachricht verbreitete, dass sie „die Geschichte neu schreiben könnte“, setzte die indische Regierung auf mysteriöse Weise allen weiteren Ausgrabungen ein Ende und schloss den Fall ab.

Eine gigantische, mehr als 12.000 Jahre alte Stadt in Indien

Laut einem BBC-Artikel ist es eine „riesige Stadt, die fünf Meilen lang und zwei Meilen breit ist. Sie soll die ältesten bekannten Überreste des Subkontinents um mehr als 5.000 Jahre zurückdatieren.“ Doch das ist nicht das Einzige.

Ein alter indischer Text, der die sagenumwobene Stadt und die Unternehmungen von Krishna, einer Halbgöttin, die dort gewohnt haben soll, beschreibt, verrät jedoch offensichtlich mehr, als der Regierung lieb ist …

Am 19. Mai 2001 gab Indiens Wissenschafts- und Technologieminister Murli Manohar Joshi bekannt, dass Ruinen im Golf von Khambhat von einem Team der Marine Archaeology Unit des indischen National Institute of Oceanography (NIO) entdeckt wurden.

In den Jahren 2001, 2003 und 2004 wurden mehrere Folgeuntersuchungen durchgeführt. Für weitere Analysen und Kohlenstoffdatierungen wurden die gesammelten Proben an Laboratorien in Großbritannien und Deutschland geschickt und an mehrere Institutionen in Indien.

Die Untersuchung der Unterwasserbauten und Artefakte im Golf von Khambhat führten zu dem Schluss, dass dies tatsächlich die verlorene Stadt Dwarka war.

Jedoch bestätigten die gefundene Relikte und deren Kohlenstoffdatierungen eine antike Zivilisation, die vor unserer heutigen liegt. Artefakte und Trümmer, einschließlich menschlicher Knochen, Perlen, Mauern und Skulpturen, wurden vor 7.500 Jahren erschaffen, andere vor 9.500 Jahren. Einige Artefakte sind sogar 30.000 Jahre alt.

Es wird angenommen, dass die Stadt vor etwa 12.000 Jahren ihre Blütezeit erlebt hat. Daraufhin sagte der Autor Graham Hancock: „Das ganze Modell der Ursprünge der Zivilisation muss von Grund auf neu gemacht werden.“

Als es spannend wurde, brach die Regierung alle weiteren Untersuchungen ab

Ein ausländischer Forscher, Amish Shah, versuchte, die merkwürdige Entscheidung der indischen Regierung, den Stecker zu ziehen, weiterzuverfolgen. Er erhielt eine Antwort von offizieller Seite, die besagt: „Unsere Ansichten sind völlig anders als Ihre.“ Darüber hinaus haben sie sein Bestreben, mehr über die versunkene Stadt zu erfahren, mit dem Hinweis abgelehnt, dass sie „für keine vorgefertigte Idee arbeiten wollen“.

„Was versuchen sie zu verbergen?“, fragt der Forscher in der Dokumentation Dwarka: Atlantis des Ostens. „Als meine Suche nach der Wahrheit stärker wurde, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten“, sagt er. Daraufhin entschloss er sich selbst nach Indien zu fliegen, um weiter zu ermitteln.

Vor Ort fragte er einen Archäologen: „Warum hat das alles aufgehört?“ Wenn das wahr wäre, was behauptet wird, warum würde man nicht mehr ausgraben und so viele Informationen wie möglich bekommen?

Die Antwort, die er bekam, war: „Alle haben einfach aufgehört.“

Interessanterweise verschwand ein weiterer Mann auf mysteriöse Weise. Er versuchte S. R. Rao, den Leiter der ersten Ausgrabung, ausfindig zu machen und ihn zu befragen.

Später wurde Amish Shah von einem Professor an einer Universität, der aus Angst vor Vergeltung nicht vor der Kamera erscheinen wollte, darauf hingewiesen, dass das Projekt wegen „Politik“ eingestellt wurde.

Was war es, das die indische Regierung unbedingt geheim halten wollte?

Ein Bericht, der fast 12.000 Jahre zurückliegt, beschreibt einen Krieg, in dem König Salva versuchte, Dwarka, die Stadt von Krishna, zu zerstören. Alte Texte behaupten, dass die Flugmaschinen, die als „Vimanas“ bekannt sind, in der Schlacht von König Salva benutzt wurden und offenbar fortschrittlicher waren als die heutigen Waffen.

Die Geschichte erzählt weiter, dass Krishna mit seinen eigenen Waffen, die „wie Feuer und Sonne schlugen und so unerträglich waren wie Schlangengift“, das Fluggeräte Salvas zerstörten, aber der König entkommen konnte. Schließlich tötete Krishna den Widersacher mit einem „brillanten Diskus.“

Dr. Richard Thompson von der Cornell University, ist einer der wenigen Wissenschaftler, die sich mit diesem Bericht auseinandersetzten. Er stellt die Frage: „Wenn das alles Mythologie ist, wie haben dann diese Autoren im Alten Indien Raketen, Laserwaffen und hoch entwickelte Flugmaschinen so brillant beschrieben?

Während die Geschichten für manche vielleicht nicht glaubwürdig sind, gibt es in diesem Teil der Welt zumindest eine sehr große antike Stadt unter Wasser. Doch die Geheimnisse, die sie enthält, bleiben bis heute verborgen.

Trotz der Kontroverse um die versunkene Stadt, berichtet Khaleej Times, dass die indische Regierung erneut nach der Stadt suchen wolle – mit Tauchrobotern, die bis in 5.000 Meter Tiefe tauchen können.

Haben sie die Entdeckung von 2001 vergessen oder wollen sie uns glauben lassen, dass es auch das Atlantis des Ostens und sämtliche Berichte über prähistorische Laserwaffen nie gegeben hat?

Mehr über die unglaubliche Entdeckung im Video (englisch, 40 Min.):

Quelle: Lost City Of Krishna—found. Did weapons of mass destruction exist in the past?

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