Ein Blick zurück zum Terror in Paris am 13. November 2015 lohnt sich

Von 12. November 2019 Aktualisiert: 12. November 2019 21:47
In dem heutigen Artikel untersucht der Autor, ob es Zusammenhänge zwischen Himmelserscheinungen und Sternenkonstellationen sowie Terroranschlägen auf der Erde gibt. Dabei deckt er Ereignisse besonders im Jahre 2015 sowie um den 11. September 2001 herum auf.

Das wohl bedeutendste Ereignis des Jahres 2015 war neben dem Anschlag auf das Pariser Satiremagazin Charlie Hebdo vom 7. Januar, die Anschlagserie von Paris während des Fußballspiels zwischen der Équipe Tricolore und der DFB-Elf im Stade de France am Freitag, dem 13. November 2015, das die französische Nationalmannschaft mit 2:0 gewann. Weitere Anschläge am selben Tag richteten sich gegen die Besucher eines Rockkonzerts im Bataclan-Theater sowie gegen die Gäste zahlreicher Bars, Cafés und Restaurants. 130 Menschen wurden getötet und 683 teils schwer verletzt.

Das Mysteriöse an diesenTerroranschlägen war, dass auch die Madrider Zuganschläge vom 11. März 2004 und der Terroranschlag am Flughafen Moskau-Domodedowo am 24. Januar 2011 unter dem sogenannten „Mehrfachterroranschlags-Stern“ (Transit 145, „Venus sextile Saturn“). stattfanden. Auch der Maidanumsturz in Kiew, Ukraine, 2013/2014 begann und endete unter diesem Transit.

Das Jahr 2015 war insgesamt von vielen Himmelserscheinungen und Terroranschlägen begleitet. Es begann schicksalhaft am 7. Januar mit dem Anschlag auf das Pariser Satiremagazin „Charlie Hebdo“. Beide Anschlagsserien in Paris wurden islamistischen Terroristen zugeschrieben.

Am 7. Januar 2015 kam der Komet Lovejoy C/2004 Q2 der Erde am nächsten und zerbarst. Das Erreichen von Himmelskörpern in Erdnähe nennt man Perigäum. Dieser Komet wurde von den australischen Hobbyastronomen Terry Lovejoy am 17. August 2014 und danach am 14. Dezember von Dave Seargent gesehen. Offenbar waren beide vom Himmel in besonderer Weise gesegnet, denn beide sahen den Kometen unter derselben Konstellation (Transit 046, „Sun trine Kora“).

Dieser sogenannte „Terroranschlags-Stern“ (Transit 145) trat bereits drei Tage zuvor am 4. Januar 2015 auf, sozusagen als „himmlischer Vorbote“ für eine Katastrophe auf der Erde. Diese Überlegung ist nachvollziehbar, wenn man bedenkt, dass dieser „Unglücks-Stern“ bereits am 8. September 2001, also ebenfalls drei Tage vor der Zerstörung des World Trade Center-Komplexes, auftrat. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass der Transit 145 auch am 6. April 1973, zwei Tage nach der offiziellen Einweihung des World Trade Center, erschien.

Diesem Terroranschlag mit „himmlischer Begleitung“ folgte der Asteroid (357439) 2004 BL86, der der Erde am 26. Januar 2015 in einer Entfernung von einer Million Kilometer am nächsten kam. Einen Terroranschlag gab es an diesem Tag glücklicherweise nicht.

Am 15. Juni 2015 wurde die gewaltige Supernova ASSASN 15-lh (SN 2015L) unter derselben Konstellation (Transit 223, „Mars sextile Kora“) entdeckt, unter der am 3. März 2009 ein bewaffneter Angriff auf das Cricket-Team von Sri Lanka in Lahore in Pakistan verübt worden war. Am 2. März erreichte der kleine ca. 35 m große Asteroid 2009 DD45 bei 72.000 km seinen Perigäum.

Der Oktober des Jahres 2015 wurde von zwei weiteren Terroranschlägen erschüttert, zunächst am 11. Oktober mit einem Anschlag in Ankara mit über 100 Todesopfern, die den türkischen Parlamentswahlen vom 1. November vorausgingen. Am 11. Oktober wurde der sogenannte Totenkopf-Asteroid 2015 TB 145 entdeckt, der am 31. Oktober zu „Halloween“ den Perigäum bei 486.000 Kilometern erreichte.

Während der 30. Oktober 2015 bereits unter der so genannten Tschernobyl-Unglückskonstellation (Transit 034, „Sun trine Neptune“) vom 26. April 1986 stand, brach am 31. Oktober die Katastrophe für die Passagiere der russischen A-321-Maschine aus, die über dem Sinai explodierte. Alle Passagiere starben.

Der 31. Oktober selbst stand unter dem Transit (Nr. 225, „Mars quincunx Kora“), unter dem am 21./22. November 2013 zum katholischen Fest der heiligen Cäcilia der Maidanumsturz begann. Am 12. Oktober 2017 wiederholte sich dieser Transit, als der Asteroid 2012 TC die Erde in einer Entfernung von 270.000 km die Erde passierte.

Diese Serie von Himmelserscheinungen und Terroranschlägen muss nachdenklich stimmen. Es stellt sich die Frage, ob sich die beteiligten, vorwiegend islamistischen, Terroristen von der Stellung der Gestirne und himmlischen Vagabunden wie Kometen und Asteroiden „inspirieren“ ließen, ihrer verderblichen Pseudoreligion Ausdruck zu verleihen.

Abschließend noch einige Worte zur Zerstörung des World Trade Centers am 11. September 2001. Diesem Desaster mit weltweiten Auswirkungen ging die Entdeckung des Kometen C/2001 Q4 (NEAT) durch Wissenschaftler am Jet Propulsion Laboratory in Kalifornien voraus. Nach seiner Entdeckung vom 24. bis 27. August wiederholte sich am 28. August diejenige Konstellation (Transit 068, „Mercury square Mars“) vom 20. Januar 2001, als George W. Bush als US-Präsident vereidigt wurde. Dieser Transit erschien viermal im Jahre 2001. Der Zerstörung des World Trade Center-Komplexes selbst ging am 10. September diejenige Konstellation (Transit 103, „Mercury sextile Pluto“) voraus, die am 19. Januar der Vereidigung von George W. Bush vorausging.

Kann man diese Abfolge von Himmelserscheinungen als eine „Verschwörung unter dem Sternenzelt“ begreifen oder sind es nur zeitliche astronomische Abläufe? Der Leser möge die Tatsachen für sich interpretieren. Der 11. September selbst stand unter der Konstellation (Transit 084, „Mercury trine Saturn“), unter der unter anderem der Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789 stattfand, der französische Präsident Macron am 22. Dezember 1977 geboren wurde und unter der Kaiser Nero am 11. Juni 69 AD zu Tode kam.

Zusammenfassung: Das Jahr 2015 war von etlichen bemerkenswerten Himmelserscheinungen wie Supernovae, Kometen und Asteroiden sowie Terroranschlägen geprägt. Diese Terroranschläge erschütterten die Welt. „Charlie Hebdo“ wurde zum geflügelten Wort für Terror. Auch 9/11 wurde von einer Himmelserscheinung und seltsamen Transits begleitet. Dem aufmerksamen Beobachter stellt sich die Frage, ob es sich nur um eine zeitliche Momentaufnahme handelt, oder ob ein systematisches Planen und Handeln dahintersteckt, das Kenntnis hat von energetisch günstigen Zeitpunkten.

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Ein Extrembeispiel in diesem Zusammenhang ist die Entführung und Ermordung des ehemaligen BDI-Präsidenten Hanns Martin Schleyer, der am 1. Mai 1915 geboren, am 5. September 1977 entführt und 6 Wochen danach am 18. Oktober ermordet wurde. Alle drei Ereignisse standen dabei unter dem „großen Stern der Deutschen“ (Transit 001), unter dem das Deutsche Kaiserreich am 18. Januar 1871 gegründet wurde.

Der Autor Bernd Kühntopf hat seine Arbeitsmethoden von niemandem gelernt, er hat bisher keine Verweise anderer im Internet dazu gefunden. Die Methoden der Erkenntnisgewinnung sind biblisch, einfach und zugleich ungewöhnlich. Die Hauptquelle für das gesammelte Wissen ist das Internet. Sowohl geschichtliche Daten als auch eine spezielle Astrologie-Tabelle, auf die später noch eingegangen wird, sind so für jeden verfüg- und nachprüfbar. Seine Artikelserie wurde bereits teilweise am 20. und 22. September 2019 veröffentlicht.

Der Autor untersucht nahezu alle Ereignisse der internationalen Geschichte, konzentriert sich aber in der ersten Artikelserie auf die deutsche Geschichte. Von der Gründung des ersten deutschen Reiches bis zum Untergang der DDR findet der Leser viel Interessantes, Ernstes und Kurioses. Auch die Gegenwart wird beleuchtet. Sich wundern ist erlaubt, die freie und individuelle Interpretation der dargestellten Tatsachen überlässt der Autor bewusst und unkommentiert dem Leser. Er macht keine Vorhersagen, sondern untersucht Zusammenhänge.

 

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