Wo kommt der Klima- und CO2-Wahn eigentlich her? Gibt es eine „Spur zu den Sternen“?

Von 1. Dezember 2019 Aktualisiert: 2. Dezember 2019 11:37
Der Autor stellt die Frage, ob die aktuelle Diskussion um Klima und Kohlendioxid etwas mit der Stellung der Gestirne zu tun hat. Gibt es in dieser so wichtigen Thematik, ebenso wie in der berühmten Erzählung über die Geburt des großen Königs der Judäer unter dem Stern von Bethlehem, einen „Bezug zu den Sternen“?

Diese Serie macht keine astrologischen Vorhersagen und erklärt auch keine astronomischen Erscheinungen, sondern untersucht ausschließlich geschichtliche und auch Ereignisse der Gegenwart aller Art der letzten 2.000 Jahre mit dem Blick auf sich wiederholende Sternkonstellatuionen.

Gibt es politische Hintergründe, die bis weit in die Vergangenheit zurückreichen oder ist es nur eine wissenschaftliche Diskussion, die die Gemüter aus sämtlichen gesellschaftlichen Bereichen erregt? Die Ursprünge des christlichen Glaubens beruhen ja auch auf der Geburt von Jesus Christus, die man ca. 2020 Jahre zurückverfolgen kann. Auch um Glauben und Religion gibt es viele Diskussionen, und das Leben von Jesus Christus und auch von Mohammed sind von himmlischen Erscheinungen begleitet.

Friedrich Schiller beleuchtete in seinem Werk „Nathan der Weise“ in seiner berühmten Ringparabel die Berechtigung der drei großen in Europa bekannten Religionen. Die politischen Konsequenzen sind für jedermann offensichtlich. Besonders die jüngere Geschichte des Judentums, des Zionismus und Israels weisen auch eine „Spur zu den Gestirnen“ auf.

Woher kommt die ganze Diskussion, die sich teilweise zur Hysterie steigert? Unbestritten ist Papst Franziskus der Autor der Öko-Enzyklika Laudato si’ (volgare umbro für „Gelobt seist du“), die er am Pfingstsonntag 2015 verkündete. Mit der Verkündigung wurde diese Enzyklika zugleich verbindlich. Wikipedia zitiert sie unter anderem mit den Worten „Über die Sorge für das gemeinsame Haus befasst sie sich schwerpunktmäßig mit dem Themenbereich Umwelt- und Klimaschutz und setzt zudem Zeichen im Hinblick auf bestehende soziale Ungerechtigkeiten und auf die Erschöpfung der natürlichen Ressourcen. In den internationalen Medien wurde die Enzyklika vielfach als Aufruf zu einem weltweiten Umdenken und als Wendemarke in der Kirchengeschichte bezeichnet.“

Offenbar hat sich Franziskus mit der Verkündigung das schönste „Geburtstagsgeschenk“ selbst gemacht, denn der Folgetag, der 25. Mai, stand unter der Konstellation (Transit 152, „Venus square Uranus“), unter der er am 16. Dezember 1936 geboren wurde. Aber auch der wichtigste Herold im Kampf gegen den Klimawandel, die minderjährige Klimaaktivistin Greta Thunberg wurde am 3. Januar 2013 unter diesem „Stern“ geboren. Die Bedeutung politischer Akteure wird ersichtlich, wenn man bedenkt, dass auch Horst Seehofer und Angela Merkel unter demselben „Stern“ (Transit, „Sun square Neptune“) geboren wurden.

Die „Spur der Sterne“ führt uns wieder einmal in die Zeit der Hitlerdiktatur. Während Adolf Hitler am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler ernannt wurde, machte er sich per Volksabstimmung am 19. August 1934 zum Reichspräsidenten. In beiden Fällen kam dieser letzte „König aller Deutschen“ unter eben diesem „Franziskus-Greta-Stern“ (Transit 152, „Venus square Uranus“) zu unumschränkter Macht. Die etwas provokative Frage stellt sich nun, ob die „Stellung der Gestirne“ eine reale Kraft und Auswirkung auf die politischen Entscheidungen von politisch-religiös-medialen Führungspersönlichkeiten hat. Die falsche Auslegung der Stellung der Gestirne führte allerdings zu der Fehlentscheidung Hitlers, am 14. September 1942 Stalingrad zu belagern, denn am 1. Februar 1943 kapitulierte eine völlig zerschlagene 6. Armee unter eben diesem „Hitler-Macht-Stern“ (Transit 152, „Venus square Uranus“) vor der siegreichen Roten Armee.

Viele Jahre später befand sich dieser „Franziskus-Greta-Hitler-Stern“ ab 6. Oktober 1990 wieder im Aufgang, als die amtierende Bundeskanzlerin Merkel unter ihrem großen Lehrmeister Helmut Kohl an der Spitze der Macht angekommen war. Offenbar folgte Merkel diesem „Franziskus-Klima-Stern“ wie seinerzeit die drei Weisen aus dem Morgenlande, der sie am 18. September 2005 wieder sicher an die Spitze der Macht „leitete“, als die CDU/CSU die Bundestagswahlen gewann und seitdem die Bundeskanzlerin stellt.

Nachdem dieser Stern bereits am 1. März und 3. August 2019 aufleuchtete, darf sich Angela Merkel auf den 22. Dezember freuen, wenn ihr spezieller „Klima- und Macht-Stern“ ihr eventuell den Weg zu mehr Klimaschutz und Machterhalt weist. Bei diesen „Himmlischen Aussichten“ darf man sich natürlich auf das Weihnachtsfest und die Geburt des Heilands freuen. Auch ihre Affinität zur Klimaaktivistin Greta ist offensichtlich. Ob sich die Sympathie auch mit dem Papst Franziskus damit erklären lässt, dass man „unter demselben Stern groß worden ist“, (Transit 152, „Venus square Uranus“) darf der Leser für sich selbst interpretieren.

Hier noch einige Worte zu Papst Franziskus, der sich ganz offensichtlich „von den Sternen leiten lässt“. Das muss er auch als Pontifex Maximus, als oberster Brückenbauer zu anderen Völkern, Religionen und Herrschaftsformen. So veröffentlichte er am 18. Juni 2015 die Öko-Enzyklika in mehreren Sprachen just unter der Konstellation (Transit 159, „Venus quincunx Neptune“), unter der er höchstwahrscheinlich am 27. Dezember 1936 die Taufe als erstes katholisches Sakrament empfing. Doch nicht nur das, sondern eine himmlische Erscheinung ging am 14. Juni 2015 der weltweiten Veröffentlichung dieser Enzyklika voraus. An jenem Tag wurde die Supernova ASSASN-15lh von einem Teleskop im fernen Chile entdeckt, die ca. 3,8 Milliarden Lichtjahre entfernt sein soll und angeblich eine Leuchtkraft von 570.000 Sonnen hatte. „Dem Himmel sei Dank für dieses Zeichen“, wenn man bedenkt, dass Franziskus bereits 2017 die „Leugner des menschgemachten Klimawandels kritisierte“. Jedenfalls bewies Franziskus einmal mehr sein Gespür für öffentliche Ankündigungen, die dann auch „himmlisch begleitet“ wurden, was eine der wichtigsten Aspekte päpstlichen Tuns ist. Es muss alles „unter einem guten Stern stehen“ und von Himmelserscheinungen begleitet sein, wie es auch seit der Gründung der AfD im Jahre 2013 geschah. Doch dazu später mehr.

Der Autor stellt abschließend die herausfordernde die Frage, ob man die „Zukunft an den Sternen ablesen“ kann, wenn man die bisherigen geschichts- und gegenwartspolitischen Tatsachen sowie wissenschaftliche Befunde betrachtet. Die immer wiederkehrende Frage lautet, ob die Stellung der Gestirne eine tatsächliche, bisher unbekannte Auswirkung auf das irdische Geschehen hat.

 

Der Autor Bernd Kühntopf hat seine Arbeitsmethoden von niemandem gelernt, er hat bisher keine Verweise anderer im Internet dazu gefunden. Die Methoden der Erkenntnisgewinnung sind biblisch, einfach und zugleich ungewöhnlich. Die Hauptquelle für das gesammelte Wissen ist das Internet. Sowohl geschichtliche Daten als auch eine spezielle Astrologie-Tabelle, auf die später noch eingegangen wird, sind so für jeden verfüg- und nachprüfbar. Seine Artikelserie begann hier teilweise am 20. und 22. September 2019 .

Der Autor untersucht nahezu alle Ereignisse der internationalen Geschichte, konzentriert sich aber in der ersten Artikelserie auf die deutsche Geschichte. Von der Gründung des ersten deutschen Reiches bis zum Untergang der DDR findet der Leser viel Interessantes, Ernstes und Kurioses. Auch die Gegenwart wird beleuchtet.

 

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