Wurde dieses ʺRiesen-Mutterschiffʺ – von einem US-Navy U-Boot (1971) abgeschossen?

Epoch Times11. Mai 2016 Aktualisiert: 11. September 2017 17:27
Keine Übertreibung, diese UFO-Sichtung ist eine der wichtigsten der Welt. Nicht nur die vielen phänomenalen Fotos des UFOs stechen weit aus der Masse hervor, sondern auch der Quelle, das Periskop des U-Boots "USS Trepang" (SSN 674) der US-Navy kann als vertrauenswürdig erachtet werden.

Streitkräfte der US-Navy sollen im März 1971 im Arktischen Ozean auf ein riesiges UFO getroffen sein. Die Schwarz-Weiß-Bilder sollen vom U-Boot USS Trepang SSN 674 stammen, als sich das U-Boot zwischen Island und der Insel Jan Mayen in der Arktis befand.

 

Nach einem angeblichen Leak tauchen die Bilder nun im französischen Magazin „Top Secret“ auf.

Laut „Top Secret“ soll eines der Fotos mit folgender Bildunterschrift versehen worden sein: „Official Photograph – not to be released“ (Offizielles Foto – nicht zur Veröffentlichung freigegeben); ein anderes mit „Unauthorized Disclosure Subject – Security Certificate SSN 674“ (Nicht zur Aufdeckung autorisierter Gegenstand  – Sicherheitszertifikat SSN 674)

 

Wegen der verschiedenen Ansichten des Objekts soll es sich nach Angaben aus der UFO-Community um ein Objekt handeln, dass seine Form ändert.

Andererseits könnten sich all diese Ansichten auch durch Drehung dieses Objekts um mehrere Achsen ergeben haben.

Das Objekt ist lang gezogen und scheint an den Enden abgeplattet zu sein. Der Querschnitt scheint nicht der eines Zylinders, also kreisförmig, sondern eher der eines flachen Trapezes. Auch scheint der Querschnitt zu den Enden hin abzunehmen.

In einer Aufnahme glänzt das Objekt sichtlich. Es ist aber nicht feststellbar, ob es sich dabei um einen metallischen Glanz handelt. Auch ist die Größe schwer einschätzbar. Der Durchmesser scheint etwa ein Zehntel der Länge des Objektes zu betragen.

Auffällig ist die Schlagseite im Bild recht oben. Die horizontale Linie des Periskops ist nicht mehr parallel zum Horizont ausgerichtet.

In den Aufnahmen erscheint der Himmel wolkenlos, aber Wind – scheint bei ruhiger See – leicht zu gehen.

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In welcher Reihenfolge die Bilder durch das Periskop der USS Trepang aufgenommen wurden ist nicht bekannt. Die hier gewählte Reihenfolge suggeriert die Beobachtung eines möglichen Abschuss des „UFOs“.

Anruf beim damaligen Admiral

Zu der vom französischen Magazin „Top Secret“ angegebenen Zeit soll Admiral Dean Reynolds Sacket das Kommando an Bord der USS Trepang gehabt haben. Offizier John Klinka soll das Objekt gesichtet haben. Beide konnten inzwischen kontaktiert werden, sollen ihrer Aussage nach aber nichts Besonderes während der Fahrt bemerkt haben. Die beiden UFO-Aktivisten Steve Murillo und Mistretta hatten die Kontakte hergestellt.

An der Echtheit der Fotos soll dennoch kein Zweifel bestehen. Vorschläge, bei dem Objekt könne es sich auch um einen Ballon gehandelt haben, scheinen abwegig, da eine Rauchentwicklung oder das Ein- beziehungsweise Auftauchen des Objektes in den Bildern so nicht zu erklären wäre.

Möglicher Abschuss

Es ist nicht klar warum das Objekt in manchen Bildern von Rauchschwaden umgeben ist. Wurde es unter Beschuss genommen oder steht die Rauchentwicklung mit dem „Start- bzw. Landevorgang“ des Objektes in Verbindung? Fiel oder tauchte es nach dem Beschuss in den Ozean? Das alles sind ungeklärte Fragen. Die korrekte zeitliche Reihenfolge der Bilder ist uns nicht bekannt. Deshalb können die Bilder in der Galerie auch in irgendeiner anderen Reihenfolge fotografiert worden sein.

Sollte es sich tatsächlich bei dem Objekt um ein UFO handeln, so müsste es den vielfach beobachteten zigarrenförmigen Objekten zugeordnet werden.

Diese wurden, so wie in den Bildern zu sehen, sowohl im Horizontal-, als auch Vertikalflug beobachtet. Vertikalbewegungen in Längsrichtung wurden auch über Vulkanen beobachtet, beim „Hinein- oder Hinausfliegen“. Obwohl fliegend bzw. schwebend sind keine Tragflächen, Triebwerke oder ähnliches zu sehen. Sollte es sich bei den Fotos nicht um Betrug handeln, scheint hier keine konventionelle bekannte Flugtechnologie zum Einsatz zu kommen.

Ähnliche Objekte wurden außerdem im Zusammenhang mit dem sogenannten „Solar Warden Projekt“ erwähnt. Dieses Projekt soll der Bewachung des Sonnensystems dienen und soll von einem international aufgestellten Team umgesetzt worden sein. Mehreren 100 Milliarden Dollar aus dem Staatshaushalt der USA sollen zur Finanzierung aufgewendet worden sein. Laut Enthüllungsaktivisten soll diese Art Raumschiff als eine Art Mutterschiff dienen und mehrere kleine Schiffe mit sich führen können. (dk)

Siehe auch:

Gefährlichster Hacker der Welt über Top-Secret US-Weltraum-Project – McKinnon spricht über UFO-Flotte „Solar Warden“