„Rosetta“-Mission: „Philae“ setzt auf dem Kometen-67P auf und geht in den Winterschlaf

Epoch Times19. November 2014 Aktualisiert: 19. November 2014 13:45

Bilder der Landung von "Philae" auf den mehr als 500 Millionen Kilometer entfernten Kometen  "67P/Tschurjumow/Gerasimenko" gingen um die Welt. 

Das Mini-Weltraumlabor legte einen abenteuerlichen Abstieg hin, da es ein Problem mit der Kaltgasdüse gab, welche für den Abstieg notwendig war. 

Die Sonde prallte zweimal auf dem Kometen auf, wobei die Oberfläche von Tschurjumow härter war als die Wissenschaftler angenommen hatten.

Auf den Bildern die von der OSIRIS-Kamera an Board des Orbiters Rosetta aufgenommen wurden, ist zu sehen, dass Philae einige Staubwolken aufwirbelte. 

Auch die Sonde hatte einige Fotos geschossen. Vom Landeplatz Agilkia aus machte der Raumfahrt-Lander einige Aufnahmen der Kometenoberfläche.

Laut Focus-Online, "ging der Lander am 15.November, nach mehr als 60 Stunden bohren, hämmern und durchleuchten, um 1:36 Uhr in den Winterschlaf. Erst im Sommer 2015 könnten auf dem Kometen wieder Temperaturen herrschen, die es dem Lander erlauben, seine Batterie aufzuladen." (so)

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