Tödliches flüssiges Nikotin: Das flüssige Nikotin in den E-Zigaretten ist extrem stark und tödlich

Epoch Times25. März 2014 Aktualisiert: 25. März 2014 19:10
Das flüssige Nikotin ist so stark, dass ein Teelöffel der Flüssigkeit einen Menschen töten kann. Wenn man die Flüssigkeit in kleinen Mengen zu sich nimmt, kann dies zu Erbrechen und …

Das flüssige Nikotin ist so stark, dass ein Teelöffel der Flüssigkeit einen Menschen töten kann.

Wenn man die Flüssigkeit in kleinen Mengen zu sich nimmt, kann dies zu Erbrechen und Krampfanfällen führen.

Die E-Flüssigkeit wird aus Tabak extrahiert und "mit einem Cocktail aus Aromen, Farbstoffen und verschiedenen Chemikalien vermischt, um die schnell wachsende elektronische Zigarettenindustrie versorgen zu können," berichtete die "New York Times."

Es gibt keine Regulierungen für die Produktion von E-Zigaretten. Die Flüssigkeiten werden in der Regel in den "E-Cigs" platziert.

Experten sagen, dass die Flüssigkeiten auf junge Leute sehr anziehend wirken. Wegen der verschiedenen Farben und duftenden Aromen sind auch Kinder äusserst interessiert an der Flüssigkeit.

"Es ist keine Frage, ob ein Kind ernsthaft vergiftet oder getötet werden wird", sagte Lee Cantrell, der Direktor der San Diego Abteilung des "California Poison Control System" und ein Professor für Pharmazie an der Universität von Kalifornien, San Francisco. "Es ist nur eine Frage der Zeit."

Laut Berichten führen versehentliche Vergiftungen in der Regel nicht zum Tod. Es ist jedoch ein Krankenhausaufenthalt notwendig. Vergiftungen sind seit dem letzten Jahr rapide gestiegen. Im Jahr 2013 gab es bereits jeden Tag einen Vergiftungsfall, drei Mal so viel wie im Jahr davor.

"Das ist einer der stärksten natürlich vorkommenden Giftstoffe, die wir haben", sagte Cantrell von Nikotin. Aber die E-Flüssigkeiten sind schon beinahe überall erhältlich. "Es wird überall verkauft. Es ist allgegenwärtig in der Gesellschaft."

Die "Food and Drug Administration" sagte, dass sie planen würden die E-Zigaretten zu regulieren. Wann dies geschehen soll, wurde jedoch nicht gesagt.

"Im Moment ist es wie im wilden, wilden Westen", sagte Chip Paul, CEO von "Palm Beach Vapors", ein Unternehmen in Tulsa, Oklahoma. Die Firma hat schon 13 E-Zigaretten-Franchises und ist bundesweit tätig. In 2014 plant das Unternehmen noch weitere 50 Franchises zu eröffnen. "Jeder fürchtet F.D.A. Regulierungen, aber ehrlich gesagt, würden wir eine Art von Regeln und Vorschriften für diese Flüssigkeit auch begrüßen." (so)

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