Ur-Enkelin des früheren US-Präsidenten Eisenhower: „Ich wurde für eine Marskolonie rekrutiert“ + Video

Von 28. Januar 2019 Aktualisiert: 28. Januar 2019 15:11
Laura Magdalene Eisenhower, die Ur-Enkelin des einstigen US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower, erzählte in zahlreichen Interviews und Vorträgen, dass sie im Jahr 2006 von einem Mann das Angebot erhielt, auf den Mars überzusiedeln. Video unter dem Artikel.

In den letzten drei Jahren sind vermehrt mutige Whistleblower und Top-Insider an die Öffentlichkeit getreten, die alle – unabhängig voneinander – über etwas schier Unglaubliches berichtet haben: die Existenz von geheimen Weltraumprogrammen und ihren Beteiligungen an jahrzehntelangen Diensteinsätzen in diesen Programmen, die komplett fernab von der Öffentlichkeit ablaufen! Ein Großteil dieser Programme existiert sogar ohne Wissen und Beteiligung der Regierungen auf dieser Erde, da sie von international operierenden Konzernen und privat finanzierten Projekten der Kabale aufgebaut wurden.

Eine dieser Top-Insider ist Laura Magdalene Eisenhower, die Ur-Enkelin des einstigen US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower. Sie erzählte in zahlreichen Interviews und Vorträgen (z.B. hier, hier und hier), dass sie im Jahr 2006 von einem Mann das Angebot erhielt, auf den Mars überzusiedeln. Anfangs ahnte sie noch nichts Böses und dachte sich, dass wäre so ein Projekt in ferner Zukunft. Die beiden kamen sich näher und gingen eine Beziehung ein, in der ihr Partner sie öfters dazu drängte, sich für den Mars zu entscheiden.

Laura Eisenhower wurde skeptisch und fing an, der ganzen Sache auf den Grund zu gehen. Sie fand heraus, dass hinter den Rekrutierungsversuchen eine Gruppe namens „Aviary“ stand, die sich nach außen hin als eine UFO-Forschungsgruppe gab. Sie bestand aus Wissenschaftlern, Militärs sowie Geheimdienstagenten und beschäftigte sich u.a. mit Telepathie, Remote Viewing (Fernwahrnehmung), Bewusstseinskontrolle, militärischen Entführungen (im Englischen „military abductions“, „Milabs“) und der Herstellung von psychotronischen Waffen.

Laut Eisenhowers Aussagen spioniert diese Gruppe zudem ET-Kontaktler aus und verbreitet Falschinformationen rund um das UFO-Thema. Ihr schlechtes Gefühl hinter dieser ganzen Geschichte hat sich bewahrheitet, als sie herausfand, dass alle Rekrutierten, die die Einladung zum Mars bisher angenommen hatten, als Sklavenarbeiter in den Marskolonien endeten! Sie selbst sei dafür bereits vor ihrer Geburt auserwählt worden. Man köderte sie mit einem utopischen Lebensstil und modernsten Technologien, doch sie lehnte ab.

Ab 1947 hatten US-Präsidenten nichts mehr zu sagen

Über ihren Ur-Großvater weiß Laura zu berichten, dass er zu seiner Zeit als US-Präsident immer mehr über diese ganzen geheimen Projekte herausfand. 1947 aber wurde in den USA geheim-gesetzlich festgelegt, dass US-Präsidenten in Bezug auf die UFO-Thematik nichts zu melden haben und auch keinerlei weitere Informationen darüber bekommen sollen. Eine andere Gruppe wurde plötzlich über den US-Präsidenten gestellt, die die Entscheidungsgewalt innehatte, die sogenannte MJ-12-Gruppe. Letztere stehe für „Majority 12“ oder „Majestic 12“, eine Gruppe, die das gesamte Geschehen um UFOs und Außerirdische auf der Erde überwacht und welche auch entschieden hatte, dass die Weltöffentlichkeit absolut nichts darüber jemals erfahren sollte.

Deshalb hatte Eisenhower damals versucht, mit einem Teil des Militärs in die Area 51 einzumarschieren und warnte in seiner letzten Rede die Öffentlichkeit vor dem übermächtigen militärisch-industriellen Komplex. Zu dieser Zeit – und auch bis heute noch – hat kaum jemand geahnt, dass seine Aussage auch nur annähernd in Verbindung mit außerirdischen Lebewesen stehen könnte.

Ein Ex-CIA-Mitarbeiter bestätigte auf dem Sterbebett, damals unter Eisenhower gedient zu haben. Nach seinen Aussagen hatte Eisenhower die unkontrollierbare Macht ganz und gar nicht gefallen und befahl ihm, dem CIA-Mann, das Area-51-Areal zu inspizieren und ihm dann Bericht zu erstatten. Dieser damalige CIA-Mitarbeiter und sein Vorgesetzter bekamen dann tatsächlich einige UFOs in der Area 51 zu Gesicht, darunter das im Juli 1947 abgestürzte Roswell-UFO, das einen Antigravitationsantrieb hatte und aussah, als hätte es aus Aluminium bestanden, so seine Aussage. Mit geschätzten 150 bis 300 Pfund Gewicht war es erstaunlich leicht und man konnte davorstehen und es anheben.

In der Abteilung S-4 südwestlich des Areals hätten die beiden nicht nur eine auf Video aufgezeichnete Autopsie eines Außerirdischen zu sehen bekommen, sondern begegneten sogar einem lebenden Außerirdischen vor Ort. Britische Medien berichteten darüber. Ausländische Medien berichten grundsätzlich sehr offen und frei über diese Themen, mal mehr und mal weniger neutral. Aber sie berichten darüber, während die Bevölkerung in Deutschland im tiefen Lügenmärchen-Koma-Schlummerland gehalten und so getan wird, als würde nichts von alledem existieren.

Laut Timothy Good, einem ehemaligen Berater des Pentagons (US-Verteidigungsministerium), hatte Präsident Eisenhower während seiner Amtszeit drei Geheimtreffen mit Außerirdischen auf Luftwaffenstützpunkten im Bundesstaat New Mexico, darunter auch auf der Holloman Air Force Base. Das erste Treffen soll mit Vertretern einer nordisch aussehenden Rasse (den Nordischen) stattgefunden haben, aber eine Vereinbarung sei dann doch mit den Grauen unterzeichnet worden.

In einer Sendung des BBC sagte Good zudem aus, dass Außerirdische mit tausenden Menschen in der ganzen Welt bereits Kontakt aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten hatten und dass Regierungen weltweit seit Jahrzehnten mit Besuchern anderer Planeten in Kontakt stehen, wie die britische Daily Mail 2012 berichtete.

Was das Zeichnen von Verträgen mit außerirdischen Gruppen betreffe, so meinte Laura Eisenhower jedenfalls, dass die ganze Thematik viel komplexer ist, als es den Anschein habe. Sie stellt infrage, wie weit ihr Ur-Großvater tatsächlich eingeweiht war und dass wir es schließlich mit einer Schattenregierung zu tun haben (der „Kabale“), da so vieles über dem Präsidenten angesiedelt ist. Der Vertrag mit Außerirdischen von 1954 wurde ihren Aussagen nach – und hier zitierte sie den ET-Kontaktler Alex Collier – nämlich zwischen den ETs und den „ULTRA“-Einheiten des Geheimdiensts NSA abgeschlossen.

Die NSA sei es auch gewesen, die jedwede Hilfe von wohlgesonnenen Außerirdischen ausgeschlagen hätte. Präsident Eisenhower habe selbst gar nichts mit Außerirdischen unterzeichnet. Die Gerüchte, die diesbezüglich gestreut wurden, dienten dazu, einen Sündenbock zu haben und die wahren Geheimvereinbarungen zu kaschieren! Die NSA, so Laura, unterliege keinen Gesetzen in den USA, und selbst die CIA wüsste nicht viel über ihre Ultra- und Blue Moon-Einheiten – den beiden höchsten Einheiten innerhalb der NSA – die sich mit außerirdischen Technologien und Informationen beschäftigen.

In gewisser Weise führt Laura Eisenhower die Aufgabe ihres Ur-Großvaters fort und entblößt den militärisch-industriellen Komplex sowie die Nazi- und ET-Agendas rund um die geheimen Weltraumprogramme.

Sie meinen, das klingt alles hanebüchen und verrückt?

Am 13. Juni 2017 sickerte ein vermeintliches MJ-12-Dokument an die Öffentlichkeit, welches  menschlich aussehende Außerirdische erwähnt, wovon der Großteil freundlicher Natur sein soll und die mit einem hohen Maß an geistigen Fähigkeiten ausgestattet seien (ausführlichere Analyse dieses Dokuments auf exopolitics.org).

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Nur einen Tag später, am 14. Juni 2017, gaben die religiösen Führer dieser Welt unter dem Motto „Make Friends“ ein gemeinsames Statement ab und appellierten an die Menschheit, sich untereinander zu versöhnen, Negativitäten und Unterschiede hinter sich zu lassen sowie die Idee der Freundschaft und Einheit willkommen zu heißen. Zufall? Worauf wollten die religiösen Oberhäupter die Welt vorbereiten? Nur auf die weitere Massenmigration oder steckt vielleicht noch mehr dahinter?

Was hat Laura Eisenhower noch zu berichten? Was wissen Geheimdienste und Regierungen über Außerirdische und welche geheime Technologien existieren bereits? Welche Rolle spielen dabei negative Außerirdische? Was hat es mit den Sklavenkolonien auf dem Mars auf sich? Was spielt sich hier auf der Erde – und im All – wirklich ab, wovon wir nichts erfahren sollen?

Ich lade Sie herzlich dazu ein, mit meinem Buch „Wenn das die Menschheit wüsste… wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ in die Welt des Geheimen Weltraumprogramms einzutauchen, das seit den 1930-er Jahren parallel zur NASA existiert. Lesen Sie hochbrisante Informationen von hochrangingen Top-Insidern aus den Bereichen des Militärs, der Geheimdienste sowie seltene Aussagen von ehemaligen Astronauten und anderen Regierungsangehörigen.

Die absolute „Nichts-hören-nichts-sehen-und-nichts-wissen“-Agenda der deutschen Regierung wird keinen mehr überraschen, wenn man erfährt, welche Rolle die Nationalsozialisten im Dritten Reich bei alledem spielten und welche der Vatikan und Hochgrad-Jesuiten in diesem Themenkomplex bis zum heutigen Tage innehaben.

Zum Autor: Daniel Prinz, der einst in der Finanzbranche im Aktien- und Derivatehandel tätig war, ist bisher mit zwei Büchern an die Öffentlichkeit getreten, 2014 mit dem Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und Ende 2017 mit „Wenn das die Menschheit wüsste…“, erschienen im Amadeus-Verlag. Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für ordentlich Brisanz und sind nicht nur Grund für hitzige Debatten, sondern haben auch Stimmen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen verhindern wollen.