Warum brannte Paradise, Kalifornien? David Wilcock hat eine schockierende Theorie

Epoch Times13. December 2018 Aktualisiert: 14. Dezember 2018 10:52
Die zerstörerischen Waldbrände von 2018 waren die tödlichsten und teuersten in der Geschichte Kaliforniens. Sie lassen bis heute viele Fragen offen. Warum Paradise, warum pulverisierte Häuser und geschmolzene Autos, während Bäume unversehrt blieben? "Edge of Wonders" trafen David Wilcock, der eine erschreckende und zugleich dramatische Erklärung hat.

Es war ein Feuer, wie es das in der Geschichte Kaliforniens vorher noch nie gegeben hat. Bei den Waldbränden der vergangenen Wochen in dem Westküstenstaat waren mindestens 89 Menschen ums Leben gekommen und rund 19.000 Häuser und Geschäfte zerstört worden. Mit rund neun Milliarden Dollar verursachte das sogenannte „Camp Fire“, das die kalifornische Stadt Paradise verwüstete, die größten Schäden. Allein diesem Brand fielen mindestens 86 Menschen zum Opfer.

Fotos, die die Überreste der zerstörten Stadt zeigen, ließen viel Raum für Spekulationen übrig. Ben und Rob, Produzenten der Videoreihe „Edge of Wonder“ sprachen mit David Wilcock, Autor und Filmemacher in Los Angeles, der auf Unerklärliches und Übernatürliches spezialisiert ist. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit geheimen Weltraumprogrammen und hat darüber Bücher veröffentlicht. Was er hier zum Vorschein bringt, ist tragisch wie auch ungeheuerlich.

Die verheerenden Brände in Kalifornien, die Paradise weitgehend zerstörten und viele Menschenleben kosteten, sollen laut Wilcock alles andere als zufällig gewesen sein und ein ganz bestimmtes Ziel verfolgt haben. Doch fangen wir von vorne an:

Da brechen gleichzeitig zwei Feuer aus, eins in Los Angeles‘ Promi-Ort Malibu und kurz darauf ein noch größeres und verheerenderes in einer Kleinstadt im Norden Kaliforniens, namens Paradise. Vorangegangen war eine Schießerei in Südkalifornien, unweit von dort, wo das Feuer im Süden ausbrach. Alles Zufall?

Das Feuer in Paradise breitet sich so rasch aus, dass Menschen kaum die Chance hatten, ihr Leben zu retten. Weiterhin merkwürdig, so erklärt Wilcock, dass spezielle Flugzeuge, die in der Lage sind, große Mengen Wasser aus dem Meer aufzunehmen und über Bränden abzuwerfen, womit in der Vergangenheit schon viele Großbrände schnell gelöscht werden konnten, nicht eingesetzt wurden. Schlechtes Management?

Wilcock spricht im Video von „Edge of Wonder“ von einer unglaublichen Zerstörung, die es in dem Maße in Kalifornien vorher nie gegeben habe und es sei so viel schlimmer als ein Erdbeben. Denn selbst nach einem schlimmen Erdbeben stünden noch Häuser da, oder zumindest Teile davon. Diese Feuer seien viel schlimmer, denn sie verwandelten alles zu Asche bis absolut nichts mehr da war.

„Handelt es sich hierbei um ein satanisches Ritual?“, stellt Wilcock in den Raum. Erst das Blutopfer während der Schießerei, dann das Feueropfer…

Für Wilcock ist das alles Teil eines furchtbaren Kultes, dass wiederum alles bestätige, was Q-Anon derzeit an die Öffentlichkeit bringe. Diese Allianzen (Deep State) würden jetzt in großem Maße Macht verlieren, denn alles komme jetzt an die Öffentlichkeit. „Wir sehen, wie gewisse Leute aus dem Weg geräumt werden,“ so der Autor. Wilcock sagt ein große Welle des „Erwachens“ voraus, die bald schon kommen werde.

Wenn man sich die Hintergründe tödlicher Ereignisse, wie Amokläufe oder Massenschießeren ansehe, könne man erkennen,  dass diese Dinge alle in einem Zusammenhang mit etwas anderem stünden, werfen Rob und Ben ein, auch wenn einem der Eindruck vermittelt werde, es handele sich beispielsweise bei einer Massenschießerei um einen isolierten Akt eines Verrückten.

Auch die Feuer in Kalifornien würden nicht erkennen lassen, dass es sich hier um eine zufällige Tragödie handele. Es scheine, als wären Gebäude und Autos „selektiv verbrannt“, so die beiden weiter.  

Ben habe schon viele Feuer in Kalifornien erlebt, aber das letzte soll das merkwürdigste gewesen sein, dass er je erlebt hat. Auf Fotos könne man sehen, wie eine Seite der Straße total verbrannt ist, während die andere Straßenseite noch völlig unversehrt ist. Autos sind geschmolzen, wobei es nur einige traf und andere unversehrt blieben.

Doch was steckt dahinter? Die beiden Journalisten Ben und Rob wollen von Wilcock wissen, was er darüber denkt. Wilcocks Geschichte klingt unglaublich, doch arbeitet er seit mehr als zehn Jahren mit dem Insider Henry Deacon („Project Camelot“) zusammen, der angeblich auf einer Station auf dem Mars gearbeitet hat. Über den „Aufzug“ in einer Militärbasis in Großbritannien sei er täglich dahin gelangt. 2007 haben die beiden das erste Mal miteinander gesprochen. Laut den Angaben Deacons sollen 200.000 Menschen auf der Basis auf dem Mars arbeiten, aber nur 10.000 davon seien menschlichen Ursprungs, im Sinne von „von dieser Erde“. Die anderen, die nicht auf der Erde geboren worden seien, würden den Menschen jedoch sehr ähnlich sehen.

Wilcock gibt an dieser Stelle an, dass es ihm nie darum ging, sensationelle Dinge zu verbreiten. Die Sicherheit seiner Informanten stand für ihn immer an erster Stelle und ohne deren Erlaubnis, würde er nicht an die Öffentlichkeit gehen, betont er.

Centaurians sollen in Paradise gelebt haben

David wisse schon seit Jahren über eine spezielle Gruppe Außerirdischer, wie er selbst sagt. Die „Centaurians“ lebten auf einem Sternsystem namens Alpha Centauri, dass der Erde relativ nah sei. Seiner Theorie nach lebt eine größere Gruppe dieser Außerirdischen aber auch als Immigranten in Paradise, Kalifornien. Genau in dem Ort, der durch das Feuer zum Großteil vernichtet wurde.

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Die Centaurians würden den Menschen sehr ähnlich sehen, mit nur kleinen Unterschieden, die sich leicht kaschieren ließen, meint er. Offenbar soll es Vereinbarungen gegeben haben, die es den Centaurians erlaubten, hier auf der Erde zu leben. Von Deacon erfuhr Wilcock, dass es offenbar einen geheimen Vertrag gab, der ihnen erlaubte, an einem ganz bestimmten Ort zu leben – in Paradise, Kalifornien. 

Die Centaurians sind in Insiderkreisen als „gutherzige und gewaltlose Wesen“ bekannt, mit telepathischen und übernatürlichen Fähigkeiten. Die Mehrheit von ihnen soll in guten Absichten auf die Erde gekommen sein. Man habe ihnen hier einen sicheren Hafen versprochen, sagt Wilcock. In Paradise soll es sogar Zahnärzte geben, die auf die veränderte Zahn- und Kieferstruktur der Centaurians spezialisiert seien. Nach Wilcocks Theorie lebten rund 500 Centaurians in Paradise, es könnten aber auch mehr sein.

Aber warum brannte ausgerechnet die Stadt, die für außerirdisches Leben bekannt sein soll, so plötzlich und schnell nieder, dass Menschen mitunter kaum die Möglichkeit hatten, zu flüchten?

Wilcock hat einen Verdacht. War es möglich, dass die Centaurians kurz davor standen, sich den Menschen zu zeigen? Und hat das die irdischen Machthaber, die Kabale, so geängstigt, dass sie eine Warnung an sie geschickt haben?

Wilcock habe Fotos, auf denen zu sehen sei, wie gezielte Laserstrahlen genau so ein Feuer entfachen könnten, wie das in Paradise. Dazu hätten diese Mächte einen entsprechend starken Wind (Santana – abgeleitet von Satan) geschaffen, der das Feuer in Windeseile weiterträgt.

Noch nie habe es so ein Feuer wie in Paradise gegeben, sagt Wilcock. Dramatisch vor allem, weil die Centaurians absolut unschuldig seien. Viele von ihnen könnten durch das Feuer umgekommen sein. Es kann auch als eine Warnung der Kabale verstanden werden an die Centaurians, so der Autor. „Solltet ihr euch den Menschen zeigen wollen, dann werdet ihr das Gleiche nochmal erleben“, mutmaßt Wilcock.

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(nmc)

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