Sabatina James im Interview über die Scharia und Parallelgesellschaften Deutschland

In „Scharia in Deutschland – Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen“ zählt Sabatina James Beispiele von sogenannten „Friedensrichtern" auf, die unabhängig von der deutschen Justiz „Recht" sprechen.

In ihrem aktuellen Buch „Scharia in Deutschland – Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen“ werden von Sabatina James unzählige Beispiele aufgezählt, wie die Scharia ihren Triumphzug in Deutschland von einen Sieg zum nächsten Sieg fortsetzt. Dabei zählt Sabatina James unzählige Koranverse auf, die eine Integration verhindern, die Verachtung für westliche Werte begünstigen und zwangsläufig zur Parallelgesellschaften führen.

Sabatina James, eine junge Frau aus Pakistan, hat es geschafft, sich aus der Unterdrückung muslimischer Mädchen und Frauen zu befreien. Bekannt geworden ist sie durch ihr Buch „Nur die Wahrheit macht uns frei“.
In „Scharia in Deutschland – Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen“ zählt sie Beispiele von sogenannten „Friedensrichtern" auf, die unabhängig von der deutschen Justiz „Recht" sprechen.
Auch werden Beispiele genannt, wie das einer berühmten in Bremen lebenden Großfamilie Miri aus dem Libanon, die im Jahr ca. sechs Millionen Euro an Hartz IV und Sozialhilfe kassieren(ohne Mietzuschüsse und Heizungsgeld) und noch nebenbei 50.000.000 Euro an Drogengeldern einstecken kann. Steuerfrei.
Auch werden mittlerweile an deutschen Gerichten Schariaurteile gesprochen. Ein Erbrechturteil und ein Urteil über Gewalt in der Ehe werden im Buch genannt. Frauenrechtler, die direkt auf die Palme gehen, wenn in der Werbung eine Frau am Herd steht, haben nicht die geringsten Bedenken, wenn Frauen zwangsverheiratet werden und als Menschen zweiter Klasse angesehen werden, wenn diese Frauen aus den muslimischen Kulturkreis kommen.

Tierschützer, die sich oft zu Recht aufregen, wenn Tiere misshandelt und gequält werden, habe keine Probleme damit, wenn Tiere geschächtet werden und einen langsamen grausamen Tod sterben, weil diese Tötungsmethode einer Glaubensvorstellung aus der Bronzezeit entspricht.

Aktuelles Interview mit Sabatina James

Roland R. Ropers: Warum sind unsere Medien nicht in der Lage, ein differenziertes Bild über die Gefahren der Islamisierung zu vermitteln?
Sabatina James: Es ist eine Pseudokorrektheit da. Man fordert die Unterscheidung zwischen demokratischen Muslimen und gewaltbereiten Islamisten, praktiziert es aber gar nicht. Vielmehr nimmt man die demokratischen Muslime als Vorwand um die undemokratischen zu schützen. So entsteht keine Debatte über Gefahren des Islamismus.
Ropers: Wie ist es möglich, dass in Deutschland die islamische Sekte Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) hofiert wird und als Körperschaft des öffentlichen Rechts staatliche Privilegien genießt?
Sabatina James: Ich glaube, das “System Ahmadiyya” beruht auf Täuschung. Die Ahmadiyyas sind aus der islamischen Weltgemeinschaft ausgeschlossen. Trotzdem geben sie vor, für den Islam zu sprechen. Naive Politiker glauben ihnen, denn die Ahmadis vermitteln nach außen hin einen moderaten Islam. Nach den Dokumenten, die mir über diese Gemeinschaft vorliegen, kann man aber keinesfalls von Gewaltfreiheit reden.
Ropers: Was wollte der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck mit seinem kollektiven Imperativ „Wir sind Charlie!“ nach dem Terroranschlag in Paris im Januar 2015 unseren Bürgern vermitteln?

Sabatina James: Wenn wir wirklich Charlie sein wollen, müssten wir den Islamismus bekämpfen. Der Bundespräsident müsste von seinen Andeutungen zu klaren Worten finden.
Ropers: Welchen geistigen Widerstand muss unser Land leisten, um das christlich-abendländische Erbe als wesentliches Kultur- und Glaubensgut zu bewahren?
Sabatina James: Wir müssen uns überlegen, wenn wir Freiheit und Menschenrechte verloren haben, ob wir unseren Kindern und Enkelkindern sagen wollen, wir haben nichts gewusst. Jeder muss sich bewusst werden, wenn er selbst nicht aktiv wird, kann genau sein Beitrag am Ende gefehlt haben.
Ropers: Wie ist Ihre Erinnerung an den mutigen ungarischen Pfarrer Rudolf Schermann, Herausgeber von KIRCHE IN, Wien, der Sie getauft und schützend begleitet hatte?
Sabatina James: Ich erinnere mich an die Pressekonferenz meines ersten Buches. Die Journalisten löcherten mich mit Fragen über den Grund meiner Konvertierung zum christlichen Glauben. Dort erschien ein Mann. Er sagte zu mir: “Du hast gerade versucht, den Blinden die Sonne zu beschreiben!” Dieser Mann war Pfarrer Schermann!
Sabatina James (Pseudonym) wurde 1982 als Muslimin in Pakistan geboren und kam im Alter von 10 Jahren mit ihrer Familie nach Österreich. Als sie vor der Zwangsheirat mit ihrem Cousin floh und zum Christentum konvertierte, fällte ihre Familie das Todesurteil über sie. Seitdem lebt die Autorin an geheimem Ort und wird von der Polizei beschützt. Sabatina James beschreibt in ihrem Buch „Nur die Wahrheit macht uns frei – Mein Leben zwischen Islam und Christentum“ (PATMOS-Verlag 2011) die Zeremonie einer Verlobung, nach der ihr erlaubt wird, nach Österreich zurückzukehren.
Heute ist sie Botschafterin der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes und hat – als erklärte Konvertitin zum christlichen Glauben und damit Apostatin – 2006 ihre Hilfsorganisation Sabatina e.V. für die Gleichberechtigung muslimischer Frauen ins Leben gerufen.
www.sabatina-ev.de
Hilfe für unterdrückte, missbrauchte und schutzlose Frauen

Foto: Cover Knaur Verlag

Sabatina James
„Scharia in Deutschland – Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen“
Taschenbuch: 144 Seiten
Verlag: Knaur TB (1. September 2015)
ISBN-10: 342678680X
12,99 Euro