Medikamente und Nebenwirkungen:

Baby-Affen entwickeln Autismus nach Impfungen

Epoch Times, Dienstag, 26. Januar 2016 11:21
Eine Studie, die von Wissenschaftlern der University of Pittsburgh in Pennsylvania durchgeführte wurde, ergab, dass viele der Säuglings-Affen, denen im Rahmen des Forschungsprojekts Standard-Dosen von Impfstoffen für Kinder gegeben wurde, Autismus Symptome entwickelten.
Makaken-Affen entwickeln Autismus nach Impfungen
Makaken-Affen entwickeln Autismus nach Impfungen
Foto: Buddhika Weerasinghe/Getty Images

Wenn Impfstoffe überhaupt keine Rolle bei der Entwicklung des kindlichen Autismus spielen - eine Behauptung, die von vielen medizinischen Behörden heute gemacht wird - warum verursachen dann einige der beliebtesten Impfstoffen, die üblicherweise Kindern verabreicht werden, nachweislich Autismus bei tierischen Primaten? Dies ist die Frage, die sich nun viele Menschen nach einer neuen Studie, die von Wissenschaftlern der University of Pittsburgh (UP) in Pennsylvania durchgeführte wurde, stellen. Die Studie ergab, dass viele der Säuglings-Affen, denen im Rahmen des neuen Forschungsprojekts, Standard-Dosen von Impfstoffen für Kinder gegeben wurde, Autismus Symptome entwickelten.

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Für ihre Analyse, führten Laura Hewitson und ihre Kollegen von der UP den Typ einer richtigen Sicherheitsforschung für die typischen Kinder-Impfpläne durch, welchen die US Centers for Disease Control and Prevention (CDC) eigentlich durchgeführt hätten sollen - aber nie haben - für solche Therapien. Und was dieses mutige Team entdeckte, war bahnbrechend, da es den Mainstream-Mythos völlig dekonstruierte, dass Impfstoffe sicher sind und keine Gefahr für Autismus darstellen.

Auf der internationalen Tagung für Autismus-Forschung (IMFAR) in London vorgestellt, zeigten die Ergebnisse, dass junge Makaken-Affen, denen das typische CDC-empfohlene Impfschema aus den 1990er Jahren und in geeigneten Dosen nach Größe und Alter der Affen gegeben wurde, tendenziell Autismus Symptome entwickelten. Die ungeimpfte Kontrollgruppe, auf der anderen Seite, entwickelte keine solche Symptome, was auf eine starke Verbindung zwischen Impfungen und Autismus-Spektrum-Störungen hinweist.

In der Mischung enthalten waren mehrere Impfstoffe, die das toxische Additiv Thimerosal enthielten, ein Quecksilber-basierte Verbindung, die in einigen Impfstoffen herausgenommen wurden, aber immer noch im Grippe-Impfstoffen und anderen beinhaltet ist. Auch verabreicht wurde die umstrittene Masern, Mumps und Rötelnimpfung (MMR), die immer wieder mit Autismus und anderen Gesundheitsproblemen bei Kindern in Verbindung gebracht wird.

"Diese Forschung unterstreicht die kritische Notwendigkeit für weitere Untersuchungen über Impfungen, Quecksilber und die Veränderungen, die bei autistischen Kindern gesehen wurden“, sagte Lyn Redwood, Direktorin bei SafeMinds, einer öffentlichen Sicherheitsgruppe um die Wahrheit über Impfungen und Autismus aufzuzeigen. "SafeMinds fordert unvoreingenommene Studien in großem Maßstab, welche auf die medizinischen Bedingungen des Autismus und die Auswirkungen von Impfstoffen, die programmatisch gegeben werden, schauen.“

Aufsicht über Impfungen muss von CDC genommen und unabhängiger Agentur gegeben werden, sagt ein Fürsprecher für Impfstoffsicherheit

Theresa Wrangham, Präsident von SafeMinds, mahnt die CDC wegen Nichtumsetzung von erforderlichen Sicherheitsstudien der empfohlenen Impfpläne an. Anders als alle anderen Medikamente, die zumindest einer grundsätzlichen Runde an Sicherheitsprüfungen vor der Zulassung und Empfehlung unterzogen werden, müssen Impfungen und Impfstoffpläne nicht als sicher oder wirksam geprüft werden, bevor sie auf den Markt kommen.

"Die vollen Auswirkungen dieser Primaten-Studie harren einer Veröffentlichung dieser Forschung in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift", sagte Wrangham. "Aber wir können sagen, dass es zeigt, wie die CDC ihre Verantwortung, die Impfstoff-Sicherheitsfragen zu untersuchen, ausweicht. Die Impfstoff-Sicherheitsaufsicht sollte der CDC genommen und einer unabhängigen Agentur übertragen werden."

(NaturalNews/mh)



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