Zika-Virus Update: Gehirnschäden wurden durch ins Trinkwasser eingespeiste Insektizide verursacht

Dem Nachrichtendienst NaturalNews liegen nun Aussagen einer Gruppe von Ärzten aus Südamerika vor, die erklären, dass die Gehirnverformungen der brasilianischen Säuglinge, die auf der ganzen Welt bekannt wurden, durch die Einspeisung eines Insektizids in das Trinkwasser verursacht wurden, nicht von Moskitos die Zika-Virus verbreiten.

Trotz allem öffentlichen Rummel, konnten alle Fälle von Mikrozephalie, die in Brasilien entdeckt wurden, noch nicht wissenschaftlich mit dem Zika Virus verknüpft werden. Dem Nachrichtendienst NaturalNews liegen nun Aussagen einer Gruppe von Ärzten aus Südamerika vor, die erklären, dass die Gehirnverformungen, die auf der ganzen Welt bekannt wurden, durch die direkten Begasungen der Bevölkerung und die Einspeisung eines Insektizids in das Trinkwasser verursacht wurden, nicht von Moskitos die Zika-Virus verbreiten.

Was man mit den Gehirn-Verformungen der Kindern sehen kann, ist auch ähnlich zu den Schädigungen, die durch Thalidomid (Contergan) entstanden waren, einer Medikamenten-Verschreibung, die schwangeren Frauen gegeben wurde, welches verursachte, dass die Kinder mit fehlenden Gliedmaßen geboren wurden. 

Hier nun zu den Aussagen der Ärzte der „Red-Universitaria-de-Ambiente-y-Salud (Universitätsnetzwerk für Umwelt und Gesundheit):

Eine dramatische Zunahme von angeborenen Fehlbildungen, insbesondere Mikrozephalie bei Neugeborenen, wurde erkannt und vom brasilianischen Ministerium für Gesundheit schnell mit dem Zika Virus verknüpft. Allerdings scheitern sie zu erkennen, dass in der Umgebung, wo die meisten Kranken leben, ein chemisches Larvizid, welches Missbildungen bei Mücken produziert, für 18 Monate angewendet wurde und dass dieses Gift (Pyroproxyfen) vom Staat im Trinkwasser angewendet wurde, welches die betroffene Bevölkerung verwendet.

Das Larvizid, das in Brasilien verwendet wurde, wird “Pyriproxyfen" genannt und es wird von Sumitomo Chemical hergestellt, einer Gesellschaft von der bekannt ist, dass sie ein "strategischer Partner" von Monsanto ist. Der argentinische Ärzte Bericht listet Sumitomo als "Tochter" von Monsanto. Wie GM-Watch berichtet, ist “Pyriproxyfen ein Wachstumshemmer für Mückenlarven, welcher den Entwicklungsprozess von der Larve zur Puppe bis zur Erwachsenenbildung verändert, also Fehlbildungen bei der Entwicklung von Mücken erzeugt und sie tötet oder deaktiviert.“

Also ein Wachstumshemmer für sich entwickelnde Organismen. So ist es naheliegend die unterentwickelten neurologischen Systeme der Kinder (Mikrozephalie) als durch diese Insektizide verursacht zu erkennen.

Weiter aus dem Bericht:

Fehlbildungen, die bei Tausenden von Kindern von schwangeren Frauen entdeckt wurden, welche in Regionen leben, wo der brasilianische Staat dem Trinkwasser Pyriproxyfen hinzugefügt hat, sind kein Zufall, wenn auch das Gesundheitsministerium eine direkte Schuld auf den Zika Virus für diese Schäden legt, bei dem Versuch, seine Verantwortung zu ignorieren und die Hypothese der direkten und kumulativen chemischen Schädigung auszuschließen, die durch jahrelange endokrine und immunologische Störungen der betroffenen Bevölkerung verursacht wurden. Ärzte von der brasilianischen Vereinigung für gemeinsame Gesundheit (ABRASCO) verlangen, dass dringend epidemiologische Studien unter Berücksichtigung dieses Kausalzusammenhanges durchgeführt werden müssen, vor allem, wenn unter 3.893 Fällen von Missbildungen, die bis zum 20. Januar 2016 bestätigt wurden, 49 Kinder starben und nur fünf von ihnen bestätigt wurden mit Zika infiziert gewesen zu sein.

Zika Virus verursacht keine Mikrozephalie

Wie von den argentinischen Ärzte in ihrem Bericht aufgezeigt, war das Zika-Virus noch nie dafür bekannt geworden, Gehirnverformungen bei Kindern zu verursachen:

Zurückliegende Zika-Epidemien hatten keine Geburtsschäden bei Neugeborenen verursacht, obwohl in diesen Ländern 75% der Bevölkerung infiziert wurden. Auch in anderen Ländern wie Kolumbien gibt es keine Aufzeichnungen von Mikrozephalie; aber es gibt viele Fälle von Zika.

Aus dem Bericht der Ärzte:

Brasilianische Ärzte (ABRASCO) behaupten, dass die Strategie der chemischen Bekämpfung die Umwelt als auch die Menschen verunreinigt, dass es die Menge der Mücken nicht dezimiert und dass diese Strategie in der Tat ein kommerzielles Manöver der chemischen Gifte-Industrie ist, welche in die lateinamerikanischen Gesundheitsministerien sowie WHO und PAHO tiefgründig integriert sind.

Es scheint ein Teufelskreis zu sein: Die Regierung benutzt Chemikalien, die Gehirnverformungen bei Kindern verursachen, aber um zu vermeiden dass die Chemikalien beschuldigt werden, beschuldigen sie Moskitos, dadurch müssen noch mehr toxische Chemikalien gesprüht werden, was zu noch mehr Schädigungen führt, die noch mehr Chemikalien verlangen und so weiter.

(NaturalNews/mh)