Nicht nur Köln

Auch in Hamburg Mädchenjagd an Silvester - sexuelle Übergriffe und Raubüberfälle

Epoch Times, Dienstag, 5. Januar 2016 11:22
Das große Schweigen über die Migrantenkriminalität ist durchbrochen: Nach den sexuellen Massen-Übergriffen von Köln, nun auch in Hamburg: In der Silvesternacht wurde auch hier regelrecht Jagd auf junge Frauen gemacht. In der Socialmedia hieß es, dass Hunderte junger Migranten junge Frauen bedrängt und teils massiv sexuell belästigt haben.
Symbolbild
Symbolbild
Foto: Stuart Franklin/Getty Images

Auch der Hamburger Jungfernstieg und Amüsiermeilen im Kiez wurden zu Silvester Schauplatz organisierter sexueller Übergriffe und Diebstähle, ähnlich den Vorgängen am Kölner Hauptbahnhof. Das berichtet das Hamburger Abendblatt und die Bild. Die Täter agierten in Gruppen von fünf bis 15 Personen. Zuerst belästigten die jungen Ausländer, dem Anschein nach Nordafrikaner, die jungen Frauen verbal. Danach wurden sie eingekreist und an den Brüsten und Genitalien wüst angefaßt, um ihnen anschließend Geldbeutel und Handy zu rauben. Dies wurde mehrfach von Augenzeugen bestätigt, schreibt die "Bild".

Anzeige

Von Gruppen von bis zu 15, mutmaßlich nordafrikanischen jungen Männern, die Mädchen jagten, spricht die Polizei. In der Socialmedia hieß es, dass Hunderte junger Migranten an den Übergriffen beteiligt waren. Möglicherweise wird auch in Hamburg das Ausmaß der Übergriffe nur stückweise zugegeben.

Viele Mädchen flüchteten in Panik zu Türstehern der Party-Clubs und Kneipen, brachen in Tränen aus. Vermutlich gibt es noch viel, viel mehr Opfer, die sich bislang aus Scham nicht gemeldet haben.

"Wurden wie Vieh gejagt"

Denise (17, Name geändert) berichtet: „Auch zwei Freundinnen von mir wurden auf der Großen Freiheit angegriffen. Einige Mädchen wurden wie Vieh gejagt. Das so etwas in Hamburg möglich ist, macht mich fassungslos. Da bekommt man Angst, auf dem Kiez zu feiern", berichtete Bild.

Andere Frauen schilderten in sozialen Netzwerken, dass ihnen unter den Rock gegriffen wurde. Wenn sie sich wehrten, wurden ihnen die Hände festgehalten.

Die Opfer waren junge Frauen im Alter von 18 bis 24 Jahren, sagte Polizeisprecher Holger Vehren dem Blatt. Die Zeugenaussagen unterscheiden sich in der Anzahl der Gruppengröße der Täter, einige sprachen von bis zu sieben Personen, andere von 15 bis 20 Tätern. Bisher wurden sechs Anzeigen von Frauen gestellt, die im Gedränge sexuell belästigt worden waren. Sie hatten anschließend festgestellt, dass ihnen Geld, Papiere und ihr Handy fehlten, meldete der NDR.

Die Polizei sagt, dass noch nicht alle Anzeigen bearbeitet und zugeordnet worden sind. In der Socialmedia wurde von ähnlichen Zuständen, wie in Köln berichtet. (sm)

Video: Zusammenfassung der Übergriffe in Köln

Siehe auch: 

Kölner Silvesterhorror und Sex-Attacken: Jetzt spricht Polizei offiziell von "1000 Nordafrikanern/Arabern" (Video)

Kommentieren

Werte Leserinnen und Leser!
Konstruktive Kommentare sind für uns alle ein Gewinn.
Es gab schon viele Zuschriften, von denen wir sehr profitiert haben und dafür möchten wir Ihnen danken. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns gemeinsam die Kommentarfunktion schätzen und sich mit allzu rabiaten Äußerungen zurückhalten. Als Medium können wir die Nachrichtenlage nicht ändern. Aber wir können gemeinsam einen kühlen Kopf bewahren.


Anzeige