Festerling über Kölner Übergriffe: „Demütigung der gesamten Gesellschaft“

Die sexuellen Übergriffe in Köln waren das beherrschende Thema auf der heutigen Legida-Demonstration in Leipzig. Tatjana Festerling geißelte Politik und Medien für ihren Umgang mit dem Vorfall, hinter dem sie – ähnlich wie Justizminister Heiko Maas – eine koordinierte Aktion vermutete. Eine Zusammenfassung ihrer Rede.

„Wisst Ihr, wie man eine über 1000 Mann starke, organisierte Bande nennt? Es ist eine paramilitärische Terrortruppe", sagt Festerling bezüglich der Kölner Silvester-Übergriffe und ihre Ausführenden.

Bezogen auf geheime Organisationsstrukturen in den Flüchtlingsströmen sagt sie: "Dass diese Invasoren längst generalstabsmäßig organisiert werden, erkennt man daran, dass sie in den Flüchtlingstransporten via Eisenbahn, irgendwo auf freier Strecke die Notbremse ziehen und zu Hunderten die Züge übers Feld verlassen."

Der Staat ist nicht mehr in der Lage für die Sicherheit seiner Bürger zu sorgen. Er ist nicht einmal willens das zu ändern“, mahnte sie. „Und noch schlimmer: Er ist nicht einmal bereit, das für alle Offensichtliche einzugestehen und Fehler zuzugeben“, so Festerling. Die Deutschen seien nur noch gut, „um als Arbeitsbienen das Geld zu erwirtschaften, das die Politik mit vollen Händen in die Asylindustrie pumpt“.

Es bestünde direkter Zusammenhang zwischen dem Versagen an den Grenzen und den Vorfällen am Kölner Hauptbahnhof. Festerling vermutet, dass die Terror-Warnungen an zwei Münchener Bahnhöfen keinem Selbstmordattentäter, sondern einem ähnlichen Szenario wie dem in Köln, Hamburg, Salzburg, Bielefeld oder Helsinki geschuldet waren. Auch in diesen Städten hatte es koordinierte Angriffe auf Frauen und Mädchen gegeben.

Geplanter Sex-Angriff

In ausländischen Medien wurde längst offen berichtet, „dass dieser Sex-Angriff geplant und organisiert war“. Das tagelange Vertuschen der Deutschen Presse sei nun beherrschendes Thema in den internationalen Medien. „Die deutschen Leitmedien berichteten ja erst, als die Vorfälle in den sozialen Medien verbreitet wurden und weltweit Schlagzeilen machten. Es sich also nicht mehr leugnen ließ.“

Was wir in der Silvesternacht erlebt haben, sei exakt das, „was sich im Sommer 2014 bereits in Ägypten auf dem Tahrir Platz abgespielt hat und über das damals auch die deutsche Presse entsetzt berichtet hatte“, so Festerling. Und nun warnten die Politiker, Presse und die üblichen Vertretern der Muslim-Verbände davor, „dass der Terroranschlag des entfesselten, afro-arabischen Sex-Mobs uns, PEGIDA und AfD, also den angeblich so gefährlichen Rechtspopulisten in die Hände spielen könnte.“

War Köln ein Probelauf?

Die Silvesternacht sei für die Täter ein Test gewesen, vermutet Festerling, mit der der Organisierungsgrad der Gruppe, die Reaktionen des Staates und der Öffentlichkeit ausgetestet wurden. Aus Sicht der Täter, habe der Angriff geklappt, weil keine Folgen kamen, so Festerling. Sie befürchtet, dass das erst der Anfang war und noch mehr "Demütigungen der ganzen Gesellschaft" kommen. Denn indem man die Frauen erniedrige und demonstriere, dass die Männer diese nicht schützen könnten, demütigen die Täter die gesamte Gesellschaft.

Terror-Brutstätte Deutschland“

Statt unerbittlich alle Mittel des Rechtsstaats auszuschöpfen, würden die Eliten aus Deutschland ein Land mit zugelassener, geregelter Kriminalität schaffen. Sie alle seien Täter, sagt Festerling gemünzt auf Politik, Medien und Justiz.

Sie sieht Deutschland als zukünftige „Terrorbrutstätte“, gegenüber der ein europäisches Land nach dem anderen in Zukunft seine Grenzen schließen werde, um sich zu schützen.

Riesige „Merkel muss weg!“-Chöre folgten auf ihre Rede, als sie schloss: „Merkel ist total gescheitert. Der Rücktritt von Merkel ist alternativlos.“ (rf)

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