Rückblick: Ein Jahr Pegida – und Manipulation und Medientheater sind weiter das Problem

Anlässlich des Pegida-Geburtstags am Montag und einem Medien- und Polittheater, das sich deswegen wieder stark verschärft hat, empfehlen wir noch einmal die Lektüre unseres Kommentars vom 7. Januar 2015. Damals …

Anlässlich des Pegida-Geburtstags am Montag und einem Medien- und Polittheater, das sich deswegen wieder stark verschärft hat, empfehlen wir noch einmal die Lektüre unseres Kommentars vom 7. Januar 2015.

Damals beschrieb EPOCH TIMES unter dem Titel „Warum das Medientheater um Pegida das eigentliche Problem ist“ eine Situation, die sich aktuell genauso wiederholt:
Die Medien werden immer aggressiver in ihrem Ton. Ihre Unterstellungen den Pegida-Demonstranten gegenüber werden immer bizarrer. Jeder, der vor Ort in Dresden war, wird feststellen: Zwischen der Realität und dem Medientheater liegt ein riesiger Unterschied. Die Frage ist nur, wie es weitergeht? Wieviel mehr Durchgedrehtheit und Polemik werden sich Politiker und die Medien noch leisten können, ohne selbst in Erklärungsnot ob ihrer Tiraden zu geraten? Die Pegida-Demonstranten selbst werden friedlich bleiben, denn etwas anderes haben sie nicht vor.“
Die Flüchtlingskrise im heute bestehenden Ausmaß gab es im Januar noch gar nicht. Und trotzdem läuft das „Teile und herrsche“-Spiel immer noch nach demselben Schema und die Polemik ist immer noch bizarr, zuweilen sogar lächerlich. Jetzt versucht die Spitzenpolitik mit dem Sündenbock Pegida von ihrem Versagen in der Migrationskrise abzulenken …
Der Ex-Chef des CIA, Michael Hayden, hat 2008 prognostiziert, dass Teile Deutschland bis zum Jahr 2020 unregierbar seien, wegen Enklaven in Großstädten, die wie rechtsfreie Räume von radikalen Muslimen verteidigt werden würden. Klingt, als ob das ein Plan wäre und macht vor dem Hintergrund des Massenansturms von Migranten besonders hellhörig.
In der neuen US-Verteidigungsdoktrin, über die EPOCH TIMES im April berichtete, wurde gar gefordert, dass amerikanische Truppen weltweit präsent sein müssten – vor allem in Metropolen: Da „der Feind“ in Zukunft vor allem in Metropolen operieren werde, sollten US-Sicherheitskräfte mit bewaffneten Teams und Kommando-Einheiten in Großstädten „dezentral agieren“. (rf)
Mehr dazu siehe:
Neue US-Militärdoktrin: „US-Truppen müssen überall stationiert werden!"