Selbstzensur aufgehoben:

Kölner Silvesterhorror und Sex-Attacken: Jetzt spricht Polizei offiziell von "1000 Nordafrikanern/Arabern" (Video)

Epoch Times, Dienstag, 5. Januar 2016 11:12
Nach den massenhaften Sex-Attacken auf Frauen in der Silvesternacht vor dem Kölner Hauptbahnhof hat nun auch Polizeipräsident Wolfgang Albers die Selbstzensur aufgehoben. Er sprach von „Straftaten einer völlig neuen Dimension“, die von einer Gruppe von etwa 1000 Männern kamen, die „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ stammen. Dies hätten alle Zeugen übereinstimmend ausgesagt.
Silvester-Randale in Köln
Silvester-Randale in Köln
Foto: Screenshot/youtube

„Was die Frauen dort erlebt haben, waren Vergewaltigungen“, so ein Polizist zu den Vorfällen an Silvester vor dem Kölner Hauptbahnhof. Massen von Männern hatten Frauen begrapscht, bedroht, gedemütigt und ausgeraubt. Bis Montag gingen bei der Polizei 60 Anzeigen ein, darunter eine Vergewaltigung. Es wurden hauptsächlich Geldbeutel und Mobiltelefone entwendet. Man geht davon aus, dass sich viele Opfer noch gar nicht gemeldet haben.

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Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker berief ein Krisentreffen ein. Sie forderte Polizei und Bundespolizei zum Handeln auf.

Auch der Kölner CDU-Chef Bernd Petelkau forderte: "Polizei, Justiz und das städtische Ordnungsamt müssen gemeinsam dafür sorgen, dass derartige Auswüchse sofort gestoppt werden und sich nie mehr wiederholen dürfen – schon im Hinblick auf andere Großereignisse wie den Karneval", so der Express. Die Zeitung veröffentlichte ein Foto der Täter, das vom Handy eines der Opfer aus gemacht wurde [FOTO:]

Kölns Polizeichef Wolfgang Albers äußerte sich am Nachmittag  in einer Pressekonferenz anlässlich der unfassbaren Ereignisse von Köln: "Es hat dort in zahlreicher Anzahl Sexualdelikte gegeben. Auch in sehr massiver Form. Frauen sind angefasst, angegangen worden. Die Straftaten sind begangen worden, aus einer Gruppe von Menschen, die von ihrem Aussehen her überwiegend aus dem nordafrikanischen bzw. arabischen Raum stammen", berichtete Albers in der Pressekonferenz, wie der Express meldete.

Albers verurteilte den Angriff auf Köln und seine Gäste: "Das ist ein völlig unerträglicher Zustand – dass in Köln solche Straftaten begangen werden. An Menschen, die hier nach Köln gekommen sind, um fröhlich den Jahreswechsel zu begehen."

Die Polizei teilte mit, dass die Übergriffe ihren Ausgangspunkt bei einer Gruppe von etwa 1.000 Männern hatte. Dies meldete die Nachrichtenagentur DTS. 

Eine Kölnerin (28) schildert Spießrutenlauf

Der Kölner Express veröffentlichte die Erlebnisse der 28-jährigen Katja L., die in jener Silvesternacht mit ihrer Freundin und einem befreundeten Pärchen gegen 0.45 Uhr am Kölner Hauptbahnhof durch eine Gruppe junger ausländischer Männer laufen musste. "Als wir aus der Bahnhofshalle kamen, waren wir sehr verwundert über die Gruppe, die uns da empfing", schildert die Kölnerin ihren erste Eindruck. Angesichts der bedrohlichen Situation hakte sie sich bei ihrer Freundin fest ein und die andere junge Frau drückte sich an ihren Freund.

"Wir liefen dann durch diese Männergruppe. Es tat sich eine Gasse auf, durch die wir liefen. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Po, dann an meinen Brüsten, schließlich wurde ich überall begrapscht. Es war der Horror. Obwohl wir schrien und um uns schlugen, hörten die Typen nicht auf. Ich war verzweifelt und glaube, dass ich rund 100 Mal auf den knapp 200 Metern angefasst wurde."

Die Frauen wurden als "Schlampen" beschimpft und von "Ficki, ficki"-Sprüchen begleitet. "Ich habe zum Glück eine Hose und einen Mantel getragen. Einen Rock hätten man mir vermutlich vom Leib gerissen", so die 28-Jährige. Als sie im Wartesaal des Bahnhofs ankamen, meldeten sie den Vorfall den dortigen Polizisten: "Die Beamten sind sofort mit zehn Mann da rübergelaufen. Doch wir konnten ja gar nicht sagen, welcher Mann uns nun genau an welcher Stelle des Körpers angefasst hatte."

"Uns war nicht mehr nach feiern. Ich war am Boden zerstört, wütend und verängstigt zugleich. Ich hoffe, dass die Polizei diese Täter in den Griff bekommt, sonst werde ich zum Karneval nicht mehr in die Stadt gehen", so die junge Kölnerin.

Junge Frauen erleben Demütigungen und sexuelle Übergriffe

Die kriminellen Nordafrikaner traten am Bahnhofsvorplatz in der Silvesternacht in Gruppen von zwei, drei Personen, bis hin zu 20 und mehr auf, meldete Info.Kopp mit Bezug auf die ersten Polizeimeldungen. Die Newsseite berichtete auch von zahlreichen Zeugenaussagen in Medien:

Der Kölner Stadtanzeiger schrieb, was eine 22-Jährige aussagte: "Die waren mit ihren Händen wirklich überall. So etwas habe ich noch nie erlebt. Als wir um Hilfe gerufen haben, haben sie gelacht. Dann haben sie versucht, nach meinem Handy zu greifen."

Auch die Kölnische Rundschau berichtete von den Sex-Attacken von Köln. Hier sagte ein junges Mädchen aus dem oberbergischen Reichshof: "Vor dem Hauptbahnhof wurden wir von einer Gruppe von mindestens 30 Männern umringt und eingekreist", so die 17-Jährige. Sie waren zu viert. Ihnen wurden Handtaschen und Wertgegenstände geraubt, auch wurden sie sexuell angegrapscht: "Ich hatte Finger an allen Körperöffnungen", so das Mädchen. Dann seien andere Männer eingeschritten und hätten sie befreit. Auf der Polizeiwache trafen sie dann andere Opfer. "Ein junges Mädchen hatte ein Kleid an, der hat man die Strumpfhose und die Unterhose ausgezogen, sie war praktisch nackt. Wir hatten zum Glück Hosen an", berichtete sie der Zeitung.

Randale ala Straßenschlacht

Der Kölner Express zitierte einen Polizisten: "Gegen 23 Uhr erhielten wir Meldungen, dass sich am Bahnhof 400 Ausländer eine Schlägerei liefern würden. Doch dem war nicht so. Tatsächlich waren dort knapp 2.000 Personen, die sich mit verbotenen Polen-Böllern und Silvester-Raketen bewarfen." Das Blatt schrieb, dass Raketen auf Menschen geschossen wurden. Ein Zeuge berichtete: "Sie böllerten einfach in die Menge."

Die Polizei versuchte die Domtreppe in Richtung Norden zu räumen: "Die jungen Männer haben kein Wort Deutsch verstanden, als wir sie aufforderten, den Platz zu verlassen. Wir mussten sie wegschubsen."

Eine 50-jährige Angestellte aus Bergisch Gladbach sagte dem Express: "Das waren Tausende Männer. Sie böllerten einfach in die Menge, und als meine Freundin und ich uns in Sicherheit bringen wollten, versperrten sie uns den Weg. Wir hatten solche Angst! Und sind dann vom Bahnhofsvorplatz geflüchtet."

"Meine Freundin, mein Mann und ich sind ca. gegen 2 Uhr in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof ausgestiegen und ich hatte das erste Mal in meinem Leben Angst. Sie waren überall. Wir kamen oben vom Bahnsteig überhaupt nicht runter so viele waren es und überall Hände an mir und meiner Freundin", schildert Steffi H. den Schrecken von Köln.

Ingo K. arbeitete als Security an diesem Abend in einem Gastrobetrieb am Dom. Er sprach von "hasardierenden Banden", die sich zumeist in französisch unterhalten hätten. Sie hätten bis zum Morgengrauen den Bereich Domplatte/Bahnhofsvorplatz dominiert. "Was an diesem Abend dort passiert ist, sprengt den Rahmen an Menschlichkeit", so der junge Mann. Es habe mehrere Schlägereien gegeben, wobei am Boden liegende mit massiven Fußtritten, auch an den Kopf, misshandelt worden seien. Es wurden auch Feuerwerkskörper in die Massen geworfen. "Die Hemmschwelle dieser Leute war extrem gering", so der Security-Mann im Express.

Sie (20) schrie und weinte 

"Kurz nach Mitternacht kamen die ersten Frauen auf uns zu. Weinend und geschockt schilderten sie, wie sie massiv sexuell belästigt worden seien. Wir hielten daher Ausschau nach Frauen in der Menge." Dann zog er eine 20-jährige junge Frau aus Stuttgart aus der Menge: "Ich bekam sie zu packen. Sie schrie und weinte. Man hatte ihr den Slip vom Körper gerissen", so der Beamte. "Ihre drei Freundinnen konnten wir nicht aus dem Pulk retten, denn wir selbst wurden mit Böllern beworfen."

Nach und nach konnte der Polizist acht verdächtige Männer aus der Gruppe holen und festnehmen: "Sie hatten alle kopierte Papiere dabei, Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren", so der Polizist im Express.

Die Zeitung schrieb, dass die Gegend am Kölner Hauptbahnhof selbst von Polizistinnen der Wache Stolkgasse nach Feierabend gemieden werde. Das Problem mit den nordafrikanischen Tätern sei bekannt, sie seien hier als Taschendiebe, Drogendealer und Antänzer aktiv. 

Politisch unkorrekt - Selbstzensur aus Angst auf Facebook

Auf dem Facebook-Account "NETT-WERK Köln" wurde über die Situation diskutiert. Eigentlich handelt es sich um eine "private Gruppe für NETTE Kölner, die sich über lokale Belange austauschen", Hetze und Rassismus sind verpönt. Auf die Vorfälle in Köln hin schrieb eine junge Dame, die die Geschehnisse live erlebt hatte einen Post [HIER], der, ohne sich in Hasstiraden zu verlieren, allerdings von Entsezten gezeichnet, über das Erlebte berichtet.

Der Kölner Stadtanzeiger schrieb über den Post: "Der ursprüngliche Post wies eine ausländerfeindliche Tendenz auf, Frauen würden in Deutschland immer mehr zu Freiwild, hieß es darin. Die Nettwerk-Betreiber reagierten prompt und löschten den Beitrag." Das Opfer hatte offensichtlich den "Fehler" gemacht, die Täter als arabisch aussehend und arabisch sprechend zu identifizieren und eine Diskussion ausgelöst.

Inzwischen gibt es mehr als 60 Anzeigen, ein Viertel davon wegen sexueller Belästigung. Die Dunkelziffer wird als wesentlich höher eingeschätzt. Die Ermittler gehen derzeit von 40 bis 100 verschiedenen Tätern aus, zumeist polizeibekannten jungen Männern aus Nordafrika. Viele gehören zu einer Bande von Taschen- und Trickbetrügern. Auch Raubüberfälle und Drogengeschäfte werden ihnen zur Last gelegt.

Dieser Post einer Betroffenen in Köln wurde wegen angeblicher Ausländerfeindlichkeit zensiert und gelöscht....

Posted by WillNews on Montag, 4. Januar 2016

Wer sind die bekannten Täter?

Am Samstag waren 5 Leute festgenommen worden, bei denen die Polizei mutmaßliches Diebesgut fand. "Zurzeit werde geprüft, ob das Quintett für Taten aus der Silvesternacht in Betracht kommt", so die Polizei.

Zuerst wurde dementiert, dass es sich bei den Tätern um Asylbetrüger aus Nordafrika handeln könnte. Doch davon wird bereits abgewichen: Sonntagnachmittag berichtete der Kölner Express, dass die bekannte Gruppe nordafrikanischer Männer bereits vor zwei Jahren in Köln auffällig wurde und zumeist mit Messern bewaffnet unterwegs sei. Der Kölner Express zitiert einen Ermittler mit folgenden Worten: „Sie wissen genau, dass ihnen in Köln nichts passiert. Die Justiz ist lasch und ihre Asylverfahren ziehen sie mit juristischen Tricks in die Länge.“

Die mutmaßlichen Asylanten, von denen einige „morgens Autoaufbrüche begehen, mittags Marihuana verkaufen und abends als Taschendiebe in der Altstadt unterwegs“ sind, so ein Ermittler, kämen weder aus Kriegsgebieten noch liege bei ihnen politische Verfolgung vor. Viele von diesen Männern seien aus Spanien und Frankreich nach Deutschland gekommen, so der Kölner Express weiter, und dennoch nicht abgeschoben worden.

Die Ermittlungsgruppe der Polizei bittet Opfer und Zeugen, sich, wenn noch nicht geschehen, unter 0221/229-0 oder [email protected] zu melden. (sm)

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