Sonntagsfrage in Thüringen: CDU 39 Prozent – AfD und Linke je 18 Prozent – Grüne bei 4 Prozent

Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre … würden in Thüringen nach Angaben des Umfrageinstitutes INSA 18 Prozent die AfD wählen. Die SPD liegt mit 14 Prozent deutlich dahinter.
Titelbild
Parteifarben in rot, grün und gelb.Foto: Arne Dedert/dpa
Von 5. August 2017

Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre … würden in Thüringen nach Angaben des Umfrageinstitutes INSA 18 Prozent die AfD wählen.

Die CDU bleibt mit 39 Prozent deutlich vor den anderen Parteien. An zweiter Stelle liegen mit jeweils 18 Prozent DIE LINKE und die AfD, die SPD kommt auf 14 Prozent.

Die Liberalen der FDP erreichten Umfragewerte von 5 Prozent, die Grüne erreichten lediglich 4 Prozent.

Thüringen wird seit dem 5. Dezember 2014 von einer rot-rot-grünen Koalition aus den Parteien SPD, Grüne und Linke regiert. Die Linke stellt mit Bodo Ramelow den Ministerpräsidenten.

Die Umfrage wurde am 4. August 2017 veröffentlicht (Link), es wurden 1.007 Menschen im Zeitraum 24. und 28. Juli 2017 befragt. Die Umfrage erfolgte im Auftrag der Thüringischen Landeszeitung.

Institut

(Datum)

Auftrag-

geber

Befragte

Zeitraum

CDU SPD GRÜNE
INSA

(04.08.17)

Thüringische

Landeszeitung

1.007

24.07.–28.07.

39 % 14 % 4 %
FDP LINKE Sonstige
5 % 18 % AfD 18 %

Sonst. 2 %

 



Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion