Zum Schutz vor Migrantenbanden: Gehören Panzer und Soldaten in Deutschland bald zum Alltag?

"Einbrüche, Schlägereien, Sexattacken, Messerangriffe, Morde - viele Städte in Deutschland erleben ein nie da gewesenes Maß der Gewalt. Ganze Stadtteile sind zu unkontrollierbaren Zonen verkommen. Hauptverantwortlich für diese Zustände sind Männer aus arabischen Familienclans. Doch Politik und Medien verweigern politisch korrekt den Blick auf die Realität", schreibt der Ex-Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert in seinem neuen Sachbuch "No-Go-Areas - Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert".

Die Angst vor kriminellen Ausländerbanden in Deutschland nimmt zu. Wie eine aktuelle Emnid-Umfrage zeigt, fühlen sich mehr als die Hälfte der Frauen – knapp 60 Prozent – in der Öffentlichkeit unsicherer als früher. Viele fühlen sich demnach in Deutschland gar nicht mehr sicher. 44 Prozent der Befragten geben die Zuwanderung muslimischer Männer als Hauptgrund an. In der Bundesrepublik gibt es auch immer mehr sogenannte No-Go-Areas, wo sich Frauen und sogar die Polizei nicht mehr hintrauen.

Die von der „Bild“-Zeitung in Auftrag gegebene Umfrage besagt, dass 16 Prozent der 516 befragten Frauen stets einen Pfefferspray dabei haben, wenn sie nach Einbruch der Dunkelheit alleine unterwegs sind. Trotz der hohen Sicherheitsmaßnahmen, die es seit den sexuellen Übergriffen in Köln zum Neujahr 2016 gibt, fühlen sich der Umfrage zufolge lediglich zehn Prozent der Frauen sicherer.

Die Zustände in Deutschland entwickeln sich dahin gehend, dass sogar schon Kinder lernen, dass sie auf dem Schulweg bestimmte Gefahrengebiete meiden müssen. Auch erwachsene Männer haben Angst mit kriminellen Ausländern in Konflikt zu geraten und schauen oft weg, wenn andere angegriffen werden.

„No-Go-Areas – Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert“

Die Entwicklung in Deutschland sieht düster aus. Dies meint auch Ex-Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert. Sein neues Sachbuch „No-Go-Areas – Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert“ bietet eine beunruhigende und politisch nicht korrekte Perspektive.

Vor zunehmender Ausländerkriminalität wurde bereits in anderen Sachbüchern gewarnt. Polizeigewerkschafter Rainer Wendt machte mit seinem Buch „Deutschland in Gefahr“ auf die Problematik aufmerksam. Auch „Bild“-Reporter Franz Solms-Laubach zeigte die Probleme der unkontrollierten Zuwanderung in seinem Buch „Das Ende der Sicherheit“ auf.

Experten-Warnungen gehen aber oft ins Leere. Denn mittlerweile stehen Polizisten mit Maschinenpistolen auf Volksfesten und Weihnachtsmärkten um die Bürger zu „schützen“. Pfefferspray ist immer öfter ausverkauft und Sicherheitsfirmen erleben boomende Zeiten. Immer mehr Bundesbürger machen den Kleinen Waffenschein und besuchen Selbstverteidigungskurse.

Die Bürger passen sich offenbar schon an die zunehmende Unsicherheit in Deutschland an – diese scheint auch nicht mehr aufzuhalten zu sein. Die Ausländerkriminalität nimmt stetig zu und die No-Go-Areas werden immer größer. Mit seinem Buch „No-Go-Areas – Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert“ macht Stefan Schubert einmal mehr auf das Staatsversagen bei der Bekämpfung dieser Kriminalität aufmerksam.

„Ist dies das Land, in dem wir leben wollen?“

Im Gegensatz zu den schon erwähnten Sachbüchern zum Thema von Autoren wie Rainer Wendt und Franz Solms-Laubach „nimmt hier ein Fachmann kein Blatt vor den Mund und pfeift auf die politische Korrektheit“, schreibt der Journalist – und selbst Bestsellerautor – Udo Ulfkotte bei „Info-Kopp“ über Schuberts Buch.

Ulfkotte zufolge wird in dem Sachbuch auch erläutert, wie es Migranten schaffen, „Hartz-IV zu beziehen, Porsche zu fahren und 150 000 Euro Bargeld daheim zu horten“. Und dabei handle es sich nicht um „Einzelfälle“. Der Staat habe gar nicht „die finanziellen Möglichkeiten, um die vielen zugewanderten Kriminellen zu überwachen und gegen sie vorzugehen“, zitiert Ulfkotte aus Schuberts Buch. Im Gegenteil: Deutsche Politiker würden die Millionengewinne der Clans sogar schützen.

Das Sachbuch zeige deutlich: „Es gibt immer mehr rechtsfreie Räume, in denen Migrantenbanden bestimmen, welche Gesetze gelten – und der Staat schaut zu. Stefan Schubert beschreibt Zustände, bei denen sich die deutsche Polizei die alten deutschen Rockergruppen wie etwa die Hells Angels wohl zurückwünscht, weil diese wenigstens noch irgendwie berechenbar waren,“ so Ulfkotte.

Die Migranten hätten sogar die Rockerszene unterwandert und würden sich Bandenkriege liefern. Dabei würden im Hintergrund ausländische Mächte die Fäden ziehen. „Laut Schubert rüstet beispielsweise der türkische Geheimdienst in Deutschland türkische Rockerclubs mit Maschinenpistolen und Handgranaten aus; in Vorbereitung auf den möglichen Bürgerkrieg“, schreibt der Journalist.

Wenn die Entwicklung so weitergehe, würden in Deutschland „in 2 Jahren Panzer und Soldaten“ auf den Straßen zum Alltag gehören. Und, so Ulfkotte, „die Politik wird behaupten, das alles sei zur Abwehr von zugewandertem Terror und Migrantenbanden völlig ’normal‘. Ist dies das Land, in dem wir leben wollen?“

Kommentieren
Werte Leserinnen und Leser!
Konstruktive Kommentare sind für uns alle ein Gewinn.
Es gab schon viele Zuschriften, von denen wir sehr profitiert haben und dafür möchten wir Ihnen danken. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns gemeinsam die Kommentarfunktion schätzen und sich mit allzu rabiaten Äußerungen zurückhalten. Als Medium können wir die Nachrichtenlage nicht ändern. Aber wir können gemeinsam einen kühlen Kopf bewahren.