Bayern: Asylsuchender bedroht Klinikangestellte mit Schraubenzieher

Die Gewaltdelikte nehmen durch die unkontrollierte Massenzuwanderung auch ständig zu. Von Januar bis Oktober 2015 gab es 10.000 mal mehr Straftaten als im Vorjahr.

In Bayern bedrohte ein Flüchtling am Dienstagvormittag eine Verwaltungsangestellte in der Murnauer Unfallklinik mit einem Schraubenzieher. Der 28-Nigerianer aus dem Landkreis Weilheim-Schongau betrat das Büro und forderte Entlohnung für seine Tätigkeit als Reinigungskraft. Er hatte im Oktober sechs Tage für die Reinigungsfirma gearbeitet. 

Der Mann wurde von vier Angestellten der Klink überwältigt. Es gelang ihnen dem Asylbewerber das Werkzeug zu entreissen. Der Asylsuchende musste bis zum eintreffen der Polizei von den Angestellten festgehalten werden. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei Garmisch-Partenkirchen wegen Bedrohung und Nötigung.

Gewaltdelikte nehmen zu

Mit der Zunahme der Asylbewerberzahlen ist auch die Kriminalitätsrate in Deutschland angestiegen. Insgesamt 23.4511 Straftaten sind von Januar bis Oktober 2015 alleine in Baden-Württemberg begangen worden. Im selben Zeitraum des Vorjahres lag diese Zahl noch bei 13.135, berichtet die "Junge Freiheit".
In den ersten zehn Monaten des Jahres hat es im Land insgesamt 450 000 Straftaten gegeben. Gut fünf Prozent werden von ein und demselben Asylbewerber verübt, die Quote liegt zwischen drei- und viermal so hoch wie in der Gesamtbevölkerung, so die "Stuttgarter Nachrichten".
Unter den Delikten gab es 873 schwere Körperverletzungen, 202 Sexualdelikte, 663 Wohnungseinbrüche sowie 1.565 Straftaten im Zusammenhang mit illegalen Drogen. Außerdem wurden 6.451 Ladendiebstähle begangen und 4.385 Schwarzfahrer registriert.(Polizei frustriert: Serientäter unter Asylbewerbern werden nicht sofort ausgewiesen