Die Linzer „Hölle“ – Bahnhof dank Nordafrikaner für Frauen unzumutbar

Dieses Klientel sei schwer in den Griff zu bekommen, so Landespolizeidirektor Andreas Pilsl. "Aber diese Leute wissen genau, dass sie es bei uns nicht mit der marokkanischen Polizei zu tun haben, sondern mit Beamten, die die Menschenrechte achten.

Schon seit Wochen berichteten vor allem Frauen, von Übergriffen durch Nordafrikaner am Linzer Bahnhof. Die Hauptstadt Oberösterreichs hat ein richtiges Problem mit ihren Migranten aus Marokko, Tunesien und Algerien.

Ein Polizeisprecher sagte auf OE24: "Die Vergehen reichen von Störung der öffentlichen Ordnung über gefährliche Drohung bis zu schwerer Körperverletzung." Sogar Helfer des Roten Kreuzes seien angegriffen worden.

Vor allem Frauen und Mädchen leben in Angst

Der Bahnhof habe sich zu einer "Hölle" für Frauen entwickelt, sagte eine Linzerin der britischen Mail Online: "Es ist schrecklich. Ich habe Angst. Sie sind wie wilde Tiere – betrunken und einfach überall", so die Frau.

Der Brandbrief eines Vaters erreichte die Landesregierung: "Unsere Tochter lernt Friseurin in Linz. Sie muß regelmäßig am Abend durch den Bahnhof gehen. Sie hat uns gesagt, daß sie Angst hat, weil auf ihrem Weg sehr viele junge ausländische Burschen stehen."

Landesregierung kündigt harte Maßnahmen an – Abschiebung fast unmöglich

Es wurden bereits zusätzliche Polizisten in den Bahnhof geschickt, um die Nordafrikaner zu vertreiben. Viele diese Einwanderer müssten eigentlich abgeschoben werden, kritisierte Landespolizeidirektor Pilsl. Doch dies würde kaum gelingen.

Der Landeshauptmann, Josef Pühringer, kündigte harte Maßnahmen an: "Eine kleine Gruppe von Marokkanern gefährdet unsere Polizistinnen und Polizisten und schürt die Ablehnung gegenüber allen Flüchtlingen. Damit muss Schluss sein", zitiert die Junge Freiheit den Landeschef. (sm)

Siehe auch:

Offener Brief: Linzer Bürger bilden Fahrgemeinschaften wegen Migrantenproblemen am Bahnhof

Bahnhof Linz und das Marokkaner-Problem: Männer, die nichts zu verlieren haben