FPÖ-Chef Strache an Muslime: Scharia-Anhänger „ersuchen wir höflich, Österreich umgehend zu verlassen“

In einem Facebook-Post hat Heinz-Strache, Chef der FPÖ, Anhänger des radikalen Islam aufgefordert Österreich "umgehend zu verlassen". Auch an alle anderen "Gäste und Zuwanderer" in Österreich richtet er ein paar Worte und forderte dazu auf, sein Statement für ein friedliches und freies Österreich weltweit zu verbreiten.

„Ich falle gleich mit der Tür ins Haus, denn das Thema wird drängender und drängender“, schreibt FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache auf seiner Facebook-Seite. Und weiter: „Muslime, die unter dem ‚Islamischen Gesetz der Scharia‘ leben wollen, ersuchen wir höflich, Österreich umgehend zu verlassen.“

Die Freiheitlichen würden in diesen Menschen „radikale Islamisten“ sehen. Die „nicht dazu bereit sind, nach unseren westlich-demokratischen Rechtsstandards, nach unseren Gesetzen und nach unserer österreichischen Verfassung zu leben“, so Strache.

Sich die Scharia als Gesetzgebung zu wünschen oder sie auch nur zu akzeptieren, sei unvereinbar mit der österreichischen Staatsbürgerschaft und mit dem Verweilen in unserem Land.

Nicht alle Muslime, die sich die Scharia herbeiwünschen, würden „in unserem Land oder sonst irgendwo in Europa Terroranschläge vorbereiten wollen“ – aber einige würden das sehr wohl wollen, betont der FPÖ-Chef. „Und diese, ob es zwei sind oder zwanzig oder zweihundert oder gar mehr, sind schon zu viele!“

Weiter fordert Strache die Auflösung (und das Verbot) aller radikal-islamischen Vereine, Kindergärten und Schulen und die konsequente Abschiebung aller Islamisten. „Es muss ein Verbotsgesetz für radikal-islamistische Ideologie geben!“

„Liebe Gäste und Zuwanderer! Wir hoffen, dass Sie sich bei uns wohl fühlen und unser Land aktiv und positiv mitgestalten wollen und werden. Wir haben aber auch ein paar konsequente Bitten an Sie. Wir bitten Sie nicht um viel. Wir bitten Sie nur darum: Akzeptieren Sie unsere Gesetze, unsere Kultur, unsere Werte, unsere Traditionen, unsere Bräuche und die Grundpfeiler unserer Gesellschaft, etwa die Gleichwertigkeit von Frau und Mann oder das Recht auf jedermanns individuelle Entscheidung, wie er oder sie seine Sexualität leben möchte. Wenn Ihnen etwas davon widerstrebt, verlassen Sie unser Land bitte umgehend. Das wird für beide Seiten besser sein.“ FPÖ-Chef Strache

In dem Facebook-Brief schreibt Strache auch: „Wir leben auf dem Kontinent des Humanismus und der Freiheit. Keine Kultur, keine Religion ist stärker oder besser als die Freiheit, keine Gesellschaftsordnung ist in einer freien Gesellschaft überlegen. Eine freie Gesellschaft jedoch, die sich gegen Angriffe durch Kriminalität und Terror nicht wehrt, bringt sich in Gefahr, ihre Freiheit zu verlieren. Daher gilt für uns: Wer unsere Gesetze bricht, hat unser Land sofort zu verlassen!“

Zudem spreche man in Österreich in erster Linie „DEUTSCH, nicht Arabisch, Türkisch oder andere Sprachen“. Daher sei Grundvoraussetzung für den Aufenthalt in Österreich – als Teil einer gelebten Integration – das Erlernen der deutschen Sprache und „zwar schnell und nicht erst nächstes Jahr oder gar erst in zwanzig Jahren!“

„Wie kann es sein, dass es in Wien Bezirke gibt, in denen Zuwanderer aus der Türkei leben, die vor Jahrzehnten zu uns gekommen sind und bis heute kaum ein Wort Deutsch gelernt haben?“, fragt Strache.

Österreich wolle begrenzt notleidenden Menschen „die Hand reichen“, sei aber nicht das Sozialamt der Welt… (so)

Hier der Facebook-Eintrag des Freiheitlichen im Wortlaut:

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