Linz: Hilferufe aus dem Badfenster – Polizei rettet vergewaltigte Frau aus Migrantenwohnung

Die Rufe aus dem Badzimmer einer Wohnung in Linz-Ebelsberg waren eindeutig: "Hilfe, rufen Sie die Polizei!" Wenig später befreiten die Beamten eine verschleppte und missbrauchte geistig beeinträchtigte Frau aus der Wohnung eines afghanischen Migranten.

Zugetragen hat sich der Fall in Linz-Ebelsberg. Auf bisher unbekannte Weise lockte der Afghane die geistig beeinträchtigte Frau in seinen Wagen und fuhr mit ihr zu seiner Wohnung.

Im Wohnzimmer soll der Mann die Frau dann vergewaltigt haben. Als der Täter dann von ihr abließ, konnte sie ihre Sachen schnappen und ins Badezimmer flüchten, wo sie sich einschloss.

Hilferufe am Fenster

Während der Mann versuchte die Tür aufzubrechen, wählte das Opfer den Notruf der Polizei mit dem Handy.

Ich weiß nicht, wo ich bin!“

(Opfer im Notruf)

Da hatte der Beamte eine rettende Idee:

Gehen Sie zum Fenster und rufen Sie um Hilfe!“

(Polizei am Notruf-Telefon)

Dies tat die Frau, indem sie aus dem Fenster schrie: „Hilfe, rufen Sie die Polizei!“  Dies wurde von einem Passanten bemerkt, der der Polizei den Tatort durchgab.

Der verhaftete Afghane bestreitet alle erhobenen Vorwürfe, berichtet die „Krone“ von dem Fall und verweist auf eine Reihe Sex-Delikte afghanischer Asylbewerber in letzter Zeit in Österreich:

Sex-Attacke auf Frau mit Kindern

Bereits am 7. Februar kam es am hellen Nachmittag zu einem brutalen Sex-Angriff auf eine 31-jährige Mutter zweier Kinder auf der Wiener Donauinsel, wie die „Krone“ kürzlich berichtete.

Die Frau war mit ihren beiden Kindern (1, 2) im Kinderwagen unterwegs, als sie auf den 17-jährigen afghanischen Angreifer stieß. Der Jugendliche packte die Frau am Nacken, riss sie zu Boden und legte sich auf sie, um sich an ihr zu vergehen.

Als sich die Frau aus Leibeskräften wehrte, biss der junge Flüchtling sie in die Nase. Die Frau trat nach dem Angreifer und biss ihn ebenfalls ins Gesicht, was ihn zur Flucht veranlasste.

Das unter Schock stehende Opfer alarmierte die Polizei, die mit einem Spürhund die Fährte bis zur U-Bahnstation verfolgte. Nach der Auswertung der Bilder der Überwachungskameras konnte der Asylbewerber in einem Flüchtlingsheim verhaftet werden.

Mehrfach in Zügen masturbiert

Mindestens seit Mitte Oktober trieb sich ein 19-jähriger Afghane auf sexuell abartige Weise in Zügen und auf Bahnhöfen in Bregenz, Dornbirn und Götzis herum, wie Ermittlungen ergaben.

Zuletzt wurde der junge Flüchtling am 12. Februar im Regionalzug gemeldet, weil er dort zwei Frauen sexuell belästigte und vor ihnen onanierte. Anschließend stellte er den Opfern nach dem Aussteigen aus dem Zug in Bregenz weiter nach, um sich abermals zu befriedigen, so die „Krone“ weiter.

Die Ermittlungen führten schließlich zu dem 19-Jährigen. In seiner Bregenzer Asylunterkunft konnten die bei den Taten getragenen Kleidungsstücke sichergestellt werden. Der junge Afghane legte ein Geständnis ab.

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