Australien begrüßt Neues Jahr mit riesigem Feuerwerk

Mit einem spektakulären Feuerwerk in Sydney hat Australien als eines der ersten Länder der Welt das Neue Jahr begrüßt. In den Farben des Regenbogens erstrahlte das kaskadenartige Feuerwerk von der Hafenbrücke.

Mit einem spektakulären Feuerwerk in Sydney hat Australien als eines der ersten Länder der Welt das Neue Jahr begrüßt. In den Farben des Regenbogens erstrahlte das kaskadenartige Feuerwerk von der Hafenbrücke. Etwa 1,5 Millionen Menschen strömten in Sydney zu der Silvester-Feier am berühmten Opernhaus der Stadt zusammen. Das Fest fand unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen statt.

Die für ihr gigantisches Silvester-Feuerwerk berühmte australische Metropole Sydney hatte mit dem Regenbogen-Feuerwerk bewusst eine politische Botschaft für 2018 senden wollen: Die Regenbogenflagge symbolisiert Toleranz und die Vielfalt von Lebensformen und wird weltweit von der Bewegung der Schwulen und Lesben genutzt.

Auch Neuseeland begrüßte bereits das Jahr 2018. Tausende kamen in der größten Stadt Auckland zur Silvesterfeier zusammen. Die Feierlichkeiten zum Neuen Jahr werden danach über Asien, den Nahen Osten, Afrika und Europa nach Amerika wandern.

Die Silvesterfeiern finden aus Angst vor Anschlägen dieses Jahr weltweit unter besonders strengen Sicherheitsvorkehrungen statt. In Sydney waren Polizisten auch mit halbautomatischen Waffen unterwegs.

Straßen wurden durch Barrieren gegen Attentäter in Fahrzeugen geschützt. Auch in anderen Städten wie Berlin, Barcelona, London oder Nizza sind die Sicherheitsmaßnahmen nach dortigen Anschlägen besonders hoch.

In New York werden viele Feiernde trotz der arktischen Kälte am berühmten Times Square erwartet. (afp)

Kommentieren
Werte Leserinnen und Leser,
NEU: Unsere Kommentarfunktion bleibt wieder rund um die Uhr geöffnet.
WIE BISHER: Alle Kommentare durchlaufen eine Moderation.
ABER: nur von 9 - 12 Uhr, von 15 - 18 Uhr und von 20 - 22 Uhr
ist sie mit einem Moderator besetzt und nur dann werden Ihre Kommentare freigeschaltet - so viele wie möglich. Ihre Kommentare sind uns willkommen, bitte lesen Sie vorher die Netiquette HIER.

Ihre Epoch Times-Redaktion