FEMA Camps-Verschwörungstheorie?: Nein! Obdachlose werden in Camps deportiert

In der USA, im Bundesstaat South Carolina, wurden verschärfte Maßahmen eingesetzt, um das "Obdachlosen-Problem" zu lösen. Die Menschen, die auf der Straße lebten, hatten die Wahl: Entweder FEMA-Camp oder Gefängnis. Verschiedene Städte …

In der USA, im Bundesstaat South Carolina, wurden verschärfte Maßahmen eingesetzt, um das "Obdachlosen-Problem" zu lösen. Die Menschen, die auf der Straße lebten, hatten die Wahl: Entweder FEMA-Camp oder Gefängnis. Verschiedene Städte von Boston nach New York verfrachten ihre Obdachlosen in diese Camps, wo sich niemand um sie kümmert. 

Im August letzten Jahres feierte die Stadt Columbia, South Carolina, ein Fest zu Ehren des 50. Jahrestages der Bürgerrechtsbewegung. Die Behörden wollten nicht, dass die vielen Obdachlosen von den Gästen, die aus allen Teilen der Vereinigten Staaten anreisten, gesehen würden. Um das Problem zu lösen, beschlossen die Stadträte von Columbia einstimmig, Obdachlosigkeit zum Verbrechen zu machen. Kurzerhand wurden spezielle Polizeipatrouillen gebildet, um die "Verbesserung der Lebensqualität" zu garantieren. Ab diesem Zeitpunkt galt Herumlungern und öffentliches Wasserlassen als Verbrechen.
Die Beamten dieser Polizeipatrouille ließen den Obdachlosen die Wahl: Entweder für die gesamte Zeit als Obdachloser in ein Gefängnis gesteckt, oder in ein Camp verfrachtet zu werden. Das Camp befindet sich außerhalb der Stadt. Es war jedoch nicht einfach für die Menschen, dieses Camp wieder zu verlassen. 
[–Die Existenz der FEMA-Camps wird bestritten–]
Es heißt, dass die "Camp-Option" nicht wie Gefängnis war, da den Obdachlosen die Hilfe einer lokalen Wohltätigkeitsorganisation beiseite gestellt würde. Es wäre dann wohl als eine "wohltätige" Inhaftierung zu betrachten, oder wie? Die Menschen hatten zwar die Möglichkeit, das Camp zu verlassen, mussten jedoch einen Termin vereinbaren und wurden mit einer speziellen Erlaubnis mit Lieferwagen hin und her transportiert. 
Einige große Medien berichteten zwar über die Camps, aber die Berichte sorgten für wenig Aufsehen in der Bevölkerung und die Stadt machte den Weg frei, um die Camps personell auszustatten. Die FEMA-Camps sind meist mit 240 Betten ausgestattet, werden 24 Stunden lang bewacht und sind komplett mit Stacheldraht eingezäunt. Laut FEMA wurden diese Camps nur für einen "Katastrophenfall" errichtet. 
Viele Mainstream Medien bestreiten die Existenz der FEMA-Camps. Das Interessante ist jedoch, dass es auf der FEMA-Webseite Pläne gibt, wo die Camps als nächstes gebaut werden sollen. Auf der Webseite ist zu sehen, dass FEMA-Camps in Städten wie Galeston, Houston, New York, Boston, New Orleans, und sogar Columbia errichtet werden. 

https://youtube.com/watch?v=M16hw5MfJvs?rel=

[–Menschlichkeit?–]
Es gibt auch andere Städte in den USA, wo die Obdachlosigkeit zum Verbrechen ernannt wurde. Seit 2011 verfrachtet Boston seine Obdachlosen an einen Platz außerhalb der Stadt, der "Home Base" genannt wird.
Die Menschen in Süd-Kalifornien wunderten sich darüber, wohin ihre Obdachlosen verschwunden waren. Und nachdem die öffentliche Kritik lauter wurden, änderte Columbia sein Gesetz wieder. Dennoch gibt es viele Städte und Staaten in den USA, in denen Obdachlosigkeit als Verbrechen gilt.

Es scheint, als würden sich die Begebenheiten der Nazi-Zeit noch einmal vor unseren Augen abspielen. Nur dass es diesmal nicht in Deutschland passiert, sondern in den USA. 
Wenn die Menschen in den großen Städten in Amerika aufwachen und bemerken, dass die Obdachlosen über Nacht aus ihrer Stadt verschwunden sind, dann wissen sie nun, wo man diese Menschen hingebracht hat. Die Frage ist nur, wenn die Bevölkerung nichts dagegen unternimmt, wer wird dann die nächste Gruppe sein, die in den FEMA-Camps verschwindet? (so) 

https://youtube.com/watch?v=WGYIXsIevGI?rel=0

Quellen: 
http://www.prisonplanet.com/fema-camps-city-to-exile-the-homeless-its-not-a-conspiracy-theory-anymore.html
http://money.msn.com/now/post–columbia-sc-to-exile-its-homeless