Flug MH370-Diego Garcia: Ex-PM deutet auf CIA-Verschwörung hin: „Jemand verbirgt etwas“

Der ehemalige malaisische Premierminister, Mahathir Mohamad, wirft der CIA vor, etwas über den vermissten Flug MH370 zu wissen. Dr. Mahathir sagte, dass jemand etwas verbergen würde. "Wenn das GPS-System des …

Der ehemalige malaisische Premierminister, Mahathir Mohamad, wirft der CIA vor, etwas über den vermissten Flug MH370 zu wissen. Dr. Mahathir sagte, dass jemand etwas verbergen würde. "Wenn das GPS-System des Flugzeuges versagt hätte, wüssten Boeing oder die Agenturen der US-Regierung den Grund dafür," so Mahathir.

In einem aktuellen Blog vermutet der 88-jährige, dass der Jet entführt und mittels Fernsteuerung zu einem unbekannten Ort navigiert wurde.  

Er sagte: "Es ist klar, dass Boeing und bestimmte Agenturen die Fähigkeit haben, die Kontrolle über Verkehrsflugzeuge zu übernehmen und Flug MH370 ist eines dieser Verkehrsflugzeuge."

Er fügte hinzu: "Jemand verbirgt etwas. Es ist nicht fair, dass MAS und Malaysia die Schuld auf sich nehmen sollen."

Dr. Mahathir war von 1981 bis 2003 als Premierminister tätig. Er argumentierte, dass die Suche nach dem vermissten Flugzeug "fruchtlos" bleiben würde, wenn seine Markierungen deaktiviert wurden.

Er sagte: "Es ist eine Verschwendung von Zeit und Geld, um nach Schmutz- oder einem Ölteppich zu suchen. Auch der Versuch die "Pings" von der Black Box zu orten ist sinnlos. Das ist höchstwahrscheinlich kein gewöhnlicher Absturz, dem der Brennstof ausgegangen ist."

"Das Flugzeug ist irgendwo, wahrscheinlich ohne MAS Markierungen. Boeing sollte der Öffentlichkeit das so genannte Anti-Terror-Auto-Landesystem erklären. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Piloten eine weiche Landung auf rauer See durchführten und das Flugzeug danach ruhig im Meer versank."

Der Blog beginnt mit den Titel "Was abhebt, muss auch wieder landen" und endet mit der Forderung, dass die Beamten des Flugverkehrs ihre Fähigkeiten, ein Flugzeug mittels Fernsteuerung zu navigieren, der Öffentlichkeit vorführen sollten.

Das Flugzeug wird seit dem am 8. März vermisst. An Bord waren 227 Passagieren und 12 Besatzungsmitglieder. Die Suche nach dem verschwundenen Flugzeug blieb bisher erfolglos. (so)