Flug MH370: Erhält Jacob Rothschild alle Patente für implantierbare Microchips?

„An Bord der verschwundenen Maschine der Malaysia Airlines befanden sich 20 Chinesen die allesamt Mitarbeiter der US-Firma ”Freescale Semiconductor” sind. Vier dieser 20 Mitarbeiter besitzen die Rechte an einem US-amerikanischen …

„An Bord der verschwundenen Maschine der Malaysia Airlines befanden sich 20 Chinesen die allesamt Mitarbeiter der US-Firma ”Freescale Semiconductor” sind. Vier dieser 20 Mitarbeiter besitzen die Rechte an einem US-amerikanischen Patent, nutzbar unter anderem für implantierbare Microchips (Stichwort: Chip statt Personalausweis)“, heißt es nach dem Verschwinden der Airline in verschiedenen Medien.

Die Suche nach dem vermissten Flugzeug dauert bereits über zwei Monate. Es ist nicht abzusehen, wann und ob Wrackteile gefunden werden. Unlängst wurde bekannt, dass die Absturzstelle 1000 Kilometer weiter nordöstlich vor Australien liegt. Den Angaben der Suchtrupps zufolge soll die Boeing nun schneller geflogen und schon viel früher abgestürzt sein als vorher angenommen.

Woher die Behörden plötzlich wissen, wie schnell die Maschine geflogen ist, ist ungewiss, da angeblich alle Datenübertragungen abgeschaltet wurden. Das Verschwinden des Fluges MH370 bleibt also weiterhin ein Rätsel.

Verschwörungstheorie? 

 Unterdessen veröffentlicht Anonymous ein Video zu Flug MH370, in dem es heißt:

„An Bord der verschwundenen Maschine der malaysischen Fluglinie befanden sich 20 Chinesen, die allesamt Mitarbeiter der US-Firma „Freescale Semiconductor“ sind. Vier dieser 20 Mitarbeiter besitzen die Rechte an einem US-amerikanischen Patent, nutzbar unter anderem für implantierbare Microchips (Stichwort: Chip statt Personalausweis). Der fünfte Besitzer ist die Firma „Freescale Semiconductor“ selbst, eine Tochtergesellschaft der Bankendynastie Rothschild. Das Besondere? Im Falle des Todes einer dieser fünf Patentinhaber gehen alle Rechte am Patent an die übrigen Besitzer über. Unter der Annahme, dass die übrigen Besitzer den Flug MH370 nicht überlebt haben, würden die Rothschilds dann 100 Prozent an dem besagten Patent halten.“

MMNews veröffentlichte eine Liste der Patentinhaber:

Peidong Wang, Suzhou, China, (20 Prozent)
Zhijun Chen, Suzhou, China, (20 Prozent)
Zhihong Cheng, Suzhou, China, (20 Prozent)
Li Ying, Suzhou, China, (20 Prozent)
Freescale Semiconductor Austin TX (20 Prozent)
Datum Patent-Beantragung: 21. Dezember 2012
Datum Patent-Eintragung: 11. März 2014
Datum des Verschwindens von MH370: 08. März 2014

Nachfolgend ein Hinweis, von MMNews.de: „Zwischen Beantragung eines Patents und seiner Eintragung können mehrere Wochen bis Monate vergehen. Die Beantragung des Patents erfolgte bereits am 21. Dezember 2012. Die Tatsache dass die Eintragung des Patents erst am 11. März 2014 erfolgte, das Flugzeug aber bereits am 08. März 2014 verschwand, ist also nachweislich kein Widerspruch. Im Gegenteil: Es ist äußerst merkwürdig, dass das Patent nur 3 Tage nach dem Verschwinden des Flugzeuges, seine endgültige Rechtswirksamkeit erhalten hat.“ (so)