„Londonistan“: Großbritannien unterwirft sich fortschreitend dem Islam – 423 neue Moscheen gebaut

"Londonistan" ist bereits muslimischer als viele muslimische Länder zusammen. Kirchen werden geschlossen, neue Moscheen gebaut. Während das Christentum als Staatsreligion im Rückzug ist, wird "Mohammed" der beliebteste Name unter den Neugeborenen.

Muslime brauchen nicht die Mehrheit in Großbritannien zu werden; sie brauchen nur allmählich die wichtigsten Städte zu islamisieren. Der Übergang läuft bereits.

Die wichtigste Stadt, kaum zu leugnen, ist die englische Hauptstadt. Die Wahl eines muslimischen Bürgermeisters hat hier bereits 2016 Bände gesprochen. London ist laut dem „Gatestone Institute“ kein Albtraum einer muslimischen Mehrheit, viel mehr sei es ein kultureller, demographischer und religiöser Hybrid, in dem das Christentum sich zurückziehe und der Islam vorrücke.

„Londonistan“ nennt die Journalistin Melanie Phillips jetzt die englische Hauptstadt. Die Aussage des islamischen Predigers Maulana Syed Raza Rizvi scheint diese Interpretation zu untermauern. Er sagte, dass London islamischer sei, als viele muslimische Länder zusammen.

Laut dem Londoner Bürgermeister Sadiq Khan könnten „Terroristen den Londoner Multikulturalismus nicht ausstehen“, aber genau das Gegenteil sei der Fall, so Gatestone weiter. Britische Multikulturalisten würden den islamischen Fundamentalismus füttern.

423 neue Moscheen, 500 geschlossene Kirchen

Während das Christentum einen beträchtlichen Rückzug erlebt, füllt der Islam die dadurch entstandenen Glaubenslücken. Londonistan ist mit seinen „neuen 423 Moscheen auf den traurigen Ruinen des englischen Christentums gebaut“, so die Auswertung des Instituts.

Spätestens 2020 soll nach Schätzungen die Zahl der betenden Muslime in England die Zahl der christlichen Gottesdienstbesucher überholt haben. „Die neue Kulturlandschaft der englischen Städte ist angekommen, die homogenisierte, christliche Landschaft der Staatsreligion ist im Rückzug“, sagte Ceri Peach von der Universität Oxford. Bedenklich und gleichzeitig richtungsweisend ist dabei die Tatsache, dass die Mehrzahl der britischen Muslime unter 25 Jahren ist, das Alter der meisten Christen liegt über 65.

Seit 2001 seien 500 Londoner Kirchen aller Konfessionen in Privathäuser umgewandelt worden. Im selben Zeitraum hätten britische Moscheen gewuchert. Laut einer Umfrage des angesehenen NatCen Social Research Institute sei die Zahl der Muslime um fast eine Million gewachsen. Die Kirchgänger seien dagegen mit einer Geschwindigkeit zurückgegangen, dass innerhalb einer Generation ihre Zahl dreimal niedriger sein wird als die der Muslime, die am Freitag regelmäßig zur Moschee gehen.

Und auch an den in England und Wales am häufigsten auftretenden Baby-Namen lässt sich der neue Trend erkennen. Der Name Mohammed – in allen seinen Schreibvariationen – war 2015 der populärste Jungen-Name und hat damit Tom, Jimmy und Jack längst überholt.

Scharia hält Einzug in die englische Justiz

Im Zuge der Islamisierung kapitulieren offenbar auch immer mehr kulturelle Establishments vor den islamischen Fundamentalisten und akzeptieren ihre Forderungen. Der Einführung der Scharia werden die Türen weit geöffnet, so Gatestone weiter. Einer der britischen führenden Richter, Sir James Munby, sagte, dass das Christentum nicht mehr die Gerichte beeinflusst und diese müssten multikulturell sein – was islamischer bedeutet. Rowan Williams, der ehemalige Erzbischof von Canterbury, und Oberrichter Lord Phillips schlugen auch vor, dass das britische Gesetz „Elemente des Scharia-Gesetzes“ einbeziehen sollte. In London gibt es bereits 100 offizielle Scharia-Gerichte.