US-Moderatorin: „Unser Job ist es genau zu kontrollieren, was Menschen denken“

Einer US-Fernsehmoderatorin ist während einer Live-Sendung ein entlarvender Satz herausgerutscht: Es sei Job der Medien, „genau zu kontrollieren, was Menschen denken“.

Während einer Live-Diskussion rutschte Mika Brzezinski ein entlarvender Satz heraus: Es sei Job der Medien, „genau zu kontrollieren, was Menschen denken“. Eigentlich sprach die MSNBC-Moderatorin gerade darüber, dass US-Präsident Trump die Deutungshoheit der Medien gefährlich unterminieren könnte, als ihre Worte in einem Nebensatz fallen. „Zero Hedge“ berichtete.

Hier das Video

Der Dialog der beiden MSNBC-Moderatoren Joe Scarborough und Mika Brzezinski:

Scarborough: „Genau. Das genau ist es, was ich zu hören bekomme. Was Yamiche sagt, höre ich von allen Unterstützern Trumps, mit denen ich gesprochen habe – die Trump gewählt haben und ihn noch immer unterstützen. Sie sagen: Ja Leute, jetzt dreht ihr am Rad. Er macht das – worüber wundert ihr euch? – Er macht genau das, was er gesagt hat.“

Brzezinski: „Tja, ich denke, dass der gefährliche Knackpunkt dabei ist, dass er versucht die Medien zu unterminieren und versucht seine eigenen Fakten zu schaffen. Und es könnte passieren, dass er während einer Verschlechterung von Wirtschaft und Beschäftigung die Deutungshoheit derart unterminiert, dass er wirklich exakt kontrollieren kann, was Menschen denken. Und das, das ist unserer Job.“

„Ja …“, pflichtet ihr Scarborough bei.

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