Sechs Tote in fünf Wochen: Mysteriöse Todesfälle im Umfeld von Hillary Clinton

Mysteriöse Todesfälle ereignen sich im Umfeld von Hillary Clinton. In den vergangenen Wochen starben sechs Männer, die alle versuchten die Machenschaften der Clintons ans Tageslicht zu bringen, oder die Opposition der US-Präsidentschaftskandidatin unterstützen.

In den letzten sechs Wochen häuften sich die Todesfälle im Umfeld von US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton. Bei den Toten handelt es sich ausschließlich um Personen, die versucht hatten, brisante Informationen über die Clintons ans Tageslicht zu bringen.

Seth Rich, eines der Opfer, wurde am 10. Juli 2016 in Washington ermordet. Der 27-jährige Mitarbeiter des „Demokratischen Nationalkomitees“ DNC, befasste sich mit dem DNC-Wahlbetrug zugunsten von Hillary Clinton und zum Schaden von Bernie Sanders.

Dazu veröffentlichte WikiLeaks unlängst Hunderte von hochbrisanten E-Mails aus dem Inneren des DNC. Die E-Mails belegten, wie große Teile des Establishments der Demokratischen Partei in verschwörerischer Absicht zur Verhinderung von Bernie Sanders Kandidatur mit betrügerischen und teils kriminellen Mitteln die Vorwahlen zugunsten von Hillary Clinton manipuliert hatten. Die E-Mails waren WikiLeaks zugespielt worden, dass dann die enthüllenden Dokumente zur Veröffentlichung an die Medien weiter gab, berichtet RT.

Demnach hatte Rich Kontakt zu WikiLeaks-Gründer Julian Assange. Dieser deutete in einem Interview an, dass Rich die Person war, die ihm die E-Mails über den DNC-Wahlbetrug zugespielt hatte.

Der Mord von Seth Rich bleibt rätselhaft. Auf ihn wurde eingeprügelt und mehrere Schüsse wurden abgegeben. Ein Raubmord wird ausgeschlossen, da weder sein Handy, seine Uhr, oder sein Schmuck gestohlen worden sind.

Weitere mysteriöse Todesfälle

Am 22. Juni wurde John Ashe getötet. Es war der erste in dieser jüngsten Reihe von Clinton assoziierten Todesfällen.

Ashe war ehemaliger Präsident der Generalversammlung der Vereinten Nationen von 2013 und 2014 uns hätte gemeinsam mit seinem Mitangeklagten, dem chinesischen Geschäftsmann Ng Lap Seng, wegen eines Korruptionsverfahrens in Milliardenhöhe vor Gericht stehen sollen. Zugleich sollte Ashe als Zeuge für mehrere große, illegale Geldtransfers von Seng an das Demokratische Nationalkomitee unter der Präsidentschaft von Bill Clinton aussagen.

Die UNO behauptete, dass er an einem Herzinfarkt gestorben war. Lokale Polizeibeamte in seinem Wohnort Dobbs Ferry bei New York bestritten später diese Behauptung und sagten stattdessen, dass er sich beim Fitnesstraining seinen Kehlkopf zertrümmert hatte und so zu Tode gekommen war, berichtet RT.

Mike Flynn starb am 23. Juni auf ungeklärte Weise. Der 49-jährige anerkannte investigative Journalist war bei „Breitbart News” für Regierungsangelegenheiten zuständig. Am Tag seines Todes wurde sein Artikel über die Geldmaschine der Clintons veröffentlicht. Dabei handelt es sich um die „Clinton Stiftung“ mit ihren zahllosen Niederlassung rund um die Welt, u.a. auch in Hong Kong. Gegen politische Gefälligkeiten wurde dort die Stiftung der Clintons von reichen chinesischen Geschäftsleuten und sogar von Regierungsstellen in Peking finanziell unterstützt.

RT zitiert das bekannte Portal für Finanznachrichten Zero Hedge, das zu der Angelegenheit eine Zusammenfassung machte:

„Man kann es Verschwörungstheorie, Zufall oder einfach nur Pech nennen, aber jedes Mal, wenn jemand in der Lage ist, Hillary Clinton durch Zeugenaussagen vor Gericht zu Fall zu bringen, dann wird er tot aufgefunden. In der Tat gibt es eine lange Liste von Leichen, die den Weg der Clintons säumen, Dutzende von Menschen, die unter mysteriösen Umständen starben.“

„Der vielleicht bemerkenswerteste Falls ist Vince Foster. Foster war ein Partner bei Clintons Anwaltskanzlei und wusste über das Innenleben der Clinton-Geldmaschine bestens Bescheid. Als er im White Water Betrugsfall gegen die Clintons aussagen sollte, starb auch er unter seltsamen Umständen. Die Polizei entschied, dass es Selbstmord war, aber sehr viele Leute gehen davon aus, dass Foster ‚geselbstmordet‘ worden ist.“

Am 25. Juli wurde Joe Montano tot aufgefunden. Er war Helfer für Hillarys möglichen Vizepräsidenten Tim Kaine. Offiziellen Angaben zufolge starb er im Alter von 47 an einem Herzinfarkt. Sein Tot ereignete sich zufällig genau an dem Tag als der Konvent der Demokraten begann, und unmittelbar nach der Wikileaks Ankündigung über weitere Informationen zum Emailskandal.

Victor Thorn starb am 1. August. Er schrieb Bücher über sexuelle Übergriffe von Bill Clinton. Auch schrieb er Bücher über Hillarys zunehmende Spur von Leichen. Es heißt, Thorn habe sich an seinem Geburtstag selbst erschossen.

Am 2. August verstarb Shawn Lucas plötzlich. Er hatte behauptet, dass das Präsidentschafts-Rennen Betrug sei. Wie er zu Tode gekommen ist, ist noch unklar. Er könnte im Schlaf, oder auf dem Badezimmerboden gestorben sein, heißt es. (so)