Wurde der Begriff „Fake News“ erfunden, um Pädophilenring um Clinton und „PizzaGate“ zu vertuschen?

Der Begriff "Fake News" ist kein harmloser Begriff von falschen Nachrichten, die es zu löschen gilt. Sein Erscheinen ist kein Zufall, sondern steht im Zusammenhang mit "PizzaGate" - und den Ermittlungen des FBI zu einem Pädophilenring im näheren Umfeld von Hillary Clinton.

„Fake News“ scheint ein harmloser Begriff zu sein, der das Internet von Falschmeldungen befreien soll. Doch er ist kein harmloser Begriff, sein Erscheinen ist nicht zufällig und nur im Kontext mit „PizzaGate“ zu verstehen, schreibt RT. Er bekommt eine hochbrisante Aktualität falls Julian Assange tatsächlich vergiftet wurde, wie The Daily Beast vermutet.

Podesta-Mails und „PizzaGate“: Das FBI nimmt Ermittlungen auf

Julian Assange veröffentlichte über Wikileaks die sogenannten „Podesta-Mails“. Der Name kommt von Clintons Wahlkampfmanager John Podesta. In den Mails befinden sich Hinweise, dass Clintons Wahlkampfmanager John Podesta in Verbindung mit einem Pädophilenring steht.

Bildschirmfoto vom 2016-11-26 14-06-10

Das, was bereits am Anfang zu lesen war, reichte dem FBI, Ermittlungen mit höchster Priorität aufzunehmen. Das, was eventuell darunter verborgen ist, verbreitet sich im Internet unter dem Stichwort #Pizza Gate. Mehrere Webseiten beschäftigen sich damit und fördern Details zu Tage.

In den WikiLeak-Mails tauchen auffällig häufig Begriffe auf, die Codewörter in Pädophilenkreisen sind: So steht “Cheese Pizza” für “Child Porn”. In diesem Zusammenhang taucht ein Pizzaladen von James Alefantis in Washington auf, der aus bisher ungeklärten Gründen als 49. in der Liste des QC-Magazins zu finden ist. Dieses listet die mächtigsten Menschen Washingtons auf. Gerade in Washington sollte es weit mehr als nur 50 mächtige Menschen geben – und keinen „Pizzaladen“ bzw. dessen Restaurantbesitzer in dieser Machtposititon.
Sein Instagramm-Profil erregt wegen seltsamer Bilder und Kommentaren Aufmerksamkeit. Welche Rolle spielt James Alefantis im Washingtoner Pädophilenring, der in Verbindung mit der Clinton Foundation steht? Es ist nachgewiesen, dass im Party-Umfeld von Alefantis okkulte Spiele stattfanden, zu denen auch John Podesta eingeladen war.

Kindesmissbrauch: Das schadet doch dem Unternehmen?

Normalerweise reicht allein der Verdacht auf Sex mit Kindern, um eine Karriere oder Firma zu ruinieren. Wenn James Alefantis also nichts damit zu tun hat, hätte er jeden Grund für eine mediale Richtigstellung.

Sein Mittel ist, die Plattform “Media Matters for America” zu nutzen, diese Medienplattform nahm sich der Sache an. “Media Matters for America” ist der Gegenspieler zu „Breitbart“, dem Medium von Donald Trump.

“Media Matters for America” wurde vom glühenden Hillary Clinton Unterstützer David Brock gegründet, der wiederum der ehemalige Lebensgefährte von James Alefantis ist. David Brock gilt als einer der einflussreichsten Akteure im Demokraten-Spektrum, schreiben US-Magazine.

„Media Matters for America“ beginnt ab Mitte November den Begriff „Fake News“ zu hypen und stellt es in direkte Verbindung zu PizzaGate. Sie stellten sogar eine Petition auf, damit Mark Zuckerberg / Facebook endlich dagegen aktiv wird.

Nach dem 15.11.2016 beginnt zumindest die Ankündigung von Mark Zuckerberg durch europäische Medien zu laufen – ohne die Erwähnung, dass der Anlass war, einen Pädophilenring in den höchsten Kreisen um Clinton zu untersuchen.

#PizzaGate und „Fake News“ hypen gleichzeitig bei Google

RT schreibt: „Dass der Kampfbegriff “Fake News” gezielt als neuartige Waffe zum Abwehren der #Pizzagate-Geschichte lanciert wurde, zeigt auch der direkte Vergleich der beiden Suchwörter bei Google Trends.“

Die großen amerikanischen Medien (z.B. NY Times, Bloomberg) schreiben über Podesta, Pizzagate und Fake News in der Form, dass aus der Veröffentlichung von WikiLeaks eine Falschmeldung, eine „Fake News“ wird.

Wieso sind so viele Amerikaner vom Pädophilenring überzeugt? Weil Teile davon längst bewiesen sind.

Jedoch stellt sich die Frage, wieso so viele US-Bürger überzeugt sind, dass dieser Ring von Pädophilen in den höchsten Kreisen der politischen Elite existiert.

Einerseits könnte ein Deutscher sagen: Wenn das FBI sich dessen annimmt, muss etwas dran sein. Andererseits ist bisher Julian Assange tatsächlich nicht mehr auffindbar. Doch es gibt in den amerikanischen Kreisen tatsächlich handfeste Beweise, die schon längst bekannt sind.

Mindestens drei Männer aus dem engsten Clinton-Umfeld haben sich sexueller Vergehen an Minderjährigen schuldig gemacht, die bis zur Kinderprostituion reichen. Darunter Anthony Weiner, bis August 2016 Ehemann der engsten Vertrauten von Hillary Clinton. Über ihn gibt es seit 2015 Dokumente zum Thema sexuelle Belästigung Minderjähriger.

Der ehemalige Sprecher des US-Repräsentantenhauses Dennis Hastert, der ebenfalls zu Clinton steht, wurde im April 2016 wegen des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger zu 15 Monaten Haft verurteilt. Er wird in den Podesta-Mails ebenfalls benannt.

Bekannter ist vielleicht in Deutschland der ebenfalls rechtskräftig verurteilte Pädophile Jeffrey Epstein, ein Finanzinvestor, dessen Privatflugzeug „Lolita-Express“ genannt wurde. Durch die offiziellen Flugdaten ist bewiesen, dass der frühere US-Präsident Bill Clinton 26 mal mitgeflogen ist. Ziel der Flüge war eine Insel der Karibik, auf der anscheinend auch 12-Jährige zum Sex gezwungen wurden. Doch der Klagenkatalog, der gegen Epstein existierte wurde fallengelassen. Am Ende wurde Epstein lediglich verurteilt, weil er ein 14-jähriges Mädchen zur Prostitution angeregt habe, wie das Gericht befand.

Eine deutsche Zusammenfassung bietet folgendes Video von Tom WhoKnows (12.11.2016).

Weitere Hinweise auf Pädophile in der Spitzenpolitik gibt es auch in anderen Ländern, darunter Norwegen, Australien und Großbritannien.

So schreibt „Die Welt“ zu Großbritannien: „Fieberhaft arbeitet derzeit ein Sonderdezernat von 40 Beamten von Scotland Yard an der Aufarbeitung eines berüchtigten Londoner Pädophilen-Rings, der bis in die Spitzen des Westminster-Establishments reichte und gedeckt wurde von der Polizei, die auf höhere Weisung hin nicht ermittelte oder Akten gezielt verschwinden ließ.“

Und: „Ein Opfer, das nicht genannt werden möchte, berichtet zum Beispiel, dass es als 13-Jähriger von einem Abgeordneten zu einer Dinner-Party eingeladen wurde. Anwesend waren zwölf Personen sowie ‚eine Mischung aus Jungen und Mädchen zwischen 13 und 15. Nach einer Weile führte man einen Pornofilm vor, worauf man sich bald an uns heranmachte. Ich wurde in einem der Schlafzimmer vergewaltigt.‘ “

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