„Darum bin ich mir sicher, dass es ein Leben nach dem Tod gibt“ – Neurochirurg berichtet

Was geschieht nach dem Tod? Der Neurochirurg Eben Alexander hatte die Schwelle zum Jenseits bereits überschritten – die Schilderung der Nahtoderfahrung des Arztes berührte Millionen Menschen weltweit.

Nun führt er seine bahnbrechenden Forschungen weiter. In einer meisterhaften Verbindung von Wissenschaft, Spiritualität und persönlicher Erfahrung wird deutlich: Unser irdisches Leben ist nur ein kleines Kapitel in einer viel größeren Geschichte – der spirituellen Entwicklung des Universums.

Mit 54 Jahren erkrankt der renommierte Neurochirurg und Harvard-Dozent Eben Alexander an einer extrem seltenen Form der Hirnhautentzündung. Er fällt ins Koma. Die Ärzte stellen fest, dass sein Gehirn irreparabel geschädigt ist, und prognostizieren sein baldiges Ende.

Doch Eben Alexander kehrt ins Leben zurück – und gesundet innerhalb kurzer Zeit. Minutiös berichtet der Gehirnforscher, was er während des Komas durchlebte: Begleitet von einem Engelwesen taucht er ein in eine Welt ohne Zeit und Raum, in der sich ihm die göttliche Quelle allen Seins offenbart. Hier erfährt er: Wir alle sind Teil eines universalen, unsterblichen Bewusstseins.

Und unsere unsterbliche Seele ist untrennbarer Bestandteil dieser Entwicklung. Hier sein Bericht:

Ich bin Neurochirurg und hatte mich ganz der Wissenschaft verschrieben. Es war meine Berufung, Menschen mit den Mitteln der modernen Medizin zu helfen, sie zu heilen und mehr darüber zu erfahren, wie der menschliche Körper und das Gehirn arbeiten.

Wenn man kein funktionierendes Gehirn hat, kann man nicht bewusst sein

Am 10. November 2008 – ich war damals 54 Jahre alt – schien mein Glück zu Ende zu gehen. Ich bekam eine seltene Krankheit und fiel sieben Tage lang ins Koma. In dieser Zeit war mein gesamter Neokortex – die Hirnrinde, also jener Teil des Gehirns, der uns zu Menschen macht – stillgelegt. Außer Betrieb. Im Prinzip nicht mehr vorhanden.

Wenn Ihr Gehirn nicht mehr da ist, sind auch Sie nicht mehr da. Als Neurochirurg habe ich im Laufe der Jahre viele Geschichten von Menschen gehört, die Seltsames erlebt haben, in der Regel nach einem Herzstillstand; Geschichten von Reisen durch geheimnisvolle, wunderbare Landschaften, von Gesprächen mit verstorbenen Verwandten – sogar von Begegnungen mit Gott selbst.

Wunderbare Sachen, keine Frage. Aber meiner Meinung nach war all das reine Fantasie. Was rief die jenseitigen Erfahrungen hervor, von denen solche Leute so oft berichteten?
Während ich im Koma lag, arbeitete mein Gehirn nicht etwa unzureichend, es arbeitete überhaupt nicht. Mittlerweile glaube ich, dies könnte ein Grund für die Tiefe und Intensität des Nahtoderlebnisses gewesen sein, das ich hatte, während ich im Koma lag.
Viele der Nahtoderlebnisse, von denen berichtet wird, passieren, während das Herz des Betreffenden für eine Weile stillsteht.

Ich erlebte regelrecht einen ganzen Ansturm von Nahtoderlebnissen

Ich erlebte regelrecht einen ganzen Ansturm von Nahtoderlebnissen. Als praktizierender Neurochirurg, der jahrzehntelang geforscht und praktisch im Operationssaal gearbeitet hat, bin ich in einer überdurchschnittlich guten Position, um nicht nur die Realität zu beurteilen, sondern auch die Tragweite dessen, was mir passiert ist.

Diese Tragweite ist so gewaltig, dass es sich nicht beschreiben lässt. Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass der Tod des Körpers und des Gehirns nicht das Ende des Bewusstseins ist – dass die menschliche Erfahrung über das Grab hinausgeht.

Und was noch wichtiger ist: Es dauert unter dem Blick eines Gottes fort, der jeden von uns liebt, der sich um uns alle kümmert und darum, wohin das Universum selbst und alle Wesen in ihm letztendlich gehen.

Der Ort, an den ich ging, war real. Real in einer Weise, die das Leben, das wir hier und jetzt führen, im Vergleich dazu, wie einen Traum erscheinen lässt.
Das bedeutet allerdings keineswegs, dass ich das Leben, das ich jetzt führe, nicht zu schätzen weiß. In der Tat schätze ich es mehr als je zuvor. Ich schätze es, weil ich jetzt alles in seinem wahren Zusammenhang sehe.

Ich habe die Wahrheit hinter meiner Reise erkannt

Dieses Leben ist nicht sinnlos. Doch das können wir von hier aus nicht erkennen – zumindest meistens nicht. Was mir passierte, während ich im Koma lag, ist zweifellos die wichtigste Geschichte, die ich jemals erzählen werde.

Aber es ist schwierig, diese Geschichte zu erzählen, weil sie dem üblichen Verständnis so fremd ist. Ich kann sie nicht einfach hinausposaunen.

Nachdem ich die Wahrheit hinter meiner Reise erkannt hatte, wusste ich, dass ich darüber sprechen musste. Und das auf die richtige Weise zu machen ist zur wichtigsten Aufgabe meines Lebens geworden.

Dieser Beitrag ist ein Auszug aus dem Buch:
Blick in die Ewigkeit – Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen.

Mehr über Eben Alexander hier im Video:

Quelle: ‚Neurochirurg: Darum bin ich mir sicher, dass es ein Leben nach dem Tod gibt‘

Wenn Dir dieser Artikel gefällt, teile ihn mit Deinen Freunden und gib uns ein Like auf Facebook! So hilfst Du uns, noch mehr geniale Geschichten aus aller Welt aufzuspüren und mit Dir zu teilen.

Hast Du selbst etwas Geniales erlebt, oder ein geniales Thema, Bild oder Video, das wir posten sollen? Dann schick uns Deine Geschichte im Messenger.

Kommentieren
Werte Leserinnen und Leser,
NEU: Unsere Kommentarfunktion bleibt wieder rund um die Uhr geöffnet.
WIE BISHER: Alle Kommentare durchlaufen eine Moderation.
ABER: nur von 9 - 12 Uhr, von 15 - 18 Uhr und von 20 - 22 Uhr
ist sie mit einem Moderator besetzt und nur dann werden Ihre Kommentare freigeschaltet - so viele wie möglich. Ihre Kommentare sind uns willkommen, bitte lesen Sie vorher die Netiquette HIER.

Ihre Epoch Times-Redaktion