Mehrere Tausend Piloten bezeugen UFO-Sichtungen

Piloten sind oft Zeugen von UFO-Sichtungen, aber wenige berichten darüber - aber nicht weil sie um ihren Ruf fürchten, sondern weil sie um ihre Familien fürchten.

Piloten sind oft Zeugen von UFO-Sichtungen, aber wenige berichten darüber, aus Angst der Lächerlichkeit preisgegeben zu werden. Aber auch aus der Angst ihre Familien zu gefährden.

Laut dem National Aviation Reporting Center on Anomalous Phenomena (NARCAP), sind 3.500 Sichtungen „unbekannter Phänomene der Luft“ durch Militär-, Verkehrs- und zivile Piloten dokumentiert. Aber Captain Jim Courant, Flugkapitän seit 31 Jahren, sagt, es seien noch viel mehr, es würde nur nicht davon berichtet.

„Es ist erstaunlich, wie viele Menschen über dieses Thema Bescheid wissen“, sagte er während einer Anhörung zur „Enthüllung der Tatsachen über die Existenz Außerirdischer auf der Erde“ im National Press Club in Washington D.C. am 3. Mai 2013.

Ehemaliger Pilot wird Experte und moderiert Sendungen im Fernsehen

Courant erforscht und studiert das UFO-Phänomen seit Jahren. Seine Bibliothek über das UFO-Phänomen und Außerirdische umfasst 3.000 Exemplare. Drei Jahre lang moderierte er eine Fernsehsendung mit dem Titel „New Perspectives“.

Noch immer arbeitet er als Pilot für eine Fluggesellschaft und wurde wegen seiner Fernsehsendung als Autorität für UFO-Phänomene und Begegnungen mit Außerirdischen bekannt.

Seitdem kam er mit vielen Flugkapitänen und Militär-Piloten in Kontakt, die froh waren, eine Umgebung gefunden zu haben, in der sie über ihre Beobachtungen privat diskutieren konnten, ohne an die Öffentlichkeit treten zu müssen und lächerlich gemacht zu werden oder Vergeltung befürchten zu müssen.

„Sie fürchten sich“, nicht etwa wegen ihres Status oder wegen drohender Vergeltung ihnen gegenüber, sie „fürchten vielmehr um ihre Familien.“

Er beschreibt die Erfahrung eines Piloten der 1980 eine Boing 747 über dem Pazifik flog, als er plötzlich direkt vor sich ein UFO sah.

UFO war größer als eine 747 – Später wurde Schweigen befohlen

„Du wirst nicht glauben was wir gesehen haben”, sagte der Pilot laut Courant. „Dieses Ding war größer als eine 747.“ Courant berichtet, der Pilot habe ihm erzählt, ihm sei nach der Landung in Japan befohlen worden, niemals darüber zu sprechen.

Auch berichtete Courant von einer eigenen Begegnung mit einem UFO. Es war 1995 – er flog in der Nähe von Albuquerque, New Mexico, – als er und sein Copilot eine sich von links nähernde blau-grüne ovale Silhouette wahrnahmen. „Dann schoss das Objekt plötzlich in einem Blitz aus grell weißem Licht mit einem Winkel von 45 Grad nach oben“, sagte er dem Komitee.

Vier andere Piloten berichteten der Flugsicherung, dass sie ebenfalls das Objekt gesehen hatten.
„Einer der Piloten sagte, es muss ein Meteor gewesen sein”, erinnert sich Courant und fügt hinzu „Ich erwiderte‚ ‚seit wann fliegen Meteore rückwärts?’“

Als er nach der Anhörung während eines Telefonats nach der Reaktion seines Copiloten gefragt wurde, sagte er: „Er weigerte sich mit mir darüber zu diskutieren und flog später auch nicht mehr mit mir.“

UFOs: Zigarrenförmig bis dreieckig, manche größer als ein Flugzeugträger

Courant berichtet, dass Piloten eine Vielzahl von Flugobjekten beobachtet haben, die plötzlich erschienen und sich mit Geschwindigkeiten fortbewegten, die mit heutigen Technologien unmöglich seien. Die Formen der UFOs variierten zwischen zigarrenförmig bis dreieckig und manche hatten die Größe von Flugzeugträgern oder größer.
Er sagt, Piloten „nehmen ihren Beruf sehr ernst und neigen selten zu Übertreibungen.“

„Die 1999 vom anerkannten UFO-Spezialisten und früheren leitenden Wissenschaftler des Ames Research Centers der NASA, Dr. Richard F. Haines, gegründete NARCAP -Webseite war in der Vergangenheit äußerst effektiv bei der Dokumentation von Sichtungen, aber Courant sagt, dass mehr getan werden muss.

UFO-Sichtungen sind nur die „Spitze des Eisberges”, wenn man bedenkt, was entdeckt wurde und was über Außerirdische bekannt ist.

Über manche Dinge darf selbst er nicht sprechen

„Es gibt gewisse Dinge, in die ich eingeweiht wurde, über die ich aber hier nicht sprechen kann”, sagte er bei der Anhörung.

Courant, sagte, es wäre an der Zeit für die U.S. Regierung damit herauszurücken, was ihre Agenturen in den vielen Jahren an Kenntnissen über extraterrestrische Kontakte gesammelt und gelernt haben.

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